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Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
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Willkommen beim Tri-Team Hagen


Ironman Frankfurt - der längste Tag des Jahres mit vielen Überraschungen




Am vergangenen Sonntag kochte ab 6.45 Uhr der Langener Waldsee. Norman Stadler schickte zunächst die Profis und einige Altersklassenathleten in ihren längsten Tag des Jahres beim Frankfurter Ironman European Championchip Triathlon. Eine viertel Stunde später wurden die restlichen 2100 Starter ins Rennen geschickt, unter ihnen 6 Ausdauersportler vom Tri-Team Hagen Andreas Flüs, Anke Klimm, Carsten Kura, Walther Fröhlich, Adrian Rewig und Marcus Schlehofer waren am Start.

Zunächst galt es die 3,8 Kilometer im Piranha-Becken des Waldsees zu überleben. Die Wassertemperatur maß am Vortag des Rennens 23,7°C, womit das Tragen eines Neoprenanzugs erlaubt war und zur Sicherheit der Sportler beitrug. Andreas Flüs stieg als erster aus dem See und ließ mit seiner Schwimmzeit von 54 Minuten manchen Profistarter hinter sich.



Vom Langener Waldsee ging es dann Richtung Frankfurt auf die 180 Kilometer lange Radstrecke. Zwei Radrunden mussten durch das Main-Taunusgebiet absolviert werden. Inzwischen hatte es stark zu Regnen begonnen und die Bedingungen waren für die Teilnehmer alles andere als einfach. Viele Sportler kamen auf den nassen Straßen zum Sturz. So erwischte es auch den favorisierten Andreas Raelert. Auf der zweiten Radrunde kam endlich die Sonne durch, dafür frischte der eh schon starke Wind noch mehr auf.

Beim abschließenden Marathon entlang des Mainufers hielt sich die Sonne, aber auch der starke Wind. Vier Runden mussten die Sportler absolvieren bevor sie auf die Zielgerade am Römer abbiegen konnten.



Als Andreas Flüs wie erwartet als bester Hagener auf die Zielgerade am Römer abbog, wurde er von den vielen mitgereisten Tri-Team Fans überschwänglich gefeiert. Flüs finishte in persönlicher Bestzeit mit 10:20 Stunden und wurde 67. in seiner Altersklasse. Besonders stolz war er nach dem Rennen auf seine Schwimm- und Radzeiten, immerhin schaffte er die 180 Kilometer in 5:20 Stunden.

Carsten Kura erwischte einen rabenschwarzen Tag. Schon beim Schwimmen musste er eine Panikattacke bekämpfen. Er hatte sich zu weit vorne zum Schwimmstart platziert und wurde gnadenlos überschwommen. Dennoch stieg er nach 1:09 aus dem Wasser. Auf der zweiten Radrunde bei Kilometer 120 hatte Carsten Kura dann seinen ersten Plattfuß, der zweite Defekt folgte nur wenige Kilometern später. Die Pechserie riss aber nicht ab, denn 200 Meter vor der Wechselzone war das Hinterrad wieder platt. Unter frenetischem Applaus der Zuschauer schob Kura die letzten Meter sein Rad in die Wechselzone und wollte das Rennen eigentlich beenden, doch Dank mentaler Stärke konnte auch er das Rennen am Römer beenden und schaffte den Marathon sogar in einer hervorragenden Zeit von 4:01. Im Ziel meinte er nur, dass ein Ironman eben kein Kindergeburtstag sei und er fühle sich nun als wahrer Ironman.

Walther Fröhlich legte bei seinem 9. Start über die Langdistanz eine souveräne Leistung hin und benötigte für die 226 Kilometer 12:02 Stunden, blieb jedoch 10 Minuten über seiner Bestzeit.

Adrian Rewig schnupperte zum ersten Mal Ironman-Luft. Trotz der schweren Bedingungen genoss er den gesamten Wettkampf und ließ sich im Zielkanal feiern. Am nächsten Tag wurde er bei der Siegerehrung in der „Ironman-Familie“ begrüßt.

