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Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
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Willkommen beim Tri-Team Hagen
Cologne Carglass Triathlon Weekend
-- Olympische Distanz --


Am Samstag, 03. Sept. 2016, startete ich das erste Mal in einer olympischen Distanz, und das an meinem Lieblings-Wettkampf-Ort in Köln am Fühlinger See bei schönstem Wetter.

Nachdem ich die 1500 m auf der Regattabahn gut geschafft hatte, ging es auf die etwas geänderte Radstrecke, bei der 3 Runden gefahren werden mussten.

Während des Radfahrens kamen mir immer wieder Nicole und Frank entgegen, die auch bei diesem Wettkampf dabei waren. Sie riefen mir zu und wir feuerten uns gegenseitig an.

Als es dann auf die Laufstrecke ging, bei der eine Runde um den Fühlinger See und eine Schleife gelaufen werden musste, standen Heike und Wolfgang L. sowie meine Familie an der Strecke und als meine beiden kleinen Enkelkinder riefen: „SCHNELLER OMA“, da konnte ich nur schneller laufen!



In der Wendeschleife überrundete mich Frank und ich war schon neidisch, dass er gleich im Ziel war und ich erst angefangen hatte. Doch er rief mir dann „KÄMPFEN“ zu, und das musste ich dann wohl!

Ich kam glücklich ins Ziel und war noch mehr überrascht, dass ich sogar den 2. Platz meiner AK belegt hatte.



Nicole und Frank erwarteten mich schon im Zielbereich und wir freuten uns gemeinsam über unser Finish.



Es war für mich ein wirklich schöner Tag, ein tolles Erlebnis und ein super Saisonabschluss.

Anita Ribjitzki    ges. Platz 715        AK 55  Pl. 2     Zeit  3:17:00
Nicole Magnago    ges. Platz 528        AK 45  Pl. 8    Zeit  2:58:06
Frank Melchior    ges. Platz  62         AK 45  Pl. 8    Zeit  2:28:15
 
Almetec Team Hagen krönt eine starke 2. Liga Saison mit Platz 9 in Hannover

Im Abschlussrennen am Maschsee in Hannover krönte das Almetec Team Hagen in der Besetzung Oliver Brammen, Max Köhler, Tobi Rehm, Aaron Busch und Flavio Natali eine überzeugende Zweitliga Saison mit einer Top Ten Platzierung im Feld der 18 Zweitliga Teams. Letztendlich gelang so ein toller Mittelfeldplatz als 12. der Abschlusstabelle ohne Abstiegsstress.



Dies sah in der Vorsaison 2015 noch ganz anders aus, als die Hagener Athleten als jüngstes Aufstiegsteam noch viel Lehrgeld zahlen mussten und nur dank zweier Rückzüge anderer Teams die 2. Bundesliga halten konnten. In nahezu gleicher Besetzung, einzig Aaron Busch als Neuzugang, gelang 2016 der Sprung ins gesicherte Mittelfeld in einer hochklassigen Liga. Der nachhaltige Trainingsaufbau und ein weiteres Trainingsjahr haben diese Leistungsentwicklung ermöglicht.

Vor dem Rennen in Hannover galt es die starken Vorstellungen aus Eutin (Platz 8) und Münster (Platz 11) zu bestätigen um nicht doch noch auf einen Abstiegsplatz (16-18) abzurutschen. Mit 7 Punkten Vorsprung war dies allerdings nur theoretisch möglich. Da sich vor dem Abschlussrennen noch ca. 8 Teams in Abstiegsgefahr befanden und es um den Aufstieg in die 1. Bundesliga ging, entwickelte sich ein hochklassiges Rennen.



