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Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
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Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Sara Baumann erfolgreich beim ersten Euro Cup in Karlovy Vary (Karlsbad)

Erfolgreiches Wochenende für TRI-TEAM Athleten



 

Nach der Nominierung durch die Deutsche Triathlon Union - DTU – startete die Athletin des TRI-TEAM HAGEN Sara Baumann am 17.08. in Karlsbad (Tschechische Republik) erstmalig für Deutschland in einem internationalen Rennen. Beim ETU Cup Rennen in Karlsbad über die Olympische Distanz (1,5km Schwimmen – 40 km Rad – 10 km Laufen) belegte Sara von 30 gemeldeten Starterinnen im Elite Rennen den 12. Platz in einer Gesamtzeit von 2:11,00 Std. Lisa Sieburger aus Griesheim (Bundeskaderathletin), die zweite deutsche Starterin im stark besetzten Feld konnte sich als fünfte in 2:07,30 Std. noch ein wenig erfolgreicher in Szene setzen.

Im traditionellen Kurort Karlsbad konnte Sara Baumann auf der sehr anspruchsvollen Strecke auf Anhieb im internationalen Starterfeld Akzente setzen und eine starke Platzierung erzielen. In 20:33 min. bewältigte sie die Schwimmstrecke, sofort fand Sara sich unter den Top 12 wieder, diese Platzierung konnte sie bis ins Ziel der Karlsbader Altstadt bestätigen, den abschließenden 10km rannte Sara in 37,25 min.. Nach dem ersten internationalen Rennen konnte sich Sara so, zu Recht, über eine gelungene Premiere freuen. O-Ton: „Nach der ersten Schwimmrunde (500m) war ich bereits blau und das hat sich bis ins Ziel nicht geändert“.;-).

Diese Leistung macht Lust auf mehr und bringt Spannung bis zum Saisonabschluss nach Hagen. Am 31.08. kämpfen die Herren um den 2. Ligaaufstieg, am 06.09. wird das letzte Bundesliga Rennen (Damen) inkl. Deutscher Meisterschaft gestartet um zwei Wochen später am 21.09. in Madrid mit dem zweiten Euro Cup Rennen die Saison zu beschließen. Trotz bisher schon zahlreichen und vor allem erfolgreichen Rennen seit Ende März muss und wird der Spannungsbogen aufrecht erhalten.

Oli Brammen, Yannik Hillebrand und Rene Pohlmann unterstützen Sara mustergültig am Euro Cup Wochenende in Karlsbad. Am Samstag, 16.09., konnten sie sich selbst im offenen Sprintrennen (750m Schwimmen, 20 km Rad, 5 km Laufen) beweisen. Die drei Hagener Triathleten des TRI-TEAM taten dies mit Bravour:

7. Oli Brammen – 1:02,00

12. Yannik Hillebrand – 1:05,13

25. Rene Pohlmann – 1:08,15

 

ETU Euro Cup Karlovy Vary 2014 – Elite Damen:

12. Sara Baumann – 2:11,00

 

 

Abschlussrennen der Seniorenliga in Hückeswagen

 


 

Dank Roger Müller (in der Ergebnisliste als Roger Roger geführt) konnte das Seniorenteam trotz der kurzfristigen Krankmeldung von Sepp Möller in der Besetzung Jochen Dziambor, Jochen Menk, Michael (Leila) Leiendecker und Roger in voller Mannschaftsstärke an den Start gehen. Für die beiden Jochens war es der erste Start über die Mitteldistanz und so kam zur normalen Wettkampfspannung noch ein wenig Respekt vor der neuen Distanz. Diese Spannung löste sich aber auf der 2000 Meter langen Schwimmstrecke in der Bevertalsperre schnell und das Hagener Team konnte nach passablen Schwimmzeiten (36-42 Minuten) den Radsplit in Angriff nehmen. Hier war das oberste Gebot mit heilen Knochen durchkommen, da die Stecke mit ihren kurvigen Abfahrten durch kräftige Schauer immer wieder nass war. Jochen Dziambor kam mit diesen Bedingungen am besten zurecht, überholte Jochen Menk auf Km 43 und wechselte als Erster auf die Laufstrecke. Den Halbmarathon in Form von 3 Runden um das Vorspeicherbecken der Wuppersperre konnten die vier Hagener dann zunehmend bei Sonnenschein absolvieren. Die Zielvorgabe fürs Laufen "unter 2 Stunden" wurde mit Zeiten von 1:40h bis 1:51h klar erfüllt und man konnte sich im Zielbereich zufrieden eine Team-Massage vom ortsansässigen Physioteam gönnen.

 

 

Als dann Leila auch noch den AK-Sieg abräumte war der Wettkampftag perfekt. In der Ligawertung erreichten die Vier Patz 17 mit folgenden Einzelleistungen: Jochen Dziambor 46. 4:56h (0:42;2:32;1:40), Jochen Menk 63. 5:09h (0:36;2:41;1:50), Roger Müller 72. 5:21h (0:43;2:45;1:51), Michael Leiendecker 77. 5:33h (0:42; 3:06; 1:43). In der Abschlusstabelle landeten die Hagener Senioren auf Platz 18 und haben sich damit souverän in der Liga gehalten

 

Im internationalen Renngeschehen angekommen

 

Bereits am Samstag startete Sara Papais bei ihrem ersten Weltcup-Rennen für Italien in Ungarn. Am Sonntag startete unser ‚Zugpferdchen‘ Tanja Erath bei ihrem ersten IM 70.3 in Wiesbaden und qualifizierte sich als Altersklassenathletin direkt für die WM im kommenden Jahr. Ebenfalls startete am Sonntag Max Köhler im Rahmen der Europäischen Polizeilandesmeisterschaften als Ersatzstarter für die deutsche Mannschaft und konnte sein Potential deutlich machen. Am kommenden Wochenende wird es dann für Sara Baumann bei ihrem ersten Europa-Cup-Rennen in Karlovy Vary ernst.