Marcus Schlehofer beendete das Rennen mit einer Gesamtzeit von 12:32 Stunden. Der Marathon verlief nicht ganz nach Plan, aber Schlehofer war insgesamt mit seiner Leistung zufrieden, besonders mit seinem Radsplitt.

Anke Klimm schafft ihre persönliche Sensation. Sie wurde Vize-Europameisterin in der Altersklasse 45-49. Nach einer Verletzungspause von 1 ½ Jahren waren ihre Erwartungen nicht hoch gesteckt. Sie kam mit den schweren Bedingungen scheinbar besser zurecht als ihre 38 Mitkonkurrentinnen, die sie alle hinter sich ließ. Zu Beginn der Laufstrecke bekam Anke Klimm von ihrem Ehemann die Information, dass sie scheinbar aussichtslos auf dem 7 Platz zurück lag, aber nach 30 Laufkilometern hatte sie sich schon auf den 2. Platz vorgearbeitet, diesen Platz hieß es auf den letzten 12 Kilometern zu halten, denn der Abstand zur Erstplatzierten war zu groß. 5 Kilometer von dem Zieleinlauf begann dann für Anke Kimm der große Leidensweg. Krämpfe zwangen sie immer wieder zu Gehpausen. „Die letzten Meter auf dem Römer konnte ich leider nicht genießen, die Schmerzen waren zu groß, dafür aber die Siegerehrung am nächsten Tag. Auf die Bühne als Vize-Europameisterin gerufen zu werden, das ist schon ein einmaliges Erlebnis“, so beschreibt Anke Klimm ihre Erlebnisse einen Tag später. Der Vizeplatz hat jedoch nicht zu ihrer dritten Teilnahme an den Weltmeisterschafften auf Hawaii gereicht, da es in der Altersklasse nur noch einen Qualifikationsplatz gibt, den die Erstplatzierte auch annahm.

Andreas Flüs: 10:20 Std. (Swim 0:54 , Bike 5:20, Run 3:55) Platz 67. AK 45-49; Gesamt Platz 504

Anke Klimm: 11:25 Std. (Swim 1:16 , Bike 6:01, Run 4:00) Platz 2. AK 45-49; Gesamt Platz 1126

Carsten Kura: 11:39 Std. (Swim 1:09, Bike 6:14, Run 4:01) Platz 294. AK 40-44; Gesamt Platz 1261

Walther Fröhlich: 12:02 Std. (Swim 1:15, Bike 6:16, Run 4:15) Platz 217. AK 45-49; Gesamt Pl. 1488

Adrian Rewig: 12:10 Std. (Swim 1:06, Bike 6:10, Run 4:41) Platz 287. AK 30-34; Gesamt Platz 1536

Marcus Schlehofer: 12:32 Std. (Swim 1:16, Bike 6:04, Run 4:57) Platz 258. AK 45-49; Gesamt Pl. 1709

 


8. Juli 2012 - Challenge Roth 2012 - ETU European Championship



Mein 4. Start im Triathlonmekka Roth - 2001 hatte ich dort mein erfolgreiches Debüt über die IM / Langdistanz - wurde für mich dieses Jahr viel aufregender, als ich vorher gedacht hatte. Die ist ein Beweis mehr für mich, das Triathlon nicht nur ein geiler Sport ist, sondern das wir Triathleten auch eine grosse Familie sind!

Freitag morgens habe ich mich mit der Deutschen Bahn auf den Weg nach Hilpoltstein gemacht und bis Nürnberg ging alles gut. Beim letztem Umstieg in Roth ist es dann passiert = ich habe meine Reisetasche mit allen Sportsachen und auch Privatsachen im Regionalexpress von Nürnberg nach München vergessen! Ich hatte nur noch mein Fahrrad und meinen Rucksack, in dem sich lediglich frische Unterwäsche, Socken und meine Kulturtasche mit Zahnbürste usw. befand! Ihr könnt euch vorstellen, das es ein Schock für mich war! Für mich stand jedoch schon da fest, das ich am Sonntag morgen um 7:25 Uhr bei meiner Startgruppe dabei bin!

