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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Bundesligateams starten in Düsseldorf und Grimma


Sparda Bank Team beim Bundesliga Rennen in Düsseldorf


Am vergangenen Wochenende stand mit dem T³ Triathlon im Düsseldorfer Hafengebiet das zweite Rennen der 1. Triathlon Bundesliga im Wettkampfkalender. Gleichzeitig wurde in diesem Rennen die Deutsche Meisterschaft über die Sprintdistanz der Elite ausgetragen, wodurch wieder einmal ein sehr stark besetztes Teilnehmerfeld an der Startrampe im Düsseldorfer Hafenbecken stand. In der Besetzung Sara Szedegi, Rike Kubillus, Marleen Butterbrodt und Alida Lilljequist, galt es für das Sparda Bank Team, eine Starke Leistung abzuliefern um sich im Mittelfeld fest zu setzen.

Düsseldorf ist ein Rennen der langen Wege: nach den 750m Schwimmen müssen die Athleten eine Treppe die Kaimauer hinauf und dann 400m bis zur Wechselzone laufen. Schnellste Hagenerin war Sara Szedegi, dicht gefolgt von Alida Lilljequist. Beide erwischten die dritte Radgruppe. Maleen Butterbrodt und Rike Kubillus kamen kurz darauf aus dem Wasser und gelangten in die vierte Radgruppe. Insgesamt verteilten sich die 56 Starterinnen auf sechs Radgruppen und einige einzelne Fahrerinnen. An der Spitze des Feldes setzte sich die Australierin Gilian Backhouse (Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub) alleine vom Rest etwas ab. In der Verfolgergruppe befand sich mit Laura Lindemann (Triathlon Potsdam) die derzeit beste deutsche Triathletin auf der kurzen Distanz, die am Ende des abschließenden 5km Laufes durch einen Zielsprint das Rennen gewann und deutsche Meisterin wurde.

Alida Lilljequist konnte das hohe Tempo der Radgruppe nicht lange halten und viel in die vierte Gruppe zurück. Die Führungsarbeit in dieser Gruppe machte Rike Kubillus. Maleen Butterbrodt kämpfte in der fünften Radgruppe um den Anschluss, hatte zu diesem Zeitpunkt bereits Rückenschmerzen was sich beim abschließenden Lauf verstärkte.

Sara Szedegi wechselte als erste Hagenerin auf Rang 24 liegend auf den abschließenden 5km Lauf und konnte diese Platzierung halten. Alida Lilljequist und Rike Kubillus wechselten dann gemeinsam in einer großen Gruppe vom Rad aufs Laufen. Hier spielte Rike Kubillus ihre Laufstärke aus, Alida Lilljequist musste einige Athletinnen ziehen lassen und kassierte leider noch eine Zeitstrafe, welche sie 10sec in der Penaltybox "absitzen" musste. Dies hatte leider noch einen Platz gekostet hatte. Maleen Butterbrodt kam auf Platz 52 ins Ziel.

In der Teamwertung belegten die Damen mit nur 2 Platzziffern Rückstand auf einen Top Ten Platz wieder den 11. Platz unter den 14 Bundesligamannschaften. Was auch den aktuellen Zwischenstand nach zwei Rennen bedeutet. Bereits am 22.07. steht mit dem Sparda Bank Triathlon in Münster bereits das nächste Rennen im Wettkampfkalender. Hier ist nach zwei Mitteldistanzrennen in dieser Saison Sara Baumann mit am Start und wird versuchen gemeinsam mit Tereza Zimovjanova, Rike Kubillus und Sara Szegedi eine Top Ten Platzierung zu erreichen um den Klassenerhalt perfekt zu machen.

Einzelwertung

25. Sara Szegedi 01h08:15

33. Rike Kubillus 01h08:38

41. Alida Lilljequist 01h09:41

52. Maleen Butterbrodt 01h13:01


Tageswertung

1.Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub

2.SG Triathlon Witten

3.Triathlon Potsdam

11.Sparda-Bank Team Hagen


Gesamtwertung

1.SG Triathlon Witten

2.Ejot Team Buschhütten

3.Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub

11. Sparda Bank Team Hagen




In den Einzelrennen startete Anita Ribjitzki über die Sprintdistanz.
Schon am Samstag, beim Abholen der Startunterlagen, wurde die Wassertemperatur von 22,2 Grad mitgeteilt und das hieß Neoverbot für Sonntag.

Nun, die 750 m schwimmen traute sie sich auch ohne Neo zu. Am Sonntag war es sehr windig mit Böen und noch vor dem Start kippte eine ganze Reihe der aufgestellten Absperrzäune durch den Wind um. Dies passierte auch noch einmal bei dem Rennen.

Nach dem Start war es erst einmal schwierig, sich von den Brustschwimmern zu befreien, doch endlich ging es gut weiter und nach den endlos langen Wechselwegen war sie, nachdem beim Rad fahren noch wegen eines Radunfalls kurz abgestiegen und geschoben werden musste, mit dem Rest des Rennens zufrieden.


