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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Sparda-Bank Team in Tübingen nach großem Kampf 10. !


In Münster noch durch einen Feuerwehreinsatz ausgebremst, musste das Sparda-Bank Team Hagen in der Besetzung Sara Baumann, Rike Kubillus, Clara Ahrbecker und Tereza Zimovjanova einen Platten und einen Sturz kompensieren. Trotz dieser Umstände platzierten sich die vier jungen Hagenerinnen als 10. im vierten von fünf Bundesligarennen.


Wie schon in Münster stiegen die vier Athletinnen des TRI-TEAM HAGEN im vorderen Mittelfeld aus dem Wasser, im aufgestauten Neckar gelang Ihnen eine sehr gute Schwimmleistung. In der spektakulären Wechselzone auf der Neckarbrücke gelangen Tereza, Sara und Clara der Sprung in die zweite Radgruppe, die nach einer Radrunde nur 10 Sek. Rückstand auf die ersten 14 Athletinnen hatte. Leider verpasste Rike knapp den Sprung in diese Gruppe. Direkt zu Beginn der Radstrecke schlug bei Clara Ahrbecker der Pannenteufel zu, so dass sie mit einem Platten keine Chance hatte die Radgruppen zu halten. Trotz der zunächst blendenden Ausgangssituation war schnell klar, dass die drei verbliebenden Volmestädterinnen das Teamergebnis einfahren mussten. Tereza und Sara arbeiteten auf dem Rad zusammen mit Anne Haug (Olympia 11. in London und Teilnehmerin Rio de Janeiro, World Series Siegerin 2012/13) um den Anschluss an die Spitzengruppe herzustellen. Auf der letzten Radrunde die nächste Schrecksekunde für das junge Hagener Team. Sara stürzt über eine vor ihr zu Fall gekommene Athletin. Zum Glück verlief der Sturz glimpflich, mit einigen Schürfwunden konnte sie das Rennen fortsetzen. Im Gegensatz zur Athletin aus Potsdam die zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht werden musste. Natürlich war die Radgruppe entwichen, Sara erreichte die zweite Wechselzone mit ca. 30 Sekunden auf die Verfolgergruppe die nicht wie erwartet den Anschluss an die Führenden herstellen konnte. Auf dem viermal zu durchlaufenden Rundkurs durch die Tübinger Altstadt musste somit bei 35° die Entscheidung fallen. Tereza konnte sich sehr gut behaupten, behauptete sich als 22., Sara legte ihren ganzen Frust in einen exzellenten Lauf und schaffte trotz Sturz noch Platz 30, Rike musste den Anstrengungen durch die Nachführarbeit auf dem Rad und der Hitze ein wenig Tribut zollen und konnte sich als 39. der 56 Bundesligastarterinnen platzieren. Nach großem Kampf sprang so, mit Platz 10, die beste Tageswertung der laufenden Bundesligasaison heraus, in der Gewissheit, dass die Leistungsfähigkeit der Athletinnen bei einem vorteilhafteren Rennverlauf auch zu einem guten einstelligen Ergebnis führen könnte……..




Als Zuschauer nach Tübingen gereist, startete Tom Schmidt im offenen Rennen und erreichte einen starken 11. Platz im stark besetzten Rennen. Besondere Unterstützung konnte sich das Bundesligateam durch die Firma SALTO erfreuen, die das Rennen in Tübingen zum Anlass nahm, das Team zu unterstützen und mit einer Staffel selbst aktiv zu sein. SALTO unterstützt seit Jahren das TRI-TEAM HAGEN bei der Organisation der Hagener Triathlon und die beiden Bundesligateams.




1. EJOT Team TV Buschhütten 77

2. Triathlon Witten 75

3. Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub 69

4. Triathlon Potsdam 65

5. ProAthletes KTT 01 63

6. TuS Neukölln Berlin 58

7. TSV Amicitia Viernheim powered by Mercedes-Benz Mannheim 58

8. Mey Post-SV Tübingen 56

9. REA Card Triathlon Team TuS Griesheim 54

10. MRRC Triathlon Team 44

11. Sparda-Bank Team Hagen 41

12. SSF Bonn TEAM artegic 37

13. SC Bayer 05 Uerdingen 34

14. 3defacto Team asc Darmstadt 28

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22. Zimovjanova, Tereza 1:05:16

30. Baumann, Sara 1:06:07

39. Kubillus, Rike 1:08:52

DNF Ahrbecker, Clara-Sophia DNF

 

Der Sassenberger Triathlon – Der Dreikampf mit besonderem Ambiente – über die Kurzdistanz


1500m Schwimmen, 44 km Radfahren, 10km Laufen wird rund um den Feldmarksee ausgetragen und ist auch in der Umgebung eine Attraktion. Dieses Jahr gab es erstmalig den Rolling-Start. Dabei starten jeweils 5 Athleten gemeinsam. Alle 3 Sekunden. So kann das Startgetümmel im Wasser entzerrt werden. Die Schwimmstrecke geht einmal um 2 Bojen herum, zurück mit Landgang um eine Fahne und abschließend wieder zurück um andere Bojen zum Schwimmausstieg.

