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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Sparda Bank Team Hagen Dritter im dritten Bundesligarennen 2014


 

Nach dem unglücklichen 11. Platz im ersten Rennen, dem starken sechsten Platz vor drei Wochen im Kraichgau, konnten die vier jungen Damen des Sparda-Bank Team Hagen im dritten Bundesligarennen am Sonntag ihre volle Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen und holten in Düsseldorf den 3. Platz der Tageswertung. In einem vorbildhaften Teamrennen spielten Tanja Erath, Sara Papais, Sara Baumann und Franzi Scheffler jeweils ihre Stärken aus um in der Addition der drei besten Platzziffern im Konzert der 12 Damenteams Deutschlands den genialen 3. Platz zu belegen. Sara Papais fand sich nach einem starken Schwimmsplit (750m) unmittelbar in der Verfolgung der ersten achten Damen wieder, 30 Sekunden gefolgt von Sara Baumann, weitere 30 Sekunden später folgten Tanja Erath und Franzi Scheffler, die auf der Radstrecke gemeinsam den Konkurrentinnen das Fürchten lehrten.

 

 

Auf der 20 km Radstrecke fuhren Sie bis auf Platz 9 auf, um im Schlepptau beide Saras in Position zu bringen. Trotz enormer Anstrengungen auf der sehr windanfälligen Radstrecke, die über zwei Rheinbrücken führten, die viermal zu überfahren waren, spielten die jungen Hagenerinnen auf der abschließenden Laufstrecke (5km) ihre langfristige Saisonvorbereitung aus und platzierten sich mit den Plätzen 10, Franzi Scheffler, 15, Sara Papais, 16, Sara Baumann und 30, Tanja Erath erstmalig 2014 auf dem Podiumsplatz 3. Mit dieser erneuten deutlichen Steigerung belegen die TRI-TEAM HAGEN Athletinnen im zweiten Bundesligajahr Platz 6 der aktuellen Tabelle. Nach 2013 erreichte das Sparda-Bank Team nun bereits zum 2. Mal einen absoluten Topplatz in einem international besetzten Bundesligarennen. Hagen hat so nachhaltig den Sprung in die nationale Triathlonspitze geschafft. Alle Fans/Vereinsmitglieder, die am Sonntagmittag zahlreich an den Rhein gepilgert sind, Betreuer und die Protagonistinnen natürlich selbst können sich nun eine kurze Verschnaufpause gönnen. Die Athletinnen werden sich dann, u.a. mit einem Vorbereitungsrennen am Schliersee punktgenau auf den Saisonhöhepunkt am 06. September in Hannover mit dem Abschlussrennen der Bundesliga und geleichzeitig stattfindenden Deutschen Meisterschaften vorbereiten. Am kommenden Wochenende sind die Jungs des TRI-TEAM HAGEN gefordert, die im vierten Rennen der NRW Liga den 2. Platz festigen können, der ggf. zum Sprung in die 2. Bundesliga berechtigt.

 

Triathlon Bundesliga Düsseldorf, 06.07.2014, 750m Schwimmen, 20 km Rad, 5 km Lauf:

1. Ejot Team Buschhütten

2. Stadtwerke Team Witten

3. Sparda-Bank Team Hagen

10. Franzi Scheffler – 1:01,58

15. Sara Papais – 1:03,37

16. Sara Baumann – 1:03,44

30. Tanja Erath – 1:07,16

 

Tabelle nach dem 3. Bundesligarennen:

1. Ejot Team Buschhütten

2. Kiwami Team TSV 1848 Erlangen

3. Stadtwerke Team Witten

4. Komet Team Lemgo

5. Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub

6. Sparda-Bank Team Hagen

7. Triathlon Potsdam

8. algemerin Team Tus Griesheim

9. SSF Team Bonn artegic

10. TSV Amicitia Viernheim

11. AVU Team Witten

12. TSV Altenfurt

 

 

29.06.14 Ironman Austria


 

Bei optimalen Wetterbedingungen fand am vergangen Sonntag der Ironman Austria statt. Rund 3000 Athleten aus über 60 Nationen waren nach Klagenfurt gekommen um bei Österreichs größtem Triathlon-Event zu starten, so auch Walther Fröhlich vom Tri-Team Hagen.