Nachdem ich im Gasthof Zum Hirschen in Hilpoltstein eingetroffen war, hat mir der Schwiegersohn meiner Wirtin sofort die Telefonnummer für Fundsachen der DB ausgedruckt und nach 5 vergeblichen Versuchen konnte ich eine Verlustmeldung aufgeben. Die Dame der Fundhotline hat mir dann aber keine große Hoffnung gemacht, das ich meine Tasche schnell wieder bekomme! Kurz etwas frisch gemacht und dann ging es zur Triathlonmesse und Nudelparty nach Roth. Auf der Messe habe ich dann Sven getroffen, der genau wie ich zum Triathlon Team Hagen gehört, der mir aber nicht mit Sportsachen aushelfen konnte. Also erstmal die Startunterlagen abgeholt und dann zur Nudelparty. Auf dem Weg zu einem freien Platz, sehe ich dort Jürgen Zäck sitzen und ihm gegenüber - hmm denke ich, das Gesicht hast du schon mal gesehen! Es war Don Indi, der Mitbegründer und Cheffe von der Hardtseemafia Triathlon. Die Mafia ist eine bundesweite Triathlongemeinschaft mit inzwischen 600 Triathleten!!! Don und ich sind auf Facebook befreundet und er hat auch die Gruppe Triathleten in Deutschland ins Leben gerufen! Kurz geredet und als ich von meinem Malheur berichtet hatte, sagte Don spontan, „gib mir deine Handynummer und ich klingel kurz durch und dann du hast meine!“ Wir helfen dir, ruf mich morgen früh an. Samstag morgen bei der Bahn angerufen, aber meine Sporttasche wurde noch nicht abgegeben. Don angerufen und bin dann nach Heuberg zum Campingplatz, wo Don und seine tolle Truppe war. Dort angekommen, hat Don seine Truppe zusammen gerufen und gefragt, Rolf was brauchst du? Rolf: brauche Neo, Radhelm, Laufschuhe, Radschuhe und Einteiler. Es hat vielleicht 5 Minuten gedauert, da hatte ich einen Neo in meiner Grösse, Radhelm, passende Laufschuhe und einen Hardtseemafia Einteiler in meiner Grösse!!!! GEIL :-))) Radschuhe konnte ich nicht bekommen, aber kein Problem, denn ich musste für einen Leihchip noch mal nach Roth und habe mir auf dem Triathlon Spezialmarkt neue Radschuhe sowie die LOOK Platten mit 30 % Rabatt gekauft! Mein Start Sonntag morgen war gesichert. Nun zurück nach Hilpoltstein und mein Rad, alle anderen Sachen fertig gemacht und ab zur zur Radabgabe. Alter Schwede, was war ich happy, denn ich hatte schon eine besondere Challenge vor der eigentlichen Challenge hinter mir!!!

Nun zum Wettkampf am Sonntag!

Vom Anfang bis zum Finish hat - fast - alles gepasst. Gutes, trockenes und warmes Wetter! Tolle Stimmung beim Schwimmstart, auf der Rad- und Laufstrecke! Solarer Berg war dieses Jahr der HAMMA, denn so viele Zuschauer waren dort wohl noch nie!!! Überall wirst du als Triathlet für viele Entbehrungen, Qualen usw. in der Vorbereitung belohnt!!! TRIATHLON ist ein geiler Sport!!!!!!!

Challenge Roth = WE ARE TRIATHLON = stimmt zu 100 - nein zu 1000 % !!!

