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Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Ironman Frankfurt: Der längste Tag des Jahres





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Mit Walter Fröhlich, Carsten Kura und Anke Klimm kamen drei von ihnen nach 3,8 km Schwimmen, 185 km Radfahren und 42,195 km Laufen ins Ziel, Anke Klimm löste zum zweiten Mal das Ticket für den legendären Hawaii-Ironman.

Die Bedingungen in Frankfurt waren nicht nur wegen der Hitze schwierig. Die maximal erlaubte Wassertemperatur von 24,5 Grad wurde bereits am Tag vor dem Wettkampf überschritten, angesichts der hohen Außentemperaturen wurden Neoprenanzüge, die wegen des Auftriebs eine schnellere Schwimmzeit ermöglichen, verboten. Und die Radstrecke war wegen einer Baustelle fünf Kilometer länger als sonst.

Frank Melchior als vierter Starter des Tri-Teams war nach dem Schwimmen und Radfahren schnellster Hagener, musste den Wettkampf dann aber nach 15 km Laufen aufgeben. Schon in der zweiten Radrunde hatte er nicht mehr ausreichend essen und trinken können, ohne Flüssigkeitsaufnahme ist ein Marathon nicht zu absolvieren.

Carsten Kura beendete seine zweite Langdistanz in einer Gesamtzeit von 11:35 Stunden (Schwimmen 1:16, Rad 6:01, Laufen 4:08). Mit Platz 881 unter 2110 Startern und Rang 211 in der Altersklase M40 war er sehr zufrieden.

Walter Fröhlich ging zwar bereits zum siebten Mal bei einem Ironman-Wettkampf, aber mit Trainingsrückstand an den Start. Obwohl er sich beim Laufen übergeben musste, schaffte er mit 12:21 Stunden (Schwimmen 1:26, Rad 6:09, Laufen 4:33) seine bisher zweitbeste Gesamtzeit und wurde auf Platz 1257 und 212 in der AK M45 notiert.

Anke Klimm, die das Schwimmen ohne Neoprenanzug (1:24 Stunden) besser als befürchtet absolvierte, ereilte nach 30 Radkilometern das Missgeschick, bei einer Kopfsteinpflaster-Passage den Tacho zu verlieren. Sie musste somit die letzten 155 km nach Gefühl fahren. In der zweiten Radrunde fuhr sie zu Carsten Kura auf und konnte sich von ihm Informationen über das Tempo holen. Die Radstrecke bewältigte die Tri-Team-Athletin in 5:50 Stunden.

Den abschließenden Marathonlauf absolvierte Anke Klimm trotz der Hitze und mit Blasen an den Füßen in 4:03 Stunden. Im Ziel war die Freude groß, als auf der Urkunde für 11:25 Stunden der vierte Platz in ihrer Altersklasse ausgewiesen wurde. Das war beim fünften Ironman-Start zwar ihre drittschlechteste Zeit, aber die beste Platzierung (Rang 53 unter 241 Starterinnen). Tags darauf bei der Siegerehrung wurde die Zahl der Hawaii-Startplätze für die Altersklasse W40 von drei auf vier aufgestockt. Für Anke Klimm eine tolle Nachricht: Sie fliegt im Oktober zum zweiten Mal zur Weltmeisterschaft auf Hawaii.



 

TRI-TEAM Nachwuchs in Dortmund wieder erfolgreich - Petra gewinnt Ihre Altersklasse!

 

Am 04.07.2010 war die TRI-TEAM HAGEN Jugend fast vollzählig in Dortmund beim 9. Westfalentriathlon im Einsatz. Den Renntag begannen die Jüngsten der Jahrgänge `99 u. 2000. In der Schüler B Klasse starteten Finja Oberschelp, Louisa Hüsecken, Lena u. Luca Knorr, Marius Hillebrand u. Tim Baumann. Im mit 22°C gut temperierten Kanal des Dortmunder Hafens konnten die jungen Athleten überzeugen und benötigten für die Strecke     ( 200m Schwimmen – 5 Km Rad – 1 Km Laufen ) zwischen 27 und 29 min.. In dieser Altersklasse steht der Spaß an der Bewegung und die spielerische Vorbereitung klar im Vordergrund. So auch bei den noch jüngeren die als Einstiegsrennen einen Duathlon im Zielbereich absolvierten, hier sammelte Felix Otromke ( 2001 ) erste Ausdauererfahrungen.