Der Startschuss erfolgte um 7:00 Uhr in dem Strandbad Klagenfurt und es galt zunächst eine 2,8 km lange Runde im Wörthersee zu schwimmen bevor die letzten 1000 Meter der Schwimmstrecke durch den sehr engen Lendkanal führte, wo sich schon am frühen Morgen sehr viele Zuschauer entlang beider Ufers eingefunden hatten und die Athleten lautstark anfeuerten. Die 180 km Radstrecke mit ca. 1600 Höhenmetern war in zwei 90 km Runden aufgeteilt und führte durch die wunderschöne Urlaubsregion am Wörthersee wobei der höchster Punkt der Radstrecke der 715 Meter hohe Rupertiberg war. Der abschließende Marathon verlief dann in 2 Runden entlang des Wörthersees und des Lendkanals mit einer Schleife durch die Klagenfurter Innenstadt.

Als Walther nach über 12 Stunden um 19:09 Uhr mit den Worten „You are an IRONMAN“ an der Finish –Line begrüßt wurde, war er froh und erleichtert das Ziel ein weiteres Mal erreicht zu haben, denn der längste Tag des Jahres hatte nicht besonders gut angefangen. Kurz vor Verlassen der Wechselzone in Richtung Schwimmstart stellte er fest das sein Vorderrad einen Plattfuß hatte, zum Glück war noch ausreichend Zeit und der Schlauch konnte „in Ruhe“ gewechselt werden, so das er noch rechtzeitig am Schwimmstart eintraf. Die zweite Schrecksekunde folgte dann auf einer Abfahrt bei Radkilometer 45 in Form eines Plattfußes am Hinterrad. Der Schlauch wurde dann wieder „ganz in Ruhe“ gewechselt, und brachte im Vergleich zur Gesamtzeit ja nur ein paar Minuten Zeitverlust ein. Der weitere Verlauf des Rennens verlief dann ohne weitere Zwischenfälle.

Insgesamt war der IM-Austria 2014 ein sehr gut organisierter Wettkampf, mit sehr engagierten Helfern und super Stimmung entlang landschaftlich toller Strecke.

Ergebnis:

Gesamtzeit: 12:09:11

Schwim 1:19:59

Rad 6:13:43

Lauf 4:17:05

Gesamt 1567. Platz / AK50 122. Platz

 

 

Sara Baumann siegt beim 6. Hennefer Siegtaltriathlon mit Streckenrekord


Sara Baumann, Bundesligastarterin des Sparda-Bank Team Hagen, gewinnt das Rennen über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Rad u. 10 km Laufen) in 2:09,26 Std. Bei strömenden Regen gelingt Sara am 29. Juni ein perfekter Start/Ziel Sieg in Hennef. Nach 19,50 min. im offenen Wasser und 1:09,42 auf dem Rad durch die angrenzenden Berge des Siegtals konnte Sara auf einen konfortablen Vorsprung bauen um in 39,54 min. über 10 km dem Ziel entgegen zu eilen, 2. wurde .Rebecca Fondermann in 2:17,54 Std. Selbst im gleichzeitig gestarteten Männerrennen hätte es für Sara zu Platz 6 gereicht. der Formnachweis ist somit erbracht, so dass das Sparda-Bank Team Hagen in der Besetzung Franziska Scheffler, Tanja Erath, Sara Papais und Sara Baumann am kommenden Sonntag, 06. Juli, beruhigt ins 3. Bundesliga Rennen der Saison in Düsseldorf starten kann.

Mit Marc Friedrich-Heyking und den beiden Nachwuchsathleten Steffen Borges und Tom Schmidt konnten sich weitere drei Mitglieder des TRI-TEAM HAGEN in Hennef erfolgreich platzieren.

 

Olympische Distanz:

22. AK 40 (98.) - Marc Friedrich-Heyking - 2:48,56 Std.

 

Sprintdistanz (750m-20km-5km):

4. Jugend A (16.) - Steffen Borges - 1:14,12 Std.

Jugend B ( 400m-10Km-3,5Km):

18. - Tom Schmidt - 46,53 min.

