Gute Ergebnisse beim Powerman Duathlon in Alsdorf
Deutsche Meisterschaft/NRW Cup im Duathlon


4 Starter aus dem TriTeamHagen machten am Wochenende eine gute Figur beim Powerman Duathlon in Alsdorf. Anna Zeiler, Tom Schmidt, Yannik Hillebrandt und Florian Winterstein gingen zum Saisonstart in ihre ersten Wettkämpfe der Saison. Anna mit dem 35. Rang bei der DM Wertung und 18. Rang im NRW Cup, Tom Rang 20 in der DM Wertung, 12. im NRW Cup, Yannik Platz 3 AK 1 (Gesamt 44.) und Florian Platz 6 AK 4 (Gesamt 29.) in der NRW Powerman Agegrouper Wertung.

Tom musste als erster an den Start um die DM und gleichzeitig als Rennen des NRW Nachwuchscup. 5 km Laufen/20 km Rad und noch einmal 2,5 km Laufen. Die erste Laufzeit war mit 16:50 fabelhaft und bedeutete den 14. Platz. In der Wechselzone kam es auf Grund der Nässe zu einem Sturz der ihn ein paar Plätze kostete, die er aber mit einer guten Radleistung wieder aufholte. Leider zog in der Radgruppe keiner richtig mit und die Aufholjagd kostete viel Kraft. So blieb es nach dem Rad beim 14. Platz. Ein Wadenkrampf in der Wechselzone vor dem 2. Lauf ließ Tom keine Chance den Platz zu verteidigen und es sprang im Endeffekt trotzdem ein hervorragender 20. Gesamtplatz heraus, NRW Cup Platz 12.

Anna startete in der Jugend B über 2,5/10/1 km. Sie war mit ihrer Leistung zufrieden. Gegenüber dem letzten Jahr verbesserte sie ihre Zeit um mehr als drei Minuten. Für das erste Jahr Jgd. B war sie gut im Feld platziert. Das Training zahlt sich aus. Bei den anstehenden Triathlonveranstaltungen ist ihre vermeintlich stärkste Disziplin, das Schwimmen, auch wieder dabei und lässt auf gute Resultate hoffen.


Für Yannik und Florian ging es auf die Kurzdistanz mit 10/40/5 km im NRW Powerman short.
Florian war mit dem Rennen ganz zufrieden, wenn man bedenkt, dass er es ordentlich am Rücken hatte und erst gar nicht starten wollte. Im zweiten Lauf war der Rücken dann zu. Zitat: „Dafür war das noch echt gut.“
Yannik ging völlig ohne Erwartungen in das Rennen. Der erste Lauf war ziemlich solide und kontrolliert, damit hätte das Radfahren gut starten können. Als er dann aufs Rad wechselte machte ihm allerdings sein Knie, seine Hüfte und sein Rücken einen Strich durch die Rechnung. Das Knie hatte er schon die Tage zuvor gespürt, aber es bis zum Wettkampf ignoriert. Das Radfahren verlief sehr frustrierend aber der zweite Lauf war den Umständen entsprechend wieder recht ok.

Flo´s Erkenntnis des Tages: „Scheibe am Rad plus Seitenwind ist die totale Waffe!“