0:19:31 - 0:47:51 - 0:30:33 - 1:49:00 2. Platz AK 60





Almetec Team Hagen trotz Verletzungspech in Grimma im Aufwind


Im 3. Saisonrennen der 2. Triathlon-Bundesliga mussten die Hagener am 01.07. im sächsischen Grimma auf ihren Leitungsträger Carl-Daniel Mittelbach verzichten, der bereits seit einigen Wochen an Knieproblemen laboriert. In der Besetzung Oliver Brammen, Florian Plambeck, Flavio Natali, Tobias Rehm und Yannik Hillebrand konnte das Team mit starken Leistungen eine klare Verbesserung im Vergleich zum Rennen in Jena realisieren. Die fünf jungen Volmestädter stürmten nach einer engagierten Schwimmleistung in der Mulde (sächsischer Fluss) in die Wechselzone, um mit starken Leistungen auf der anspruchsvollen Radstrecke auf die abschließende Laufrunde in der Altstadt Grimmas zu wechseln. Oli Brammen, Florian Plambeck in der 40 köpfigen Spitzengruppe, Flavio Natali, Tobias Rehm und Yannik Hillebrand mit der Verfolgergruppe. Trotz der hohen Leistungsdichte der 2. Bundesliga realisierten die TRI-TEAM Athleten Platz 21, 25, 44, 64 u. 68, dies bedeutete Platz 11 der Tageswertung. In Anbetracht der Verletzung von Carl-Daniel und dass vor dem Rennen das Rad Flavios mit Totalschaden ausfiel und er das eigentlich zu große Rad des Teamleiters nutzen musste, können sich die ambitionierten Hagener mit dem Mittelfeldplatz auf das 4. Rennen im ostwestfälischen Verl, bereits am 15.07., freuen.



Teamwertung:

Tageswertung: 11. Platz Almetec Team Hagen

Tabelle nach 3 Rennen: 11. Platz

Einzelwertung, Grimma 01.07.18:

21. Brammen Oliver 56:11

25. Plambeck Florian 56:22

44. Natali Flavio 57:24

64. Rehm Tobias 59:34

68. Hillebrand Yannick 1:00:06

 

TRI –TEAM im Braunkohle-Tagebau und in Dortmund erfolgreich!


Aldenhoven/Indeland


Im und um den Braunkohle Tagebau von Indeland (Aldenhoven/Aachen) startete die dritte Mannschaft des TRI-TEAM HAGEN im zweiten Rennen der Verbandsliga Süd/Mitte über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen - 48 km Rad - 10 km Laufen). Sara Baumann und Ralf Zeiler stellten ihr Leistungsniveau über die Mitteldistanz (1,9 – 88 – 20) unter Beweis.

Nach dem 2. Platz im Mitteldistanz Rennen v. Bonn am 10.06. lies Sara Baumann bereits zwei Wochen später das zweite Rennen über die für die junge Hagenerin noch nicht so alltägliche Mitteldistanz folgen. Auch im Westen NRWs waren einige hochkarätige Profiathletinnen der IRONMAN Szene am Start, die ein schnelles und spannendes Rennen versprachen. Als Erste aus dem Wasser konnte Sara vorne mitmischen. Auf der anspruchsvollen Radstrecke rund um das Braunkohlerevier, teilweise über Betriebsstraßen und durch den Tagebau, musste sie allerdings den erfahrenen Profiathletinnen den Vortritt geben. Nach mehreren Nachtschichten (Polizei) konnte sie das Tempo nicht über die volle Raddistanz mitgehen. Mit 1:26 Std. auf der abschließende Laufstrecke zeigte sie aber deutlich, dass sie nicht nur auf den kurzen Strecken (Bundesliga) im Konzert der Großen mithalten kann, sondern bereits jetzt im Kampf um die Topplatzierungen mitmischt. Sara Baumann platzierte sich nach 4:27,42 Std. als 5. der 66 Athletinnen (1. AK 20). Mareen Hufe als Siegerin und Verena Walter als 3. können bereits auf mehrere Jahre IRONMAN Erfahrung zurückblicken.

Im dritten Bundesliga Rennen, am 22.07. in Münster wird Sara wieder dem Bundesligakader zur Verfügung stehen. Schon am kommenden Wochenenden versuchen die Herren des Almetec Team Hagen in Grimma (Sachsen) – 2. Bundesliga - den zuletzt schwachen Auftritt v. Jena zu korrigieren und die Damen des Sparda-Bank Teams Hagen peilen in Düsseldorf – Bundesliga - einen Mittelfeldplatz an.

Ralf Zeiler, Vorsitzender des TRI-TEAMs, nutze das Mitteldistanzrennen zur Vorbereitung auf sein IRONMAN Rennen im Spätsommer. Rennkilometer sind bekanntlich beste Trainingskilometer um die lange direkte Vorbereitungszeit (6-9 Monate) auf den Saisonhöhepunkt abwechslungsreich zu gestalten und dem Körper notwendige Leistungsreize zu verschaffen. Ralf Zeiler belegte nach 4:53,36 Std. Platz 146 der 312 Athleten, Platz 30 der 45 Jährigen.

Das dritte Hagener Ligateam nahm die Hälfte der Distanz in der Besetzung Ben Hennigs, Rüdiger Jochum, Jochen Baumann u. Michael Höfling in Angriff. Nach Platz 13 im ersten Saison Rennen v. Kamen, gelang den vier Volmestädtern der Sprung auf Platz 6. Nach dem Aufstieg ist so ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt geschafft.