 

 

R.E.D. – (etwas) älter, hart (war es), (etwas) besser – Seniorenausflug nach Hennef


 

Im zweiten Rennen der Seniorenliga konnten die alten Haudegen des Tri-Teams-Hagen in Hennef mit soliden Leistungen einen zehnten Platz einfahren und in der Tabelle etwas nach oben rücken. Direkt nach dem Schwimmen, das Wasser war außerordentlich schnell, wurde es wellig, fast alpin. Zwischen dem Bergischen Land und dem Westerwald schien dann während des Rennes auch die Sonne, sodass nach der psychologisch auf Härte geeichten Laufstrecke auch nur die schmerzenden Beine zu beklagen waren. Zwei Rennen stehen noch aus. Die Meisterschaft wird es nicht mehr, aber der Spaßfaktor bleibt vorbildlich.

 

Ralf Zeiler 2:24:55 h

Andre Hölzer 2:27:03 h

Arnim Riepe 2:21:11 h

René Pohlmann 2:12:24 h

 

Kraichgau Teil 2 - Nicht nur die Bundesligadamen waren im Kraichgau aktiv.


Neun Mitglieder des Tri-Teams gingen am Sonntag den 15.06.2014 bei der Challenge Kraichgau über die Mitteldistanz an den Start. Bereits am Samstag merkte man einigen Athleten die Anspannung deutlich an. Bei Jenny Gendreizig führte dies am Sonntag dazu, dass sie mal wieder ihren Neo im Hotel vergaß.

Als erste machten sich bei schönstem Wetter, Sylvia Bedner, Jenny Gendreizig und Markus Oberschelp auf den Weg. Peter Müller, Tobias Prinz, Michael Bedner, Ralf Zeiler und die Brüder Sebastian und Matthias Höfer stiegen in den folgenden Startgruppen in das Rennen ein. Besonders zu erwähnen ist, dass Sebastian Höfer nicht nur seine erste Mitteldistanz sondern seinen ersten Triathlon überhaupt absolvierte.

Die Rennverläufe und die Zufriedenheit mit den Ergebnissen waren sehr unterschiedlich. Tobias Prinz hatte auf der anspruchsvollen Radstrecke einen Platten und haderte noch Tage später mit dem Zeitverlust von ca. 8 Minuten.

Alle anderen kamen mehr oder weniger schnell aber ohne defekt über die 90km. Die 1000 Höhenmeter und der zusätzliche kräftige Wind verlangte aber allen Athleten einiges ab. Die Unterstützung der Zuschauer war jedoch vor allem an den steilen Passagen enorm und die Stimmung gigantisch.

 

 

Beim zweiten Wechsel war für Markus Oberschelp und Matthias Höfer das Rennen leider zu Ende. Bei beiden fehlte nach guten Radsplits die Kraft. Die verbliebenen sieben Athleten absolvierten auch den abschließenden Halbmarathon. Hier lief es für Tobias wieder gewohnt gut und auch Michael und Sylvia Bedner waren mit ihren Zeiten zufrieden. Sylvia belegte einen hervorragenden 5. Platz in ihrer Altersklasse.

 

 

Peter haderte hingegen etwas mit seiner Laufleistung. Er fühlte sich nach eigenen Aussagen beim Laufen nicht gewohnt stark.Ralf Zeiler, der nach einem Radunfall nur eine Woche vor dem Rennen angeschlagen und mit neuem Rad ins Rennen gegangen ist hielt sich absolut großartig. Beim Laufen spürte er dann aber deutlich seine beim Sturz erlittenen Verletzungen. Entsprechend groß war die Freude und Erleichterung im Ziel.

 

 

Sebastian Höfer kann mit seiner Leistung mehr als zufrieden sein. Den ersten Triathlon gefinisht und das obendrein über eine Mitteldistanz mit anspruchsvoller Radstrecke.

Wer Jenny im Ziel sehen wollte musste viel Geduld haben. Die Vorbereitung lief für Jenny aus gesundheitlichen Gründen nicht ganz rund und so war Ankommen dann auch die Devise. Im Ziel wurde sie dann lautstark von Peter und Tina Müller sowie Frank Melchior und Nicole Magnago bejubelt, die extra aus Hagen angereist waren.

 

 

Alles in allem war es ein tolles Triathlonwochenede.

Sylvia Bedner 6:31:12 Stunden

Jenny Gendreizig 7:10:51 Stunden

Peter Müller 5:01:37 Stunden

Tobias Prinz 5:07:52

Sebastian Höfer 5:30:57 Stunden

Ralf Zeiler 5:39:44 Stunden

Michael Bedner 5:55:58 Stunden

 

 
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