Erwartungsgemäß kam Rüdiger als Erster aus dem Wasser. Arnim folgte etwas später. Sepp und Christian landeten mit der Gruppe der Neoprenliebhaber an. Neoprenverbot durch 27Grad Wassertemperatur hatte es gegeben.


Alle kamen gut auf´s Rad und fuhren sich warm und wärmer. Bei mittlerweile fast 30 Grad eigentlich kein Problem. Arnim erwischte es dann eiskalt. Er stürzte nach knapp 7 Kilometern in einer Kurve auf Sand. Mit Prellungen, Schürfungen und nach Schalthebel und Sattel geraderichten ging es aber doch weiter. Die Raddistanz stellte sich mit 44km etwas länger als sonst dar. Sie führt relativ flach rund um Felder und Feldwege mit Asphalt und schönen Seitenstraßen. Auch einige Passagen für schnelle Antritte sind dabei. Für jeden etwas. Unsere Senioren meisterten das Radfahren gewohnt souverän und wechselten ohne weitere Probleme auf die Laufdistanz. Diese führt rund um den See durch den nahegelegenen Wald und über den angrenzenden Campingplatz. Die Sportler wurden hier von den Campern gut angefeuert. Es gab Duschen und Getränke. Wer wollte für den gab´s auch ne Wurst oder ein Bier.


Rüdiger zeigte hier nochmal seine ganze Erfahrung und kam Teamintern als erster in´s Ziel. Arnim war als Teamzweiter froh als er über die Ziellinie lief und mit Sepp als Teamdritten sowie Christian als Nachhut holten die 4 einen respektablen 12. Platz heraus.




12 Platzziffer: 153

13. Jochum, Rüdiger 0:24:34 (9.) 1:13:00 (21.) 0:44:55 (21.) 2:26:14 21 +0:15:32

30. Riep, Arnim 0:26:13 (16.) 1:14:16 (27.) 0:49:39 (37.) 2:34:08 37 +0:23:26

50. Möller, Sepp 0:34:53 (61.) 1:19:51 (45.) 0:52:26 (46.) 2:53:17 46 +0:42:35

60. Benz, Christian 0:33:27 (52.) 1:28:17 (59.) 1:01:40 (61.) 3:08:01 61 +0:57:19

Damit sicherten sich die Senioren vom Triathlon Team Hagen den 11. Gesamtrang.


 

Sparda-Bank Team wieder 11.


Beim Sparda-Bank Triathlon in Münster belegte das Sparda-Bank Team Hagen im dritten Rennen der laufenden Triathlon Bundesliga Saison zum dritten Mal Platz 11.

Am 22.07. ging das Quartett – Sara Baumann, Rike Kubillus, Sara Szegedi und Tereza Zimovjanova im Stadthafen v. Münster hoffnungsvoll an den Start. Nach 750 m im Hafenbecken, kamen alle drei im vorderen Mittelfeld konzentriert in die Radwechselzone, um auf der 20km langen Strecke den Grundstein für ein starkes Teamergebnis zu legen. Nach der ersten v. 5 Radrunden war die Euphorie bei den Hagener Zuschauern jedoch etwas abgekühlt. Was war passiert? Nur Sara Baumann schaffte den Sprung in die erste Verfolgergruppe, die die Jagd auf das Spitzenduo Backhouse (AUS) und Hall (GBR) aufgenommen hatte, die nächste Verfolgergruppe folgte erst mit fast 2 min. Rückstand. In dieser Gruppe befanden sich Sara Szegedi, Rike Kubillus und Tereza Zimovjanova. Auf Grund eines Rettungseinsatzes musste die zweite Verfolgergruppe für mehr als 30 sek angehalten werden, so dass der große Abstand nach schon einer Radrunde zu erklären war. Regelkonform war klar, dass die ersten 27 Plätze schon vergeben waren, da keiner der jungen Damen im Stande sein würde einen Rückstand von mehr als 2 min. auf der abschließenden 5km Laufrunde aufzulaufen.




Auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Münster verschafften sich sieben Athletinnen für die Laufstrecke einen 30sek. Vorsprung. Die 20 köpfige Verfolgergruppe mit Sara B. stürmte gemeinsam auf die Laufstrecke. Das abgeschlagene Feld der 56 Athletinnen musste durch den unerfreulichen Zwischenfall einen Rückstand von mehr als 3 min. hinnehmen.