Im Wasser gelang es den fünf Athleten des TRI-TEAM HAGEN sich in den ersten beiden Verfolgergruppen der etwa 10 Führenden zu platzieren. Auf der Hochgeschwindigkeitsradstrecke bildeten sich vier Gruppen, die fünf Hagener Jungs schafften den Sprung in Gruppe zwei (Flavio Natali u. Oliver Brammen) u. drei (Tobias Rehm, MaxKöhler u. Aaron Busch). Dies führte direkt zur Beruhigung der mitgereisten Fans und des Trainers, da so vier vordere Plätze sehr wahrscheinlich wurden. Max Köhler der frischgebackene Mitteldistanz NRW Meister, der nicht als perfekter Schwimmer bekannt ist, konnte auf dem Rad mit der 13. schnellsten Radzeit ebenfalls in eine der aussichtsreichen Radgruppen fahren. Auf der abschließenden Laufstrecke am Maschsee drehten Flavio Natali und Max auf und konnten sich mit der 12. bzw. 16. schnellsten Laufzeit so gut wie noch nie im Zweitligafeld behaupten – Flavio (Platz 24) und Max (Platz 38). Oliver Brammen, der bislang schnellste und zuverlässigste Hagener Athlet, platzierte sich ebenfalls als 32. im vorderen Mittelfeld der 84 Athleten. Nach zuletzt fast wöchentlichen Rennen, musste er als erst 22 Jähriger den Belastungen ein wenig Tribut zollen und konnte gerade auf der Laufstrecke nicht ganz seinen gewohnten Antritt ausspielen. Tobi Rehm erreichte Platz 60, konnte allerdings gerade in seiner Paradedisziplin (Schwimmen) nicht ganz vorne mit schwimmen, so dass in der Endabrechnung diese Sekunden fehlten. Glück im Unglück hatte der Youngster im Almetec Team Hagen Aaron Busch, Aaron konnte zum Ende der Radstrecke nicht ganz dem hohen Tempo folgen, überdies stürzte er unmittelbar vor dem Laufwechsel. Zum Glück endete der Sturz „nur“ mit Schürfwunden und Aaron komplettierte mit einer ordentlichen Laufleistung als 68. das Teamergebnis.



Als Fazit der Bundesliga Saison 2016 darf gefeiert werden und bleibt festzuhalten, dass sich das Leistungsniveau der Hagener Trainingsgruppe deutlich gesteigert hat und so weiterhin Spitzentriathlon aus Hagen in den deutschen Triathlonbundesligen (Damen und Herren) und bei nationalen und internationalen Rennen geboten wird.

Ergebnisse 5. Zweitliga Rennen in Hannover, 03.09.:

Einzelergebnisse:
24. Flavio Natali    1:02,04
35. Oliver Brammen    1:02,30
38. Max Köhler        1:02,40
60. Tobias Rehm    1:04:46
68. Aaron Busch    1:05,27

Tageswertung:
9. Platz            Almetec Team Hagen

Abschlusstabelle nach 5 Rennen 2. Triathlonbundesliga Nord 2016:
Platz    Team    Punkte    Platzziffer
1.    Kölner Triathlon Team 01    96    218
2.    HSV Weimar    92    588
3.    TuS Neukölln Berlin    82    431
4.    Hannover 96    78    461
5.    Triathlon Verein Berlin 09    68    643
6.    Tri Team Hamburg    64    665
7.    SC Bayer 05 Uerdingen    61    727
8.    Tri Team Rostock    58    717
9.    BSV Friesen Berlin    55    824
10.    Tri Finish Münster    50    842
11.    Team W+F Münster    49    876
12.    Almetec Team Hagen    49    920
13.    SG Tri Power Rhein Sieg    47    868
14.    Tri Team Herne    47    901
15.    DLC Aachen    42    908
16.    Tri Team Witten    42    951
17.    SC Itzehoe    42    1.031
18.    TSV Bargteheide    18    1.298

 
Von der Couch Potato zum Ironman

Am 14.08. startete ich, Jenny Gendreizig, bei der Challenge in Regensburg. Das ich an diesem Tag auch Geburtstag hatte verkam dabei komplett zur Nebensache.