11. Indeland Triathlon – Mitteldistanz:

5. Platz (1. AK 20) – Sara Baumann 4:27,42 Std.

146. Platz (30. AK 45) – Ralf Zeiler 4:53,36 Std.


2. Verbandsliga Rennen – Olympische Distanz -
Ligawertung:

6. Platz Tageswertung, 10. Platz nach 2 Rennen

15. Ben Hennigs 2:22,22

24. Rüdiger Jochum 2:28,49

26. Jochen Baumann 2:29,44

45. Michael Höfling 2:38,36




Erfolgreiches Wochenende für Hagener Nachwuchstriathleten


Die Nähe zu Dortmund nutzten einige Hagener Triathleten am um beim 17. Westfalentriathlon an den Start zu gehen. Nachdem im letzten Jahr die Veranstaltung im und am Phoenixsee ausgetragen wurde wechselte man in diesem Jahr wieder in den Fredenbaumpark im Dortmunder Norden. Geschwommen wird dort im Dortmund-Ems Kanal.

Mit Sina Prinz, Lena Brammen, Anna Zeiler, Luis Merta und Tom Buschak waren wieder einige Jugendliche des Tri Teams am Start. Als einzige „Erwachsene“ im Team war an diesem Tag Alexandra Faulstich zu ihrem ersten „Freiwassertriathlon“ nach Dortmund gekommen.

Der erfolgreiche Tag aus Hagener Sicht begann mit Luis Merta der bei den Schülern B (200m-5km-1km) nach einem beherzten Rennen 2. wurde. Dabei kostete ihm eine kleine Unachtsamkeit in der Wechselzone wohl den Sieg. Anna Zeiler konnte bei der Jugend B über die Distanz 400m Schwimmen – 10km Rad – 2,5km Laufen den dritten Platz belegen und war mit Platzierung und ihrer Zeit von 38:38min super zufrieden.

Weiter ging es mit den „älteren Jahrgängen“ bei der Jugend A. Hier geht es bereits mit den Erwachsenen über die so genannte Volks, bzw. Sprintdistanz 500/20/5. Bei den Jungs belegt Tom Buschak einen tollen 2. Platz (gesamt 79.) in 1h18:57. Super Platzierungen erreichten Lena Brammen und Sina Prinz. Lena, die das Rennen der Jugend A an diesem Tag in 1h12:21 vor Sina in 1h13:05 gewinnen konnte, belegte im Gesamtfeld der Frauen Platz 4, Sina wurde 5. in der Gesamtwertung.

Alexandra Faulstisch finishte ihren ersten Freiwassertriathlon solide in 1h37:19 und wurde 8. In ihrer Altersklasse und im Gesamtfeld Rang 41.




Bereits am Samstag waren drei Mädels aus Hagen beim Swim and Run in Bochum. Im Vereinsbad des Blau Weiß Bochum wurde geschwommen und im angrenzenden Park die entsprechenden Laufrunden absolviert. Anna Zeiler und Lena Brammen nutzten das Rennen zum „aufwärmen“ für den Westfalentriathlon, Jule Zeiler bestritt ihr erstes Rennen für das Hagener Tri Team. Für Jule galt es 250m zu schwimmen und anschließend 2000m laufend zurück zu legen. Mit 15:58min belegte sie den 4. Platz und hatte Spaß an der Veranstaltung.

Für die Jugend galt es dann 400m zu schwimmen und 2500m zu laufen. Anna lag nach dem Schwimmen auf dem zweiten Rang und konnte diesen nach einem schnellen Wechsel in die Laufschuhe auch mit einer Zeit von 17:32min auf Platz zwei ins Ziel bringen. Für Lena galt es die Sprintdistanz 700m – 5km zu absolvieren. Auf Platz zwei liegend nach dem Schwimmen im Gesamtfeld konnte sie durch einen soliden Lauf das Rennen in einer Zeit von 34:30min gewinnen.




 

Das TRI-TEAM wieder bei vier Rennen deutschlandweit aktiv!


