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Freies Schwimmtraining
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Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
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Willkommen beim Tri-Team Hagen


TRI-TEAM Jugend auch im 5. NRW NachwuchsCup Rennen Spitze



Jule Möller u. Oliver Brammen werden in Goch jeweils Zweite, Sara Baumann gewinnt das zweite Juniorinnen Rennen in Folge.

An der niederländischen Grenze in Goch setzt das TRI-TEAM HAGEN am 02. September seine diesjährige Erfolgssträhne fort. Im Rennen der Schüler A (Jhg. `99 u. `00) startet Luca Knorr als erster des Hagener Quintetts und kann sich im Mittelfeld platzieren. Das männliche Junioren Rennen (750m Schwimmen, 20 Km Rad, 5 Km Laufen) können Tobias Rehm und Oliver Brammen von Anfang an mitgestalten, direkt nach einer starken Schwimmvorstellung finden sie sich in der ersten Radgruppe wieder, nur der spätere Sieger Moritz Stader (SSF Bonn) ist schon nicht mehr zu halten. Auf der Laufstrecke kann Oliver Brammen seine Stärken, wie gewohnt, ausspielen und wird Zweiter, Tobias Rehm folgt auf einem starken 5. Platz. Vor dem abschließendem Nachwuchs Cup Triathlon am 08.09. in Vreden hat Oliver Brammen nun einen 2. und 3. Platz für die Gesamtwertung zu Buche stehen und Tobias Rehm einen 2. und 4. Platz, so dass sich Beide berechtigte Hoffnungen machen können, die NRW Saisonwertung auf dem Podium abzuschließen. So auch Jule Möller und Sara Baumann, die in Goch wieder den Maßstab gesetzt haben. Jule Möller (JugendA) musste sich nur der Seriensiegerin Lea Wevelsiep (Tri-Power Rhein-Sieg) geschlagen geben und hat nun für die NRW Cup Serienwertung einen 2.,3. und 4. Platz vorzuweisen. Sara Baumann bestätigte ihren Sieg vom letzten Wochenende in Krefeld, sie gewann vor Ellen Steffens (TV Lemgo) das Juniorinnen Rennen. Die Serienwertung erfolgt mit den drei besten Platzierungen, Sara Baumann wird somit mit zwei siegreichen Rennen und einem 2. Platz den diesjährigen NRW Cup nach Hagen holen. Die Ehrung der Gesamtwertung in Vreden wird allerdings ohne die beiden jungen Damen aus Hagen stattfinden, da Jule Möller und Sara Baumann mit Franziska Scheffler und Lisanne Naumann am 09.09. in Weimar (Thüringen)das Finale der 2. Bundesliga Nord im "Sparda-Bank Team" bestreiten werden und dort hoffen als Aufsteigerinnen den ebenso überraschenden wie starken zweiten Tabellenplatz für das Abschlussranking bestätigen zu können.

 

Armin Meyer erfolgreich beim Challenge Kopenhagen 2012



Am 12. August 2012 bestritt ich zum ersten mal in meinem Leben einen Triathlon über die Ironmandistanz. Das Ziel habe ich konkret vor 2 Jahren gefasst. Als starker Läufer (Marathonbestzeit 2008 in Bonn mit 2:59) und regelmäßiger RTF Teilnehmer ging es im wesentlichen darum das Schwimmen auf Vordermann zu bringen. In 2009 bestritt ich bereits einen IM 70.3 in Wiesbaden. Für meine 2 jährige Planung war ein wesentlicher Eckpfeiler der IM 70.3 in Antwerpen in 2011. Um das Schwimmen sicher bewältigen zu können, trat ich im Oktober 2011 dem Tri Team Hagen bei, da ich eh schon viele Male zuvor im Westfalenbad schwimmen war.

Aber zurück zum 12. August. Bei 17°C Lufttemperatur, Sonne und Windstärke 2 ging ich um 7.45 Uhr in die 18°C kalte Ostsee. Die Schwimmstrecke war gut erkennbar und an den 6 Brückenunterquerungen waren die zurückgelegten Schwimmstrecken zu erkennen. Nach ca. 2,5 km wurde mir etwas kalt, aber glücklicherweise war der bereich zwischen 2,7 km und 3,1 km in einem Kanal, der etwas wärmer war. Glücklich kam ich nach 1:25h aus der Ostsee. In der Wechselzone, die sehr weitläufig ist, benötigte ich 15 Minuten, wobei ich auch alles in Ruhe machte und nichts vergessen wollte.