Da es mein erstes Rennen über die Ironman Distanz sein sollte, waren Aufregung und Vorfreude entsprechend groß.

Aber natürlich war da auch eine große Portion Unsicherheit. Wie fühlt sich das Laufen nach 180km auf dem Rad an? Wie reagiert der Körper überhaupt auf mehr als 12 Stunden Sport? Und die vielleicht wichtigste Frage, was macht der Kopf? Kommt es zu mentalen Einbrüchen?

Ziel des ganzen Abenteuers sollte sein, möglichst lange Spaß zu haben, denn dass es irgendwann keinen Spaß mehr macht wurde mir im Vorfeld von allen Seiten bereits „angedroht“. Und dass mir irgendwann alles weh tun würde war auch gesetzt…..

Aber der Reihe nach.

Um Punkt 06:30 Uhr ging es ins Wasser und nach den ersten Schwimmzügen war klar, dass ich das Schwimmen, entgegen meiner Befürchtungen, über Nacht nicht verlernt hatte. Das war doch schon mal sehr beruhigend.

Bis zum Landgang war das Schwimmen dann auch einfach nur ein riesen Spaß. Nach dem Landgang wurde es im Wasser etwas unruhiger, da die Schwimmer aus den folgenden Gruppen zu unserer aufschlossen und zum Teil auch über uns hin weg schwammen. Aber alles nicht wirklich schlimm.

Nach 1:24:36 Stunden entstieg ich entsprechend gut gelaunt dem Guggenberger See.



Nach einem ausgiebigen Wechsel (hier besteht noch Optimierungspotential) ging es dann unter frenetischen Anfeuerungsrufen der mitgereisten Fans und Familienmitglieder auf die Radstrecke.
Die zum Teil recht anspruchsvolle Radstrecke führte über zwei Runden unter anderem durch den bayrischen Wald. Pro Runde waren dabei ca. 700HM zu überwinden, die sich fast ausschließlich auf die ersten 30km beschränkten.



Trotz alles Anstrengung konnte ich meine positive, ja fast euphorische Stimmung vom Schwimmen auch über die gesamte Radstrecke transportieren. Nach 7:25:39 Stunden auf dem Rad war der Spaß noch voll da und wirklich weh tat auch noch nichts.

Hatte ich etwas falsch gemacht oder kam das jetzt beim Laufen?

Zu Laufen waren vier Runden a 10km plus 2km zum Ziel am Dom. Dabei führte die Laufstrecke an der Donau entlang und durch die Altstadt.





Nach den ersten zwei Kilometern war klar, dass ganz bewusst von Anfang an Gehpausen einzulegen sind um nicht hinten raus völlig einzubrechen. Eine mögliche Rennaufgabe war während des ganzen Rennens nie eine Option.

Gab es im Vorfeld einige Bedenken wegen der Kopfsteinpflasterpassagen in der Altstadt, so  waren auch diese im Rennen niemals auch nur eine Herausforderung, geschweige denn ein Problem. Ich konnte es einfach nicht glauben.

So lief und walkte ich von Runde zu Runde. Immer wieder lautstark angefeuert und unterstützt von den tollen Helfern und den vielen Zuschauern an der Strecke und natürlich speziell durch Andrea, Gudrun und Ulrike, die ebenso wie meine Schwestern Nadine und Julia und meine Eltern den langen Weg nach Regensburg angetreten hatten um an meinem großen Tag dabei zu sein.
So flogen die Kilometer dahin und irgendwie machte das ganze immer noch richtig viel Spaß und auch von: „Alles tut weh“, konnte nicht die Rede sein.

Gut, spätestens in der dritten Runde war klar, dass in Zukunft mehr Wert auf Rumpfstabi gelegt werden muss. Der untere Rücken und der Gesäßmuskel beschwerten sich jetzt schon zunehmend über die Vernachlässigungen im Laufe der Vorbereitung.

Aber der Kopf war immer noch total wach und negative Gedanken und Emotionen so weit weg wie nie.