28. Jenaer Triathlon – 2. Bundesliga Nord -
Almetec Team Hagen im zweiten Rennen nur 15.


Das Almetec Team erlebte am Sonntag, 17.06., in Thüringen einen rabenschwarzen Tag. Nach Platz fünf im Auftaktrennen von Gütersloh galt es in Jena die Leistung zu bestätigen. Die fünf Volmestädter, Florian Plambeck, Car-Daniel Mittelbach, Oliver Brammen, Patrick Raabe und Tom Schmidt reisten mit großer Euphorie und Erwartungshaltung an. Die Rahmenbedingungen waren perfekt, Sommerwetter und gute Sportanlage in der Saalestadt. Das Sprintrennen über 750m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen gestaltete sich allerdings von Anfang bis Ende schwierig. Zwar beendete das Starterfeld kompakt die Schwimmstrecke, jedoch schafften nur Florian Plambeck und Carl-Daniel Mittelbach den Sprung in die aussichtsreiche Verfolgungsgruppe, Oliver Brammen fand sich in der dritten Radgruppe wieder, Patrick und Tom gar in der vierten. Nach der Hälfte des Rennens sah alles nach einem Zusammenschluss der ersten beiden Gruppen aus, die finale Nachführarbeit, insbesondere durch Carl-Daniel, sollte nicht zum Erfolg führen. Die ersten 25-30 Athleten retteten einen 30 Sekunden Vorsprung auf die abschließende Laufstrecke. Oliver, Patrick und Tom hatten zu diesem Zeitpunkt nichts mehr mit der Entscheidung zu tun und mussten zusehen, auf der Laufstrecke den 1:30 bzw. 2:30 min. Abstand nicht noch weiter anwachsen zu lassen. Florian konnte mit einem durchschnittlichen Lauf einen 33. Platz sichern, Carl-Daniel, der seit 2-3 Wochen an Knieproblemen laboriert, sicherte sich zumindest den 42. Mittelfeldplatz. In Summe der Platzziffern reichte der Auftritt in Jena nur zum vorletzten Platz 15. Durch den Spitzenplatz 5 in Gütersloh hält das Almetec Team in der Tabelle noch Platz neun, so dass mit Spannung dem nächsten Rennen in Grimma (Sachsen) am 01. Juli entgegen gefiebert wird. Natürlich wollen die Jungs diesen (hoffentlich) Ausrutscher nicht auf sich beruhen lassen.

15. Teamwertung, Tabelle nach 2 Rennen Platz 9

33. Florian Plambeck 59,13

42. Carl-Daniel Mittelbach 59,55

63. Oliver Brammen 1:01,17

76. Patrick Raabe 1:03,59

78. Tom Schmidt 1:05,07





4. Triathlon in Mönchengladbach mit 11 TRI-TEAM Athleten/innen


Im Rahmen des 4.Sparkassen Triathlon in Mönchengladbach gingen mit den Jungs der NRW Liga und Seniorenliga gleich zwei Teams bereits in ihre vorletzten Rennen der Saison. Auch für den Nachwuchs des Vereins ging es am Niederrhein um Punkte. In Mönchengladbach stand nach dem Duathlon in Alsdorf und dem Swim and Run in Versmold, der Erste Triathlon im Rennkalender des Nachwuchscups auf dem Plan.

Als erstes war die Jugend an der Reihe. Nach den doch etwas chaotischen Verhältnissen beim Einchecken in der Wechselzone blieb auch nicht mehr viel Zeit sich auf den Start vorzubereiten. Der Vorteil in Mönchengladbach sind die kurzen Wege. So ist auf dem Marktplatz ein mobiles 20x25m Schwimmbecken aufgebaut in dem die erste Teildisziplin stattfindet. Anschließend geht es auf einen verwinkelten Innenstadtkurs. Für Begleiter und Zuschauer gut, da man die Athleten öfters sieht. Für den Teilnehmer anspruchsvoll, da man immer wieder abbremsen und anfahren muss. Gelaufen wird dann ebenfalls verwinkelt durch die Innenstadtgassen.

In einem stark besetzten Jugendfeld, das Rennen galt gleichzeitig als Qualifikation für die deutsche Meisterschaft, ging es bereits beim Schwimmstart voll zur Sache. Da das Becken lediglich Hüfttief war, durfte keine Rollwende gemacht werden so dass es etwas dauerte bis sich das Teilnehmerfeld etwas auseinanderzog. Als erstes starteten die B Jugendlichen mit den Distanzen 400m - 10 - 2,5. Florian Meyer zeigte eine gute Leistung beim Schwimmen. Auf dem Rad ging dann bei den Jungs die Post ab. Florian brachte sein Rennen mit einer soliden Rad- und Laufleistung ins Ziel. Als nächstes war die weibliche Jugend B an der Reihe. Anna konnte sich beim Schwimmen gut im vorderen Mittelfeld positionieren und wechselte schnell auf die Radstrecke. Hier fand sich eine Gruppe mit der sie mitfahren konnte, den abschließenden Lauf brachte sie dann solide ins Ziel. Im Anschluss ging es dann für die Damen der Jugend A über die Sprintdistanz, 750-20-5. Lena lieferte eine sehr gute Schwimmleistung ab und konnte in einer Radgruppe (beim NWC ist Windschatten fahren zugelassen) ein hohes Tempo fahren, so dass sie vor Sina liegend auf die Laufstrecke wechselte. Beide lagen sehr gut im Gesamtfeld. Sina spielte beim abschließenden Lauf dann wieder ihre Stärke aus und landete auf den 7. Platz dicht gefolgt von Lena auf Platz 9. Leider reichte es für Sina nicht für die Quali zur Deutschen Meisterschaft. In dieser Altersklasse wurden neben den Kaderathleten noch vier Plätze vergeben, dieser ging mit Platz 6 knapp an Sina vorbei.