Das Radfahren erfolgte auf einer recht leichten Strecke. Es sollen auf den 180 km 700 hm gewesen sein, aber das ist ja praktisch flach. Für das Radfahren benötigte ich 6:20h, wobei ich bewusst meinen Puls nicht viel höher als 140 trieb. Es kam ja noch der Marathon. Das Radfahren war auch ein Genuss. Im Landesinnern waren bis zu 23°C und so war es eine schöne Radtour auf abgesperrter Strecke. Gegen 15:45 war ich dann wieder in Kopenhagen in der 2. Wechselzone. Das Umziehen von Rad- auf Laufkleidung dauerte ca. 6 Minuten.

Dann trat ich aus dem Zelt auf die Laufstrecke. Eine wahnsinnige Atmosphäre empfing mich. Nach dem idyllischen Radfahren waren jetzt 200.000 Zuschauer an der 10,5 km langen Laufstrecke. Es waren ein Höllenlärm und eine super Unterstützung. In dem Überschwang lief ich zunächst recht locker die erste Hälfte in ca. 1:53h. Wenig später spürte ich aber zunehmenden Schmerz in beiden Oberschenkeln. Dadurch wurde der Schritt kürzer und langsamer. Am Ende benötigte ich für den Marathon 4:09 h. Aber stolz und freudestrahlend lief ich mit meiner Tochter nach 12:16h ins Ziel.

Die Veranstaltung in Kopenhagen war einfach grandios und gut organisiert. Wenn dort jemand starten will, der soll mich bitte ansprechen für weitere Informationen.

 

16. Mendener Cross-Triathlon am 26.08.2012



2 Tri-Team Mitglieder nahmen an dem Cross-Triathlon teil. Distanzen: 500 m Schwimmen, 15 Km MTB-fahren, 6 Km Laufen. Das Schwimmen fand im angenehm temperierten Schwimmbad Leitmecke statt. Danach wurden 15 Km MTB durch das Waldgelände Waldemei gefahren. Die Strecke verlief über befestigte u. unbefestigte Wadwege mit Steigungen und Gefälle sowie einigen Singletrails. Abschliessend waren noch 6 Km zu laufen über profilierte Waldwege mit ausgeprägtem Wurzelboden und teilweise Strasse.

Ergebnisse:

Joppe, Heino Ges. 01:29:23 AK40 9. Platz
Kremer, Hans-Peter Ges. 01:50:14 AK70 1. Platz

 


Sparda-Bank-Team trotzt tropischen Temperaturen



Nach dem vorletzten Rennen der 2. Triathlonbundesliga konnte das Sparda-Bank Team Hagen seinen hervorragenden 2. Rang in der Tabelle festigen. Im Rahmen des Wittener Ruhrtaltriathlons sicherten sich die Hagener in ihrer Topbesetzung Franziska Scheffler, Lisanne Naumann, Sara Baumann und Jule Möller den 2. Platz in der Tageswertung über die Sprintdistanz (0,75-20-5). Nur die Damen aus Bonn waren mit 5 Punkten Vorsprung hauchdünn besser. Trainer Jochen Baumann zeigte sich sichtlich zufrieden mit seinen Schützlingen: „Wenn mir vor der Saison jemand gesagt hätte, dass wir Zweiter werden, ich hätte sofort unterschrieben!“ Nur die 4 Damen haderten mit ihren Rennen, und zeigten welchen Anspruch die Hagener Spitzentriathletinnen haben, hatten sie doch soeben die Plätze 2 (Scheffler), 6 (Naumann), 19 (Baumann) und 41 (Möller) belegt. Franziska Scheffler hatte wieder mit ihrer Problemdisziplin dem Schwimmen zu kämpfen, sodass sie die 20 Radkilometer allein bestreiten musste und erst in ihrer Paradedisziplin dem Laufen alles klar machen konnte. Auch Lisanne Naumann musste feststellen: „Da wäre heute noch mehr drin gewesen. Nach dem Radfahren war ich noch Zweite. Leider hatte ich beim Laufen anfangs Bauchschmerzen, sodass ich nicht mein volles Tempo gehen konnte.“ Sara Baumann fightete sich durch die 5 extrem heißen Laufkilometer. Das Thermometer zeigte 44° C in der Sonne, und Schatten war auf der Laufstrecke nicht zu sehen. Völlig ausgepowert brach sie hinter der Ziellinie zusammen und musste sogar kurzzeitig von Ersthelfern behandelt werden. Gut, dass der Sprung in die kühle Ruhr nicht weit entfernt war. Jule Möller sicherte als 4. Starterin den Erfolg ab. Die 4. Dame kommt nicht in die Wertung und springt nur ein, wenn eine andere Athletin des Teams aufgrund von Defekten oder Verletzungen aussteigen muss.