Ca. acht Kilometer vor dem Ziel, als es dämmerte und nicht mehr viele Athleten auf der Strecke waren, war dann aber der Zeitpunkt da wo die Freude auf das nahende Ziel immer größer wurde und mir langsam klar wurde, dass dem finish eigentlich nichts mehr im Wege steht. Da packte mich dann auch noch mal der Ehrgeiz und ich wollte auf jeden Fall versuchen unter 15 Stunden zu bleiben.  

Jetzt noch einmal zum Dultplatz, dass letzte Rundenband holen, sich von den tollen Helfern auf der Laufstrecke verabschieden und über die Steinerne Brücke, durch die Altstadt zum Dom.
Auf dem Weg zu Steinernen Brücke lief ich dann ganz allein den leichten Anstieg hoch und wurde von den vielen Menschen vor den Cafés und Restaurants auf dem großen Platz total gefeiert. Alle klatschten und riefen mir Glückwünsche zu. Das war ein für mich ein wahnsinnig emotionaler Moment und ich bin mir sicher, dass der Sieger sich in diesem Moment nicht besser gefühlt haben kann.

Nach 5:45:46 Stunden war dann auch der Marathon absolviert.





So dass am Ende eine Gesamtzeit von 14:52:46 Stunden steht und die Erkenntnis, dass eine Langdistanz bis zum Schluss Spaß machen kann. Wobei ein entscheidender Faktor sicherlich war, dass es mir die ganze Zeit gut ging. So hatte ich weder Probleme mit Krämpfen noch mit der Verdauung.

Im Ziel warteten dann meine Lieben auf mich und meine erste Gratulantin war Andrea, die es geschafft hatte sich in den Zielbereich zu mogeln.

Die Droge hat angeschlagen, das wird nicht die letzte Langdistanz gewesen sein.
 
TRI-TEAM erfolgreich beim 34. Allgäu Triathlon

Sara Baumann wird 3. der Deutschen Meisterschaft über die Olympische Distanz, Deutsche Meisterin der 20-25 Jährigen.



Am 21.08. starteten fünf Athleten des TRI-TEAM HAGEN beim Kulttriathlon, dem 34. Allgäu Triathlon in Immenstadt. Auf drei verschiedenen Strecken (Sprint, Olympisch u. Mitteldistanz) gingen gut 2.000 Athleten im großen Alpsee an den Start, um anschließend auf dem Rad in malerischer Alpenlandschaft und der Laufstrecke das Ziel in Bühl/Immenstadt zu erstürmen.



Die Faszination des Allgäuer Triathlon erhält das Rennen aus der sehr attraktiven, mit ca. 1.200 Höhenmetern (auf 88km) sehr anspruchsvollen Radstrecke, auch die Laufstrecke hat mit dem „Kuhsteig“ eine mehr als knackige Steigung zu bieten (max. 20%). Diese Streckendaten und ein internationales Teilnehmerfeld machen den Allgäu Triathlon zu einer echten Herausforderung.

Die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 44 km Rad, 10 km Laufen) wurde gleichzeitig als Deutsche Meisterschaft ausgetragen.

Tom Schmidt, als jüngster Starter des Hagener Quintetts, stellte sich über die Sprintdistanz (0,5 Schwimmen, 30 km Rad, 5 km Laufen) der Konkurrenz (306 Starter). In 1:33,48 erreichte er als 33. das Ziel (8. Junior).

Florian Winterstein gönnte sich in der Ferienregion die längste Distanz und überzeugte nach 4:38,46 als 25. v. 474 über die klassische Mitteldistanz (1,9km Schwimmen, 88km Rad, 21,5 Laufen).

902 Athleten traten im Meisterschaftsrennen über die Olympische Distanz an. Oliver Brammen und Yannik Hillebrand teilten sich dabei das Wasser und die Allgäuer Straßen mit 702 männlichen Athleten. Als 22. (10. AK 20) gelang es Oliver Brammen in 2:18,39 sich in der Spitzengruppe zu behaupten, Sieger wurde Johannes Hinterseer (Holzkrichen) in 2:10,42. Vorne platzierte sich Yannik Hillebrand in 2:27,31 als 66. (20. AK 20).