Sara die sich mittlerweile auch erfolgreich auf längere Renndistanzen konzentriert, konnte das hohe Lauftempo der absoluten Spitze nicht ganz mitgehen, platzierte sich nach 1:03,22 als hervorragende 22. im Mittelfeld im hochklassigen Starterfeld (Olympia u. Welt Cup Starterinnen) des 3. Bundesligarennens in Münster. Rike erreichte Platz 36, Tereza 37 und Sara Szegedi wurde 42.




Trotz starker Schwimmleistung steht leider wieder nur Platz 11 zu Buche. Beruhigend ist, dass der Abstand zum Abstiegsplatz 13, bereits 6 Pkt. beträgt. Am 05.08. besteht in Tübingen die nächste Möglichkeit eine angestrebte Top 10 Platzierung einzufahren.





Einzelwertung:

22. Baumann, Sara 1:03:22

36. Kubillus, Rike 1:07:01

37. Zimovjanova, Tereza 1:07:02

42. Szegedi, Sara 1:07:38


Teamwertung Platz 11 Tabelle nach 3 v. 5 Rennen:

1 EJOT Team TV Buschhütten 57

2 SG Triathlon Witten 56

3 Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub 53

....

10 MRRC Triathlon Team 36

11 Sparda Bank Team Hagen 30

12 SSF BONN Team artegic 27

13 SC Bayer 05 Uerdingen 24

14 3defacto Team ASC Darmstadt 21

 

VERLieren war keine Option – Tri-Team Hagen beim Verler Triathlon


Am vergangenen Sonntag reiste eine große Abordnung des Tri-Team Hagen ins ostwestfälische Verl.
Dort hieß es, den Verein in der 2. Bundesliga Nord, der NRW-Liga der Männer und in der Regionalliga der Damen zu präsentieren und für deutliche Akzente im Renngeschehen zu sorgen.

Den Beginn machte die NRW-Liga, die hier durch Yannik Hillebrand, Tom Schmidt, Tobias Rehm und Florian Winterstein vertreten wurde. Bei sonnigem Wetter stiegen die vier Tri-Teamer in den Verler See und setzten sich im harten Kampf im kühlen Nass gut gegen die Konkurrenz durch. Schmidt wechselte als Erster auf das Rad und sicherte sich einen Platz in der ersten Radgruppe, Rehm erwischte einen Platz in der nachfolgenden Gruppe und Hillebrand und Winterstein bildeten mit vier weiteren Athleten eine kleine Verfolgergruppe. Wegen eines Sturzes in der ersten Gruppe wurde Schmidt ausgebremst und musste sich in die zweite Radgruppe zurückfallen lassen. Diese war nun immerhin mit drei Mitgliedern aus Hagen besetzt. Nach einem guten Wechsel ging die Aufholjagd in Laufschuhen weiter. Hillebrand konnte seinen kleinen Rückstand von der Radstrecke durch seine Laufstärke ausgleichen und nah zu Winterstein und Schmidt aufschließen. Rehm musste auf der Laufstrecke leicht federn lassen, komplettierte das Teamergebnis jedoch souverän, so dass alle vier Hagener Athleten innerhalb von nur 45 Sekunden ins Ziel kamen. Diese geschlossene Leistung wurde mit einem guten und verdienten zehnten Platz belohnt. Somit sicherte sich die zweite Mannschaft der Volmestadt den Klassenerhalt in der höchsten Triathlonliga in NRW.


Ein weiterer spannender Rennverlauf wurde den mitgereisten Fans durch den Start der 2. Bundesliga Nord geboten. Hier wurde das Tri-Team durch Oliver Brammen, Oliver Schuld, Flavio Natali, Carl-Daniel Mittelbach und Florian Plambeck vertreten.

Nahezu die gesamte Liga stieg geschlossen aus dem Wasser und bildete schon nach der ersten von zwei Radrunden eine große Gruppe. Somit hieß es, nach dem Radfahren die Beine in die Hand zu nehmen, da eine endgültige Entscheidung über die Platzierungen der Athleten und somit auch der Teams nur noch auf der Laufstrecke möglich war. Die Hagener Männer zeigten eine hohe Präsenz auf dem Rad und führten streckenweise das Feld an. Die zweite Disziplin beendeten sie in vorderen Platzierungen und sicherten sich somit sehr gute Ausgangspositionen für den abschließenden Lauf. Schnell zog sich das Feld auseinander und ein harter Kampf um die Plätze entbrannte. Brammen erwischte die besten Laufbeine und sicherte sich einen guten 30. Platz in diesem sehr stark besetzten Feld. Plambeck und Mittelbach waren nur wenige Sekunden hinter ihm. Natali konnte an diesem Tag seine Laufleistung nicht voll abrufen, und musste seine Teamkollegen einige Sekunden ziehen lassen. Für Schuld war es das Debut in der Bundesliga. Er verpasste leider, nach einen trotz allem guten Schwimmen, den Anschluss an die Radgruppe und musste somit wichtige Körner lassen, um den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Somit war er auf der abschließenden Laufstrecke nicht entsprechend frisch, um die Verfolgung aufnehmen zu können und seine gewohnte Laufstärke auszuspielen.