Für das abschließende Rennen in Weimar am 9.9. haben sich die 4 „jungen Wilden“ nochmal einiges vorgenommen: „Den Liga-Gesamtsieg können wir wahrscheinlich nicht mehr erreichen, aber wir wollen es für die mit 3 Punkten führenden Bonnerinnen nochmal spannend machen“, spornt der Trainer seine Athletinnen zu einem Sieg zum Ende einer fulminanten Bundesligasaison an.

 


550 Triathleten brachten das Hengstey Familienbad zum Brodeln. Hawaiiflair inklusive!



Jetzt ist der 22. Hagener Sparda-Bank Triathlon Geschichte. Eine Geschichte, die allen 550 Teilnehmern/ innen, Vereinsmitgliedern und freiwilligen Helfern/ innen lange im Gedächtnis bleiben wird. Das Thermometer kletterte zielstrebig Richtung 40 °C.

Sonniges Wetter zeichnete sich schon Tage zuvor ab, dass es aber am Veranstaltungstag derart heiß werden würde, damit hatte wohl niemand gerechnet. Einige Teilnehmer/ innen ließen gar einen Vergleich zu Lanzarote oder Hawaii zu. Für Hawaiiflair sorgte aber nicht nur das Wetter, sondern auch in beeindruckender Weise das Team vom Café Kona.



Am Veranstaltungstag fanden die Teilnehmer/ innen, in diesem Jahr ging übrigens auch die Verbandsliga in Hagen an den Start, wie gewohnt eine optimal vorbereitete Wettkampfstätte nebst Rad- und Laufstrecke vor. Nach der Streckenbesichtigung durch die DTU Kampfrichterin wurden lobende Worte für die Vorbereitung laut. Einem wirklich spannenden Wettkampf stand nichts mehr im Wege.

Viele Teilnehmer/ innen scherzten, man könne das Schwimmen ja verlängern und auf die anstehenden Disziplinen Radfahren und Laufen verzichten. Einige Teilnehmer/ innen hätte das allerdings nicht zugelassen, z. B. unsere diesjährigen Couch Potatoes. Nach nur 9 wöchiger Vorbereitungszeit, teils bei widrigen Wetterverhältnissen, musste jetzt der Wettkampf her. Vier Couch Potatoes erreichten glücklich ihr Ziel und ernteten damit ihre ersten Triathlonfrüchte . Die optimale Trainingsvorbereitung der Couch Potatoes durch unsere Trainer Lisanne Naumann und Hendrik Möller, Routinier Frank Melchior und Ex- Couch Potato Christian Benz, zeigten wieder einmal mehr wie effektiv Vereinstraining sein kann.



Während Sportler/ innen mit Handicap ihre Leistung erst bei den noch anstehenden Paralympics in London unter Beweis stellen dürfen, so konnte die Behindertensportgemeinschaft Hagen schon beim 22. Hagener Sparda-Bank Triathlon zeigen, was sie drauf hat. Im Staffelwettbewerb finishte Florian Kytosch (90% Behinderung) die 5 km Laufstrecke in etwas über 30 Minuten und wurde von seinen Betreuern begeistert empfangen. Die Behindertengemeinschaft richtet an dieser Stelle ein riesen Lob an das TriTeam und allen Helfern/ innen entlang der Strecke, die Florian stets anfeuerten.

Trotz der großen Hitze finishten alle Teilnehmer/ innen, teilweise in wirklich beindruckender Zeit. Jochen Baumann zog noch ein positives Fazit im Zielbereich: “Wir sind froh über dieses heiße Wetter, vor zwei Jahren flogen uns noch die Zelte um die Ohren.“ Ein bisschen Hawaiiflair in Hengstey kam da schon gelegen.

Und nicht vergessen: Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf! Wir schauen optimistisch dem 23. Hagener Sparda-Bank Triathlon entgegen.

 
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