Im Damenrennen gingen 208 Athletinnen auf die Meisterschaftsjagd und obwohl die anspruchsvollen Rad und Laufstrecken große Zeitabstände vermuten ließen, entbrannte ein spannender Vierkampf um den Gesamtsieg. Diesen sicherte sich nach herausragender Radleistung Leonie Konczalla in 2:25,30 aus Hamburg. Mit ebenfalls toller Radleistung (2. nach Rad) konnten Sara und die 2. Platzierte Julia Ertmer auf der Laufstrecke den Rückstand auf die Siegerin jedoch nur noch um etwa 30 Sek. verkürzen.



Als 3. in 2:26,18 krönte Sara Baumann eine überaus erfolgreiche Saison. Nach dem Europameister Titel der U23 Duathleten im März, starken Auftritten in der Triathlon Bundesliga, dem NRW Titel (Olympische Distanz) bedeutet der Podiumsplatz gleichzeitig die Deutsche Meisterschaft der jüngsten Athleten im Starterfeld (AK 20).



Ergebnisse:

Sprintdistanz:
33. (8. Junior) Tom Schmidt        1:33,48

Olympische Distanz (Deutsche Meisterschaft):
Herren:
22. (10. AK 20) Oliver Brammen        2:18,39
66. (20. AK 20) Yannik Hillebrand    2:27,31

Damen:
3. (1. AK 20) Sara Baumann        2:26,18

Mitteldistanz:
25. (11. AK 30) Florian Winterstein    4:38,46

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Landesliga Mitte und Senioren mit Saisonabschluss in Hückeswagen

Am Samstag ging die dritte Mannschaft des Tri-Teams Hagen in der Besetzung Michael Höfling, Jochen Menk, Ralf Papendick und Andre Hölzer über die Sprintdistanz in Hückeswagen ins Abschlussrennen.



Um 11:30 Uhr starteten die vier von der Zornigen Ameise in die Bevertalsperre aus der sie mit je 30 Sekunden Abstand in der Reihenfolge Michael, Andre, Ralf und Jochen wieder entstiegen. Während Michael beim Rad noch eine Minute gutmachen konnte, fuhren die anderen Drei einen fast sekundengenau gleichen Radsplitt.

Beim abschließenden 5 km Lauf vom Damm der Bevertalsperre zum Sportplatz in Hückeswagen änderte sich an der Reihenfolge nichts mehr und punktgleich mit dem Schwelmer SC belegte das Tri-Team Hagen III den elften Platz.

In der Gesamttabelle reichte es für den 17. Platz (von 25).

Hier die Einzelergebnisse
Total. Nr. Name Vorname Mannschaft Endzeit Schwimmen Rad nach Rad Laufen
29 1037 Höfling Michael Tri Team Hagen III 1:11:28 1972 0:07:54 0:40:13 0:48:07 0:23:20
43 1040 Hölzer Andre Tri Team Hagen III 1:13:56 1967 0:08:22 0:41:36 0:49:58 0:23:57
56 1039 Papendick Ralf Tri Team Hagen III 1:15:23 1955 0:08:55 0:41:32 0:50:28 0:24:55
70 1038 Menk Jochen Tri Team Hagen III 1:17:24 1966 0:09:29 0:41:26 0:50:56 0:26:28

Jochen versuchte nach dem Rennen noch aus der Luft die verlorenen Minuten auf der Laufstrecke zu analysieren, daher hier auch noch Luftbilder vom Start- und Zielbereich.





Das Seniorenteam aus Hagen ging verletzungsbedingt in Hückeswagen nicht mehr an den Start und belegt in der Endabrechnung der Saison Platz 20 (von 29).
 
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