 

 

Kommentare:

Sara P.:

„Not so good… The first turn of the swim was after 110 m and I had to start in the center of the pontoon… Everyone had swim over me! I had drink a lot of water and I was last… After I had catch some people but I was behind… I arrived 13th in my qualifiying race! A bad swim but a good run after. It was my first world cup and also a particular one.“

Tanja E.:

„Also beim Schwimmen habe ich mich überraschenderweise in der Führung wieder gefunden, was mich ein wenig überforderte. Darum ist die Schwimmzeit (27:04 min) auch nicht so toll geworden. Bin es einfach nicht gewohnt die Pace (Anm.: ‚beim Schwimmen‘) zu machen. Wir sind dann zu dritt aus dem Wasser. Beim Radeln hab ich mich dann zügig abgesetzt. Bis mir eine Schweizerin meiner AK ein bisschen Dampf gemacht hat. Konnte aber als erste auf die Laufstrecke wechseln. Mein Laufen war gut und ich konnte ich mich als Dritte meiner AK für die WM im nächsten Jahr qualifizieren.“

Max Köhler:

"Im Ganzen bin ich zufrieden. Als 7. aus dem Wasser, sehr gut gewechselt, als 4. aufs Rad, solide Rad gefahren, als 5. auf die Laufstrecke, dann mit dem 3. schnellsten Laufsplit den 5. Platz gehalten. Schönes Wetter, schöne Strecke, starker Wind, schwache Zielverpflegung."

 

 

Sauerland-Extrem Radmarathon



 

Am Samstag, den 09.08.2014, stellten sich Kai Haupt, Jochen Dziambor und Roger Müller dieser Herausforderung. Denn es galt, 254 km und 4.000 HM zu bewältigen. Gut gelaunt und voller Vorfreude ging es dann zum Start.

Jetzt hieß das Ziel: Winterberg und zurück. Auf einer super ausgeschilderten Strecke abseits der Hauptstraßen fuhren wir los. Es gab insgesamt 7 Kontrollpunkte /Verpflegungsstationen, wo zum einem, die Meldekarte abgestempelt wurde und zum anderen eine riesige Auswahl an Verpflegungsproviant verteilt wurde (Top organisierte Veranstaltung). Trotz starkem Regen in Winterberg kamen wir dann auch auf unsere Kosten, das Wetter lockerte auf, die Sonne schien und man wurde durch tolle landschaftliche Panoramaausblicke belohnt.

Nach einer Bruttofahrzeit (Kontrollpunkte / Verpflegungsstationen) von 11.24 Std und einer Nettofahrzeit von 10.20 Std fuhren wir glücklich und ein wenig entkräftet gemeinsam ins Ziel.

 

Marc-Friedrich Heyking, Olaf Kornemann und Jochen Menk wählten bei der gleichen Veranstaltung die 154 km lange RTF-Variante. Etwa eine Stunde später als der Radmarathon gestartet , wurden die Drei dann schon an der Möhnetalsperre richtig nass. Danach durften die 1700 HM aber bei abtrocknenden Straßen und Sonnenschein bewältigt werden. Sehr schöne RTF, die Lust auf mehr gemacht hat.

 

Finish bei OstseeMan trotz zweifachem Plattfuss


Am 03.08.2014 fand in Glücksburg der 13. OstseeMan statt, an dem 600 Einzelstarter, sowie 300 Staffeln teilnahmen. So auch Adrian Rewig vom Tri Team Hagen, der die Strecke von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen in 12:41:32h (Swim 1:15:25 h, Bike 6:45:29 h, Run 4:29:50 h) bewältigte.

 

 

Die Zeit war im Ziel jedoch nebensächlich, vielmehr überwog die Freude, das Ziel überhaupt erreicht zu haben. Bereits auf der ersten 30 km-Runde der Radstrecke hatte Adrian nämlich bereits zwei Platten - zu allem Überfluss in mittlerweile strömendem Regen - und musste feststellen, dass seine Pumpe mit den Ventilverlängerungen der Wettkampflaufräder nicht funktionierte. Anfängerfehler, dies nicht im Vorfeld getestet zu haben.

Dank der Hilfe der zahlreichen Zuschauer an der Strecke konnte das Rennen aber doch weitergehen. Bereits beim Wechsel zum Laufen stellte sich bei Adrian ein Gefühl der Erleichterung ein. Jetzt konnte im Grunde nichts mehr schief gehen. Der Marathon bestand aus 5 Runden à 8,4 km, die es bei inzwischen strahlendem Sonnenschein an der Strandpromenade, dem Schlosspark und dem Yachthafen Glücksburgs zu absolvieren galt. Auch hier machten die vielen Zuschauer an der Strecke, sowie die tolle Kulisse mit Urlaubsflair, den OstseeMan zu einem tollen Erlebnis.

 

 
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