Für die NRW-Liga stand ein Mannschaftsprint auf dem Programm. Die Teams wurden in Zeitabständen von einer Minute ins Rennen geschickt. Vertreten war das Tri Team Hagen II durch Florian Winterstein, Tobias Rehm, Yannik Hillebrand. Das Team musste auf einen vierten Starter verzichten, da die beiden Youngstars, Tom und Oli zeitgleich in der 2. Bundesliga bzw. im Nachwuchscup starteten. Insgesamt lieferten die drei eine absolut ausgeglichene Leistung. Tobias kontrollierte das Tempo im Wasser und die drei konnten nach etwas mehr als sieben Minuten aufs Rad wechseln. Hier machten dann Florian und Tobias ordentlich Tempo, Yannik blieb bei den beiden im Windschatten und konnte sich so "Körner" für den abschließenden 5 km "Sprint" sparen. Yannik übernahm hier die Tempoarbeit und somit Schiebarbeit. Mal schiebt er Tobias, mal Florian, mal schiebt Florian Tobias ;-), so war in der letzten Disziplin maximales Tempo möglich. Das Ergebnis war absolut geniale Teamarbeit. Mit Platz 7 belegte das Team auch wieder einen Top Ten Platz, und sichert sich somit den sicheren Klassenerhalt in der ersten NRW-Liga Saison vor dem letzten Renn in Verl Mitte Juli.

7. Platz Teamsprint NRW Liga, Tabelle nach vier Rennen 11. Platz

Rehm, Tobias 0:57:46

Winterstein, Florian 0:57:46

Hillebrand, Yannik 0:57:46





Zum Abschluss der Veranstaltung in Mönchengladbach wurden die Senioren ins Rennen geschickt. Für Christian Benz, Adrian Rewig, Arnim Riep und Roger Müller stand ebenfalls eine Sprintdistanz auf dem Plan allerdings nicht im Mannschaftsmodus. Roger der eine Woche zuvor mit den Senioren noch in Bonn über die Mitteldistanz unterwegs war musste nun seine "Sprintqualitäten" unter Beweis stellen. Arnim schloss nahtlos an seine Leistungen an welche, er vor einer Woche beim Rennen der Verbandsliga in Kamen ablieferte. Er kam als erster der vier Hagener nach dem Schwimmen in die Wechselzone und gab die Teaminterne Führung nicht mehr ab. Adrian, unser Ultraläufer, kam kurzfristig in die Aufstellung, und zeigte sowohl im Wasser als auch auf dem Rad eine solide Leistung. Roger der in drei Wochen in Frankfurt seinen ersten Ironman angehen wird, lieferte genau wie Christian ein gutes Rennen ab, so dass das Team mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung sehr zufrieden war. Leider verpassten die drei das Spiel der deutschen Fußballer, was im nach hinein keinen so wirklich ärgerte ;-).

 


27. Steinbeck Triathlon


Für einen letzten Formtest vor dem Ironman Frankfurt am 8.Juli, startete Dominik Asmuth am Sonntag beim Steelman in Ibbenbüren/Steinbeck über eine Distanz von 1,5km Schwimmen, 70 km Rad und 21 km Laufen. Nach knapp 27 Minuten stieg Dominik aus dem Mittellandkanal. Die 70 km lange Radstrecke, bestehend aus 5 Runden mit jeweils einem knackigen Anstieg konnte er in sehr guten 1:53:31 absolvieren. Der abschließende Halbmarathon, der über einen Kurs von 4 Runden entlang des Mittellandkanals ging, war nach 1.36:11 absolviert. Am Ende kam eine Gesamtzeit von 3:56:18 und damit ein erfolgreicher 3. Platz in der Altersklassenwertung heraus. Frankfurt kann kommen.



Im zweiten Damen Regionalligarennen der Saison waren Marion Naumann, Anja Haag u. Michaela Thulke am und im Mittellandkanal aktiv. Im mit fast 100 Athletinnen umfassenden Starterfeld erreichten die Hagener Damen den 32. Platz.




Challenge Heilbronn Triathlon


Normalerweise startet Marc Friedrich-Heyking, mit zwei Freunden aus Hagen in jedem Jahr eine Triathlonstaffel - ‚Just for Fun‘. Einfach um andere Triathlonstädte kennenzulernen, gemeinsam ein schönes Wochenende zu verbringen und den Spaß am Triathlon zu teilen. Dieses Jahr stand die Challenge Half in Heilbronn auf dem Plan. Die Radstrecke sollte für Marc ein letzter Test vor der Langdistanz in drei Wochen sein.

Doch die Staffel stand unter keinem guten Stern. Der Schwimmer war leider schon vor Monaten aufgrund einer Operation ausgefallen. Schnell konnte ein Ersatzschwimmer gefunden werden. Soweit wieder alles gut. Doch in der Woche direkt vor dem Wettkampf kam alles anders:

Der Läufer hatte sich einen grippalen Infekt zugezogen und so war schnell klar, dass er nicht starten kann. OK, eine Staffel kann man auch zu zweit bestreiten. Als dann noch zwei Tage vor Start der Ersatzschwimmer wegen eines erkrankten Elternteils nicht antreten konnte, war guter Rat teuer.

Also was tun? Den Staffelstart absagen und die Teilnehmergebühr verschenken? Nee - man kann doch eine Staffel auch alleine machen. Nur gut, dass Marc sich momentan in der Vorbereitung auf seine erste Langdistanz befindet. Nach kurzer Rücksprache mit dem Trainer, ob so eine „Trainingseinheit“ auch in den Plan passt und Rücksprache mit dem Veranstalter, der freundlicherweise den Staffel- auf einen Einzelstart umbuchte, ging es am Samstag alleine mit seiner Frau zur Challenge nach Heilbronn.

