PROJEKT IRONMAN FRANKFURT


Roger Müller startete am letzten Sonntag den 08.07.2018 bei seinem ersten
Langdistanzrennen. Schon am Freitag reiste Roger an, um sich schon Eindrücke vom Veranstaltungsort zu verschaffen. Angst vor der Distanz hatte er nicht, denn seine Vorbereitung auf diesen besonderen Tag lief aus Rogers Sicht hervorragend, auch Dank seines Trainers Jochen Baumann. Sein Ziel hieß in erster Linie ankommen und finishen. Völlig tiefenentspannt noch einen Tag zuvor auf dem Messegelände mit seinen Mitstartern Marc und Dominik.


Die Wettervorhersage ließ nichts Gutes hoffen, 30 Grad im Schatten sollten es werden
(auch für den Zuschauer schon anstrengend)! Auch wenn Roger die warmen Temperaturen nicht gut vertragen kann, galt dies für alle Starter und naja, alle hatten die gleichen Bedingungen. Also, nicht jammern!


Am Samstag galt es früh schlafen zu gehen und am Sonntag ausgeschlafen an den Start zu gehen. Roger hat so gut wie kein Auge in der Nacht zu drücken können, denn so langsam wurde ihm bewusst, worauf er sich eingelassen hatte.
Um 4:00 Uhr aufstehen, frühstücken (wobei es dabei sehr ruhig war) und danach ging es mit dem Shuttlebus zum Langener Waldsee.

 

Der Start!

Roger war von der Kulisse am Langener Waldsee stark beeindruckt und nach dem Startschuss das erste Mal Gänsehautfeeling!



Roger hatte sich beim Schwimmstart realistisch eingeordnet und kam mit seiner
angedachten Schwimmzeit nach 1:32 Std aus dem Wasser. Einen Wadenkrampf bei 2,5 km durch die gestreckte Fußhaltung war nicht gerade befriedigend, aber er kannte das schon von seinen Schwimmtrainings.



Die anschließende Radstrecke sollte im 30 er Schnitt absolviert werden,
doch durch starken Gegenwind war das für ihn nicht zu realisieren, zumal noch nachfolgend ein sehr langer Lauf in der Mittagssonne anstand.



Der Lauf war eine Tortur!
Ab km 15 immer wieder Krämpfe im Oberschenkel und der Magen machte auch nicht mehr mit. Nach 42 km war es dann soweit! Der verdiente Lohn: Gänsehaut im Zielkanal. Nach 13:29 Std glücklich im Ziel. Resümee: Ein unvergessliches Abenteuer, tolle Veranstaltung, super Wettkampfverpflegung und nette Helfer!!!