Das Schwimmen war für mich gut. Guter Wechsel auf das Rad und jetzt 180 Km auf einer tollen Radstrecke, auch ein wenig geniessen, wenn es geht. Felix Walchshöfer, hat es am Montag bei der Siegerehrung auf den Punkt gebracht mit seiner Aussage, das es in Roth selten auf einigen Passagen beim Bike so windig war, wie dieses Jahr! Aber die Bedingungen sind für alle Triathleten gleich und was sollte mir denn noch passieren, bei der Aufregung im Vorfeld = NICHTS !!! Nach dem Rad auch ein guter Wechsel zum Laufen! Genau wie in BONN beim legendären Triathlon mit Schwimmen im RHEIN, habe ich beim Laufen - zum Glück nicht so extrem wie dort - leichte Probleme mit der Oberschenkel Muskulatur bekommen! Einige Gehpausen, aber immer wieder längere Phasen, wo ich gut Laufen konnte! IM / Langdistanz ist halt kein Kindergeburtstag! Getreu dem Motto von Oliver Kahn = weiter, weiter, immer weiter, konnte ich zum Schluss des Marathons, auf den letzten 7 Km noch mal Gas geben und bin schneller gelaufen, als am Anfang und im Mittelteil! Da ich zuletzt 2006 in Roth dabei war, kannte ich den Schlussteil des Marathons noch nicht! Mensch, was ist der geil!!! Dann der Einlauf ins Stadion - unglaublich - geil - man kann gar nicht die richtigen Worte finden dafür :-)

Bei meinem 16. Start über die IM / Langdistanz war es heuer mein 13. Finish!!! Die 13 ist meine Glückszahl und das in ROTH

Kurz noch meine Zeiten und Platzierungen:

• 13 : 19 : 27 Stunden Gesamtzeit

• Schwimmen 1:35:52 Stunden

• Radfahren 6:34:29 Stunden

• Laufen 5:01:01 Stunden

• 53. Platz AK M 55

• 2165. Platz Gesamt Männer

Jetzt steht erstmal Erholung und Regeneration an. Dann folgen noch 2 Starts über die Olympische Kurzdistanz am 28. Juli beim Möhnesee Triathlon und ein Ligastart in der Seniorenliga mit dem Triathlon Team Hagen am 5. August in Sassenberg!

PS : Happyend Teil 3 = Gestern habe ich Mail von der DB erhalten. Meine Sporttasche ist bei der Fundstelle Augsburg Hbf abgegeben worden und ist inzwischen auf dem Weg zu mir !!! Das ist unglaublich .............

 


Training lohnt sich

 

Dieses Fazit konnte Jochen Menk nach seinem Start am 8. Juli über die Olympische Distanz (1,5; 40; 10) beim Sparda-Münster City Triathlon ziehen. Trotz Dauerregens konnte Jochen in allen drei Disziplinen persönliche Bestzeit erreichen und finished erstmals unter 2:30 Stunden. "Das strukturierte Training in der Gruppe zahlt sich aus" geht der Dank an die Trainer des Tri-Team Hagen.

Jochen Menk, AK-Pl. 26, Gesamt: 2:25:51, Swim: 25:08, Bike: 1:08:50, Run: 48:05

 


Die jungen Damen des TRI-TEAM HAGEN in Düsseldorf siegreich!


 - Sara Baumann 2. im DTU CUP Rennen der Juniorinnen!
- Lisanne Naumann wird 2. der Deutschen Meisterschaften der Alterklassen, die für das Sparda-Bank Team Hagen startende Franziska Scheffler Deutsche Meisterin!
- Tobias Rehm gewinnt die Junioren Wertung der Olympischen Distanz!



Wieder ein erfolgreiches Wettkampfwochenende für das TRI-TEAM HAGEN. Insbesondere die jungen Damen überzeugen erneut beim DTU Cup der Juniorinnen und den Deutschen Meisterschaften der Altersklassen. Ihnen gleich machte es Junior Tobias Rehm ( Jhg. 1993 ) der in Düsseldorf die Alterklasse über die Olympische Distanz ( 1,5 Km Schwimmen, 40 Km Rad u. 10 Km Laufen ) in 2:08,07 Std. gewann. Als erste startete Sara Baumann (Jhg. 1994) am Sonntagmittag noch bei katastrophalen Wetterverhältnissen. Um 12:30 Uhr starteten über 30 junge Damen zum 3. bundesweiten DTU Cup Rennen ( 750m Schwimmen, 20 Km Rad, 5 Km Laufen ) der laufenden Saison. Erstmalig gelang es Sara sich mit einer starken Schwimmleistung in der ersten Radgruppe einzureihen. Im abschließenden Lauf bestätigte sie in 17,53 min. ihre hervorragende Form und wurde nur denkbar knapp nach 1:03,45 Std. um 2 Sekunden im Zielsprint geschlagen. Nach den 5. und 6. Plätzen der ersten beiden Rennen, hielt sich der Ärger jedoch in Grenzen, so dass Sara ausgelassen ihre erste Podiumsplatzierung in einem bundesweiten Rennen feiern konnte. Am nächsten Wochenende stehen nun die Deutschen Jugendmeisterschaften in Grimma ( Sachsen ) auf dem Terminplan.