Bereits am Samstagnachmittag checkte er sein Fahrrad in die Wechselzone ein, besuchte die Expo und anschließend die Wettkampfbesprechung in der Kolbenschmidt Eishalle. Auf dem Plan standen 1,9 km schwimmen im Neckar, 88,9 km - mit 1080 Höhenmetern - Radfahren und anschließendem Halbmarathon durch die Heilbronner Innenstadt.

Start war am Sonntag um 9:15 Uhr. Erstmalig gab es in Heilbronn einen so genannten „Rolling Start“, d.h. alle 5 Sekunden wurden sechs Schwimmer gleichzeitig ins Wasser gelassen. Bereits nach 36 Minuten verließ Marc wieder das Wasser und lief die Treppe hinauf, über die Straße in die Wechselzone, um dort aufs Fahrrad zu wechseln und ab auf die schwere Radstrecke mit vielen kleinen Rampen und manchen Bergen, aber auch schönen rasanten Abfahrten, zu gehen. Kurz vor Ende ging die Strecke noch einmal in die Weinberge hinauf. Dieser kleine Höhepunkt war eigens für die Mitteldistanz geschaffen worden. Also nochmal raus aus dem Sattel und volle Konzentration auf die engen Kurven bei der Abfahrt. Nach 2 Stunden und 52 Minuten konnte Marc das Fahrrad wieder in der Wechselzone abstellen und die Laufschuhe schnüren, um seine vier Runden à 5km durch die Heilbronner Innenstadt zu absolvieren. Hier bekam auch endlich die mitgereiste Ehefrau mal etwas mehr von ihrem Sportler zu sehen. Nach einem Lauf von 1 Stunde und 50 Minuten hatte Marc die Ziellinie erreicht und konnte sagen, „Das war mal eine schöne Staffel in 5:26:18 - nur eben alleine.“




 

TRI-HAGEN im Wettkampfmodus

 

Athleten/innen des TRI-TEAM starteten am Wochenende (10.06.) bei nicht weniger als fünf verschiedenen hochklassig besetzten Rennen. Sara Baumann, Anna Schauerte, Carl-Daniel Mittelbach und Luis Merta lieferten dabei Top-Platzierungen ab. Michael Höfling überzeugte in Geraardsbergen / Belgien.

Neben den Einzelstartern starteten drei Teams mit jeweils vier Startern in den NRW Ligen.

28. SWB Triathlon Bonn:

Sara Baumann, Dominik Asmuth, Marc Friedrich-Heyking, Sepp Möller und Roger Müller für das TRI-TEAM HAGEN. Die erste Disziplin "das Schwimmen" wird im Rhein absolviert, von der Rampe einer Fähre aus ging es 3,8 km flussabwärts wobei die starke, wechselnde Strömung eine ganz besondere Herausforderung darstellt.



Die 60km lange, anspruchsvolle und bergige Radstrecke führte durchs Siebengebirge. Der abschließende 15km Lauf wird publikumsfreundlich auf einen 5km langen Rundparcours gelaufen. Am Ende lief die Ausnahmeathletin Sara Baumann im international besetzten Rennen, die vor 2 Wochen noch erfolgreich den Mannschaftstitel bei den Europäische Triathlon-Polizeimeisterschaften in Almere gewann, als zweite Frau durchs Ziel. Sara musste sich nach 3:13,52 nur der Profiathletin Verena Walter beugen (3:10,32). Über einen guten 8. Platz in seiner Altersklasse konnte sich Dominik Asmuth freuen. Mit seinen Teamkollegen Marc Friedrich-Heyking, Sepp Möller und Roger Müller erreichten die vier Hagener einen sehr guten 10. Platz in der Seniorenliga.



Ergebnisse:

2. Sara Baumann 3:13:52

Seniorenliga:

1. EJOT Team TV Buschhütten

2. Team TVE Netphen I

3. SSF Bonn I

......

10. Tri Team Hagen

17. Asmuth Dominik 3:23:58

33. Marc Friedrich-Heyking 3:38:28

34. Sepp Möller 3:39:07

54. Roger Müller 4:02:07

34. Kamener Sparkassen-Triathlon (1km – 40km – 10km):

Auch die dritte Mannschaft startete am vergangenen Sonntag in die Triathlonsaison 2018. Mit dem Rennen in Kamen stand das erste Rennen in der Verbandsliga über die Kurzdistanz an. Nach dem Aufstieg aus der Landesliga, gilt es nun für das Team sich mit starken Leistungen in der Liga zu halten.

Vertreten war die dritte Mannschaft mit Rüdiger Jochum, Arnim Riep, Jochen Dziambour und Ralf Zeiler. Geschwommen wurde im Freibad Kamen, bevor es dann auf die Topfebene Radstrecke in Richtung Sportgelände Kaiserau ging um dort die abschließenden zehn Kilometer laufend zu absolvieren. Einen Top Tag hatte Rüdiger erwischt, der wie erwartet als erster des Hagener Quintetts das Wasser verließ und nach knapp 16 Minuten in der Wechselzone war, dicht gefolgt von Ralf. Weitere 90sec dahinter dann Arnim. Jochen dessen Stärken erst nach dem Schwimmen beginnen, rollte das Feld dann nach 23Minuten von hinten auf.