Das Bundesliga-Team sicherte sich an diesem Tag einen 12. Platz in der Tageswertung und wird beim Abschlusswettkampf in Hannover noch einmal aus dem Vollen schöpfen.


Das Damenteam der Hagener Triathleten stand mit Marita Haverkamp, Lena Brammen und Sina Prinz am Start. Mit einem starken Rennen sicherten sich die drei Hagenerinnen einen verdienten 18. Platz und somit eine Mittelfeldplatzierung in der Liga.




2. BuLi: 12. Almetec Team Hagen (161)

30. Oliver Brammen - 55:02

40. Mittelbach, Carl-Daniel - 55:26

41. Florian Plambeck - 55:28

50. Flavio Natali - 55:52

68. Schuld, Oliver - 58:56


NRW-Liga: 10. Tri Team Hagen II (140)

31. Florian Winterstein - 58:44

32. Tom Schmidt - 58:46

36. Yannik Hillebrand - 59:14

41. Tobias Rehm - 59:28


Regionalliga: 19. Tri Team Hagen II (159)

27. Sina Prinz - 1:14:59

50. Lena Brammen - 1:18:42

82. Marita Haverkamp - 1:26:10


78. Fröhlich, Walther 4. M55 Tri-Team Hagen 2:31:48

28. Naumann, Marion 2. W60 Tri-Team Hagen 1:25:10


 

PROJEKT IRONMAN FRANKFURT


Roger Müller startete am letzten Sonntag den 08.07.2018 bei seinem ersten
Langdistanzrennen. Schon am Freitag reiste Roger an, um sich schon Eindrücke vom Veranstaltungsort zu verschaffen. Angst vor der Distanz hatte er nicht, denn seine Vorbereitung auf diesen besonderen Tag lief aus Rogers Sicht hervorragend, auch Dank seines Trainers Jochen Baumann. Sein Ziel hieß in erster Linie ankommen und finishen. Völlig tiefenentspannt noch einen Tag zuvor auf dem Messegelände mit seinen Mitstartern Marc und Dominik.


Die Wettervorhersage ließ nichts Gutes hoffen, 30 Grad im Schatten sollten es werden
(auch für den Zuschauer schon anstrengend)! Auch wenn Roger die warmen Temperaturen nicht gut vertragen kann, galt dies für alle Starter und naja, alle hatten die gleichen Bedingungen. Also, nicht jammern!


Am Samstag galt es früh schlafen zu gehen und am Sonntag ausgeschlafen an den Start zu gehen. Roger hat so gut wie kein Auge in der Nacht zu drücken können, denn so langsam wurde ihm bewusst, worauf er sich eingelassen hatte.
Um 4:00 Uhr aufstehen, frühstücken (wobei es dabei sehr ruhig war) und danach ging es mit dem Shuttlebus zum Langener Waldsee.

 

Der Start!

Roger war von der Kulisse am Langener Waldsee stark beeindruckt und nach dem Startschuss das erste Mal Gänsehautfeeling!



Roger hatte sich beim Schwimmstart realistisch eingeordnet und kam mit seiner
angedachten Schwimmzeit nach 1:32 Std aus dem Wasser. Einen Wadenkrampf bei 2,5 km durch die gestreckte Fußhaltung war nicht gerade befriedigend, aber er kannte das schon von seinen Schwimmtrainings.



Die anschließende Radstrecke sollte im 30 er Schnitt absolviert werden,
doch durch starken Gegenwind war das für ihn nicht zu realisieren, zumal noch nachfolgend ein sehr langer Lauf in der Mittagssonne anstand.



Der Lauf war eine Tortur!
Ab km 15 immer wieder Krämpfe im Oberschenkel und der Magen machte auch nicht mehr mit. Nach 42 km war es dann soweit! Der verdiente Lohn: Gänsehaut im Zielkanal. Nach 13:29 Std glücklich im Ziel. Resümee: Ein unvergessliches Abenteuer, tolle Veranstaltung, super Wettkampfverpflegung und nette Helfer!!!

 
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