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Schwimmtrainer gesucht

Wir suchen ab sofort einen neuen Schwimmtrainer. Weitere Infos gibt es hier.

 
Freies Schwimmtraining
Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

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Gemischtes Seniorenteam erfolgreich in Steinbeck



Zur ungewohnten Startzeit um 14:15 Uhr begann für Rike Rübenstrunk, Sepp Möller, Jochen Menk und Klaus Jäger die Seniorenliga in Steinbeck über die Olympische Distanz (1,5-42-10). Während das Schwimmen im Mittellandkanal noch erfrischend war, machten sich die schwülen Temperaturen auf der Rad und Laufstrecke erschwerend bemerkbar. Das mannschaftsinterne Duell konnte Sepp schon auf der ersten Laufrunde für sich entscheiden, als er Jochens Schwimmvorsprung eingeholt hatte. Besonders glücklich war Klaus Jäger, dessen Beine nach zwei Wettkampfabbrüchen (Paderborn und Bonn) diesmal topfit waren und für einen freudestrahlenden Zieleinlauf sorgten.

"Es hat wieder riesig Spaß gemacht", war auch Rike mit ihrem Wettkampf zufrieden. Noch größer war die Zufriedenheit als am Folgetag die Ergebnisse vom Ligawart verschickt wurden. Lag man in Bonn noch auf Platz 22 von 28 Teams konnte in Steinbeck punktgleich mit ATV Hückeswagen der 20 Platz errungen werden. Hier die Einzelleistungen: Sepp Platz 50 in 2:34:04 (31,01/1:15:26/47:36); Jochen Platz 60 in 2:36:40 (26:40/1:17:55/52:03), Klaus Platz 86 in 2:54:45 (34:53/1:30:56/49:25) und Rike Platz 89 in 2:57:39 (33:00/1:21:23/1:03:16).

Für den kommenden Wettkampf in Hennef ist jetzt natürlich schluss mit lustig und Platz 18 ist die Vorgabe...


Roger Müller ist jetzt ein Steelman!




Keine Angst vor neuen Herausforderungen bewies Roger Müller als Einzelstarter über die Steelman Distanz. Galt es doch 1,5 km Schwimmen, 70 km Radfahren und 21 km Laufen zu bewältigen (und dies bei einer Wettkampferfahrung von drei Hagener Volksdistanzen). Trotz einer guten Vorbereitung verlief die Nacht ziemlich unruhig und am Morgen wurde die Wettkampfausrüstung unzählige Male überprüft. Seine Angstdisziplin absolvierte Roger -mit einigen Brustzügen- in knapp 40 Minuten. Auf dem Rad ging es dann schon deutlich besser voran. Hier konnte Roger seine Mountainbike-Erfahrung ausspielen und mit einem 30er Schnitt zum zweiten Wechsel einfahren. Bis jetzt lag Roger voll im selbstgesteckten Zeitplan: finishen in unter 5 Stunden! Leider machte ihm seine Oberschenkelmuskulatur einen Strich durch die Rechnung. Immer wieder musste er aufgrund von Krämpfen Gehpausen einlegen. Steel-hart schaffte er es aber doch bis ins Ziel und dort überwog die Freude hinsichtlich des vollendeten Wettkampfes über die Enttäuschung der schlechten Laufzeit.

 
 
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