Rüdiger ließ einer Top Leistung im Becken eine solide Rad- sowie Laufleistung folgen und konnte als gesamt 17. der Verbandsliga eine gute Grundlage für das Teamergebnis legen. Auf dem Rad fuhr Arnim Runde um Runde die Lücke auf Ralf zu, so dass beide gemeinsam auf den abschließenden 10km Lauf wechselten. Von den mittlerweile müden Beinen bei den drückenden Temperaturen hatte Ralf die noch etwas frischeren und kam als 44. ins Ziel kurz gefolgt von Arnim, der auf Platz 46 einlief. Jochen, der in diesem Frühjahr eine zwei monatige Trainingspause einlegen musste, konnte nach dem Schwimmen einige Plätze gut machen und landete auf dem 57. Platz.

Das Team landete in der Tageswertung der Verbandsliga auf dem 13.Platz, von 16 Mannschaften. Wenn man bedenkt, dass der Altersdurchschnitt der Hagener „Jungs“ bei 51 liegt und man damit mit Abstand die „älteste“ Truppe hat, eine gute Leistung ;-).

Nun gilt es in den nächsten Rennen mind. auf Platz zwölf zu klettern, um dem Abstieg zu entgehen.




Auch einige Altersklassenathleten des Tri Team Hagen nutzen alljährlich die kurzen Wege nach Kamen um an der sehr gut organisierten Veranstaltung teilzunehmen.

Sehr erfolgreich waren über die Breitensportdistanz 500m Schwimmen, 20km Rad und 5 km Laufen:

Marion Naumann 1. AK60, 1h30:54

Rufin Wiecha 2. AK50, 1h19:35

Bert Groer 2. AK60, 1h25:22


13. TRI-TEAM HAGEN III

17. Jochum, Rüdiger 2:03:40

44. Zeiler, Ralf 2:12:34

46. Riep, Arnim 2:13:09

57. Dziambor, Jochen 2:20:44

31. Pflüger Triathlon Harsewinkel:

Glückwunsch an Anna Catharina Schauerte mit 4:14:43 zu Platz 3 auf der Mitteldistanz (2km Schwimmen – 71 km Rad – 20 km Laufen). Anna lieferte als Läuferin des TuS Breckerfeld nun auch Triathletin im TRI-TEAM ein Traumdebüt über die Mitteldistanz ab. Luis Merta gewinnt den Schüler Triathlon (200m – 10km – 2km). Als jüngster TRI-TEAM Starter (Jhg. 2007) sprintete er in 34,04 min. auf Platz 1.



Das 2. Herrenteam musste für den 3. Start der NRW Liga 2018 krankheitsbedingt umplanen, Jochen Baumann ging neben Florian Winterstein, Yannik Hillebrand und Tom Schmidt auf die Kurzdistanz (1km – 37km – 10Km) an den Start. Tom und Yannik waren auch gerade erst aus dem Krankenstand zurück, für Tom (Junior Jhg. 2000) gar das erste Rennen auf der Kurzdistanz. Auf Platz 23-25 kamen die drei Jungs aus dem Wasser, Jochens Ziel war: „nur nicht Letzter werden“. Auf dem Rad lief es bei allen nicht so gut, einige Plätze gingen verloren. Hier muss man erwähnen, dass die meisten Teams ihre „Radraketen“ auf die Kurzdistanz schickten, das TRI-TEAM HAGEN mit Tom den jüngsten und mit Jochen einen der ältesten Starter im Team hatten. Auf der Laufstrecke kam dann wieder die gewohnte Stärke der Jungs zum Tragen. Platz für Platz wurde aufgeholt und am Ende hieß es dann Platz 32 für Flo, 45 für Yannik, 49 für Tom und 70 für Jochen, der sein Ziel erreichte. Im Team reichte es „nur“ zu Platz 15 nach den beiden ersten guten Rennen (jeweils Platz 7) liegt das TRI-TEAM II somit in der NRW-Liga Wertung auf dem 11. Rang.




15. Tri Team Hagen II – Platz 11 nach 3 Rennen:

32. Florian Winterstein 1:48:55

45. Yannik Hillebrand 1:51:15

49. Tom Schmidt 1:52:00

70. Jochen Baumann 2:05:37


Triathlon Ingolstadt (2 km – 86km – 20km):

Carl-Daniel Mittelbach überzeugte als 13. der Altersklassen DM (5. AK 25) über die Mitteldistanz. Wie gewohnt brannte er im Wasser und auf der Radstrecke ein Feuerwerk ab und konnte noch in Reichweite auf das Podium auf die Laufstrecke wechseln. Hier musste er allerdings seinen Knieproblemen und damit verbundenen Trainingsrückständen Tribut zollen und konnte das Tempo der Schnellsten nicht mitgehen. Als 13. und 5. der Altersklasse war er jedoch froh trotz dieser Einschränkungen ein weiteres Top-Ergebnis hingelegt zu haben und sich so in der Spitze etabliert zu haben. Die geringen Zeitabstände verdeutlichen das dichte hohe Leistungsniveau, CD 4:04,59, der Sieger Markus Stöhr 3:58,56.