Nach dem ersten tollen Erfolg für das TRI-TEAM in der Landeshauptstadt standen am Nachmittag die Rennen der Altersklassen Deutschen Meisterschaften über die Olympische Distanz auf dem Zeitplan. Die Alterklasse der Junioren konnte hier Tobias, wie geschildert, nach einer super schnellen Schwimmleistung mit einer Minute Vorsprung für sich entscheiden. Lisanne Naumann feierte nach dem NRW Titel über die Sprintdistanz am Vorwochenende nun den nächsten Erfolg und erreichte nach 2:12,58 Std. den Vizetitel der Hauptklasse. Wie immer überzeugend im Wasser (3. Platz ), wurde sie auf der winkeligen Radstrecke der Düsseldorfer Innenstadt fehlgeleitet, so dass sie die eingebüßten Plätze durch einen grandiosen 10 km Lauf in 38,19 min. wieder kompensieren konnte und diesen tollen Erfolg feiern konnte. Schneller war allein ihre Teamkollegin Franziska Scheffler, die bereits seit drei Jahren für das Sparda-Bank Team Hagen startet. Franzi feierte nach 2011 ihre 2. Deutsche Meisterschaft der weiblichen Hauptklasse, nach 2:03,04 Std. und der schnellsten 10 km Zeit in 34,44 min. gewann Franzi die Gesamtwertung.

Mit Andre Hölzer, Michael Oefler und Hendrik Möller waren noch weitere drei Starter in Düsseldorf für das TRI-TEAM HAGEN aktiv. Insbesondere Hendrik konnte, vermutlich wegen sehr hoher Wettkampfbelastungen in den Vorwochen, seine Leistungsfähigkeit nicht abrufen und musste sich mit dem 8. Platz der Hauptklasse zufrieden geben. Oliver Brammen musste nach einem technischen Defekt das Rennen bereits in der ersten Wechselzone abbrechen.

Neben den Deutschen Jugendmeisterschaften steht nun in Grimma am 14./15.07. auch das nächste 2. Bundesliga Rennen für das Damenteam des TRI-TEAM HAGEN auf dem Programm. Das Herren Oberligateam hofft an den ersten beiden Augustwochenenden den Aufstieg in die Regionalliga perfekt zu machen.

 

Lisanne Naumann schnellste aus Nordrhein-Westfalen



Bei den Triathlon-NRW-Meisterschaften auf der Sprintdistanz (0,75-20-5) in Saerbeck konnte Lisanne Naumann den Titel erringen. Kurzfristig nachgemeldet deklassierte sie die Konkurrenz mit einem Start-Ziel Sieg mit über 3 Minuten Vorsprung in 1:03:33 Stunden. Vor allem der abschließende 5 km Lauf in 19:36 Minuten bestätigte kurz vor der deutschen Meisterschaft und den weiteren Rennen in der 2. Bundesliga ihre Topform.

Hendrik Möller verpasste einen Podiumsplatz als fünfter denkbar knapp. Noch als dritter vom Rad fehlten ihm auf der abschließenden Laufstrecke die entscheidenden Körner um sich gegen das mit Bundesligastartern besetzte Feld durchzusetzen.

Nach diesem erfolgreichen Wochenende stehen die Zeichen auf Aufstieg in den beiden Ligamannschaften.

 
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