 

Leistungsorientierte Trainings- und Wettkampfbelastungen sollten erst im Alter von frühestens 14-16 in Angriff genommen werden.

 

Als 15 jährige erzielte Jule Möller nach 400m Schwimmen – 10 Km – 2,5 Km Laufen einen 4. Rang und verpasste nach 37,58 min. nur um Sekunden den 3. Podiumsplatz. Im Startfeld der 11 – 15 jährigen Jungs schlugen sich auch Moritz Jochheim und Felix Hillebrand erfolgreich.

 

Über die Dortmunder Sprintdistanz ( 750m Schwimmen – 20 km Rad – 5 Km Laufen ) kämpften die „großen“ Jugendlichen ( Jhg. `94 - `91 ) um den Gesamtsieg. Den sicherte sich bei den Frauen Lisanne Naumann als jüngste der über 40 Teilnehmerinnen starken Starterfeldes. Nach 1:05,49 Std. hatte sie im Ziel mehr als acht Minuten Vorsprung vor der Zweitplatzierten. Diese Topleistung erzielte sie mit jeweils Bestzeiten in allen drei Teildisziplinen und zeigte deutlich, dass nach Verletzungsproblemen in der Saisonvorbereitung wieder mit Ihr zu rechnen ist. In den nun folgenden Frauenligarennen wird sie sicherlich maßgeblich am erhofften Aufstieg teilhaben.

 

Beim Männerrennen kam es um Platz 2 zu einer Spurtentscheidung, Hendrik Möller platzierte sich mit 2 Sekunden Rückstand nach 1:02,48 Std. als Dritter. Eine dramatische Entscheidung nach einer Stunde intensivster Belastung, Marcel Schönfeldt und Hendrik konnten im Wasser, auf dem Rad und auf der Laufstrecke, keine Entscheidung herbeiführen, so dass der Zielsprint entscheiden musste. Der Gesamtsieg konnte dem Polen Kvszczak Milisz in 59,13 min. nicht genommen werden. Als gesamt 8.,9. und 10. machten die TRI-TEAM HAGEN Athleten Tobias Rehm, Oliver Brammen und Niklas Kost als jüngste im 172 starken Männerrennen die Altersklasse Jugend A ( `94 u. `93 ) teamintern unter sich aus. Tobias gewann die Altersklasse in 1:06,57 vor Oliver in 1:07,22 dicht gefolgt v. Niklas in 1:07,50 Std., komplettieren konnte die abermals tolle Mannschaftsleistung Yannik Hillebrand als 6. der Jugend A in 1:17,57 Std.. Mehr als einen Achtungserfolg erreichte Moritz Eggert als Triathloneinsteiger in seinem zweiten Triathlonrennen. In der Klasse der 20 – 25 jährigen erreichte er als 3. in 1:14,17 Std. einen Platz auf dem Siegerpodest.

 

Neben den jungen Wilden konnten sich auch Olaf Kornemann und Andreas Maschin erfolgreich in ihren Altersklassen in Szene setzen. Petra Maschin triumphierte zudem als Siegerin der AK 50 in 1:28,28 Std.
 


Triathleten starteten am letzten Wochenende bei unterschiedlichen Wettkämpfen in verschiedenen Städten





Carsten Kura, Walther Fröhlich und Anke Klimm gingen in Hannover beim Wasserstadtriathlon über die Mitteldistanz (2km schwimmen – 90 km Rad fahren – 21,1 km laufen) an den Start. Der Start erfolgte erst um 11.30 Uhr und so hatten die Sportler mit den ungewöhnlich hohen Temperaturen zu kämpfen. Das Schwimmen war im Lindener Stichkanal bei etwas kühlen 19°C noch der angenehmste Teil, bevor es auf die 90 km Radstrecke ging. Das Thermometer zeigte inzwischen 30°C an und so stellte die dritte Disziplin, das Laufen von 21,1 km für alle Teilnehmer eine echte Herausforderung. Anke Klimm erreichte als beste Hagenerin nach 5:25:35 das Ziel und wurde 5. in der AK 40. Walther Fröhlich hatte nach seinem Start 2009 über die Ironman-Distanz bei schlechten Bedingungen, mit Hannover noch eine Rechnung offen und so fiel sein Resümee über die Zielzeit von 5:47:31 recht positiv aus. Carsten Kura hatte bei den heißen Temperaturen schon auf der Radstrecke mit Magenproblemen zu kämpfen und war froh, als er nach 5:30:57 das Ziel erreichte. 