Challenge Triathlon Geraardsbergen (Belgien) (1,9km – 90 km – 21km):

Michael Höfling startete beim Mitteldistanz-Rennen der Challenge- Serie im belgischen Geraardsbergen. Geschwommen wird bei dem Rennen in einem Badesee außerhalb von Geraardsbergen. Von dort geht es über eine 2-Runden-Strecke mit über 1000 Höhenmetern, die zu weiten Teilen Streckenabschnitte der Flandern-Rundfahrt beinhaltet. So muss auch zum Ende jeder Runde die in Radfahrerkreisen berüchtigte Muur von Geraardsbergen erklommen werden. Hier beträgt die maximale Steigung 13% - auf Kopfsteinpflaster. Zum Abschluss geht es über einen drei Runden-Kurs durch die historische Innenstadt sowie am Ufer der Dender entlang.

Bei sonnigen Wetter erwartete den Großteil der Teilnehmer am Sonntag morgen ein erster Schrecken: Die Wassertemperatur betrug 24,1°C. Somit waren Neos verboten. Um 11:00 Uhr gingen die Profis ins Wasser, anschließend folgten die Age-Grouper im Rolling-Swim-Start. Nach einigen Orientierungsproblemen auf dem Rückweg verließ Michael mit einer Zeit von 31 Minuten das Wasser, schnappte sich sein Rad und machte sich auf den Weg durch die Hügel um Geraardsbergen. War zum Ende der ersten Runde die Muur noch keine große Herausforderung, musste er nach der zweiten Runde ordentlich auf die Zähne beißen, um in den Steilstücken nicht vom Fahrrad zu fallen. Nach ziemlich genau drei Stunden war das Radfahren vorbei. Den abschließenden Halbmarathon absolvierte Michael bei kräftiger Sonneneinstrahlung dann souverän in 1:47. Nach 5:21 erreichte er schlussendlich den Zieleinlauf auf dem Marktplatz von Geraardsbergen. Zum Auffüllen der Reserven wurden dann belgische Fritten und belgisches Bier gereicht.





 

Sparda-Bank Team Hagen startet mit Platz 11 in die Bundesligasaison 2018


Das Sparda-Bank Team Hagen ist am Samstag 02.06. im Kraichgau (Bruchsal) in die Bundesliga Saison gestartet. In der Besetzung Rike Kubillus, Clara Ahrbecker, Sara Szegedi und Alida Lilljequist erreichten die Volmestädterinnen Platz 11 der 14 Erstligisten.


Im ersten Rennen der mittlerweile sechsten Bundesligasaison wurde deutlich, dass die Liga 2018 ausgeglichener besetzt ist. Zwar scheint die Meisterschaftsvergabe erneut nicht am Team aus Buschhütten ggf. der SG Witten vorbei zu gehen, alle weiteren Teams scheinen jedoch in Reichweite zu sein, auch wenn die Teamplatzierung dies auf dem ersten Blick nicht vermuten lässt.




Gewohnt hochklassig und vor allem schnell ging es im u. um dem Hardtsee im Kraichgau zu. An einer Perlenkette aufgereiht entstiegen die 54 Starterinnen den Fluten um die Highspeed - Radstrecke in Angriff zu nehmen. Die schnellste Hagenerin, Sara Szegedi, schaffte den Sprung in die erste Radgruppe. Rike Kubillus und Alida Lilljequist hatten auf der ersten von vier Radrunde die Chance den Sprung in die Führungsgruppe zu schaffen, verpassten den Anschluss leider äußerst knapp. Clara Ahrbecker platzierte sich in der dritten Radgruppe, konnte aber beherzt in der Gewissheit auf das Rad wechseln, dass mit „Rad“ und „Laufen“ ihre eigentlichen Stärken noch alle Möglichkeiten offen hielten.


Rike Kubillus verhinderte als eine der stärksten Radfahrerinnen leider nicht, dass sich die fast 30 Athletinnen der Führungsgruppe einig waren und im Verlauf des Rennens einen 90“ Vorsprung auf die Verfolger rausfuhren. Somit war klar, die Athletinnen der Führungsgruppe machten den Sieg auf der abschließenden Laufstrecke unter sich aus.


Dort konnten die jungen Hagenerinnen mit schnellen Zeiten zwischen 18:20 – 18:53 auf 5km noch eine Teamplatzieung im hinteren Mittelfeld des ersten Bundesligarennens einfahren.
Neben der Erkenntnis, dass die Liga ausgeglichener geworden ist, wird auch deutlich, dass neben Chancen nach „Oben“, die jungen Damen alles daran setzen müssen, durch beherzte Rennen den Abstand auf einen Abstiegsplatz schnell anwachsen zu lassen………




1.Triathlon Bundesligarennen Kraichgau, 02.06.18
(750m Schwimmen, 20 km Rad, 5 km Laufen):


25. Sara Szegedi 58:10

35. Rike Kubillus 59:51

38. Clara Ahrbecker 1:00:29

39. Alida Lilljequist 1:00:34


Teamwertung:

1.Ejot Team Buschhütten

2.SG Witten

3.TuS Neukölln Berlin

……..

11.Sparda-Bank Team Hagen


 
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