Frank Melchior startete beim TriStar111 in Worms. TriStar111 steht für die unübliche Gesamtstrecke von 111 Kilometern, die sich auf 1 km Schwimmen im Floßhafen, 100 Kilometer Radfahren durch die vom Weinbau geprägte Landschaft Rheinhessens und 10 km Laufen verteilt. Mit einer Gesamtzeit von 4:00:43 belegte Frank Melchior den 24. Platz in seiner Altersklasse AK 40.

Jörg Karweg war beim 2. ITT Triathlon Ferropolis über die Mitteldistanz (1,9/90/21,1) erfolgreich und wurde in einer Zeit von 5:24 Std. 41. seiner Altersklasse.

Markus Oberschelp absolvierte als Staffelstarter die Mitteldistanz bei der Challenge Kraichgau. Obwohl "nur" als Läufer eingeplant übernahm Markus auch den Schwimmpart, da der eigentliche Schwimmer krankheitsbedingt nicht am Start war.

Beim 8. Bochumer Unilauf sicherte sich Hans-Peter Kremer den Altersklassensieg auf der Halbmarathonstrecke in starken 1:34 Std. Adrian Rewig erreichte das Ziel nach 21,195 km in 1:31 Std.

 

TRI-TEAM Jugend auch beim 2. DTU Nachwuchs Cup Rennen

in München erfolgreich!



Sara Baumann bestätigte ihren 10. Platz von Halle als 11. in München. Nach wochenlangem Dauerregen im Freistaat, hatte das Wetter ein Einsehen und die Wettkampfstrecken rund um die olympische Ruderregattaanlage präsentierte sich am 05.06. bei wolkenlosem Sommerwetter und kristall blauem Wasser. Zunächst verlief nicht alles nach Plan im Münchener Wasser, Sara und ihre nordrheinwestfälische Teamkollegin Katharina Malther verpassten beim Schwimmen den Anschluss auf die Führenden. Da es um die Quali zur Europameisterschaft ging, fuhren die sich gebildeten Radgruppen am Anschlag, durch gute Führungswechsel und einer starken Radleistung konnten die beiden den Rückstand auf der Radstrecke jedoch in Grenzen halten, so dass das der abschließende 5 Km Lauf noch die Möglichkeit auf eine gute Platzierung offen ließ. Diese Möglichkeit nutzten beide mustergültig. Sara konnte mit der 7. besten Laufleistung noch den 11. Platz sichern und platzierte sich in ihrem zweiten Eliterennen wieder im vorderen Mittelfeld. Darüber hinaus gehört sie als im August `94 geborene  in der weiblichen Jugend A ( Jahrgänge `93 u. `94 ) zu den jüngsten. Nach Lisanne Naumann und Hendrik Möller ist Sara Baumann bereits die dritte Athletin des TRI-TEAM HAGEN die den Sprung in die Spitze des deutschen Triathlonnachwuchses geschafft hat.
 


Theo wieder Klassensieger in der AK70



Theo Glasmacher u. Michael Leiendecker starteten am Wochenende bei der Mammut-Veranstaltung des Harsewinkeler Pflüger-Triathlons. Ca. 940 Triathleten starteten in 14 Startgruppen vom Schüler-Triathlon über Sprint-, Kurz- u. Mitteldistanzen!! Über die Triathlon-Kurzdistanzen waren die Landesliga Nord u. die NRW-Ligen am Start, wobei auch die NRW-Meisterschaften der Frauen u. Männer  ausgetragen wurden. Das Schwimmen findet im guten geheizten  Harsewinkeler Freibad statt.

Theo Glasmacher, letzte Woche noch in Herscheid gestartet, wurde über die Kurzdistanz (1000m Schwimmen, 40 km Rad, 10 km Lauf ) in einer Gesamtzeit von 3:12:26  Std. wieder Erster in der AK70.                                                                                                         

Michael Leiendecker startete bei seinem Lieblingstriathlon über die Mitteldistanz ( 2/80/20 ) u. erreichte in 5:06:48 Std. den 3. Platz in der AK55.

 

 
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