TERMINE

Stammtisch an jedem
4. Donnerstag im Monat
um 19:30h im
Wirtshaus "Spinne"

INFOS

Freies Schwimmtraining
Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

Auf der Suche nach "cooler" Vereinskleidung?
Hier findet Ihr unsere aktuellen Bestände mit Bildern:
Zur Übersicht....

 
Willkommen beim Tri-Team Hagen
Masters in Xanten

Auch die alten Herren vom Tri Team Hagen hatten am ersten Septemberwochenende ihren Saisonabschluss.



Dieser ging in Xanten mit 1,5/42/10 km über die Bühne. Der einzige Regentag der letzten Sommertage bescherte den Männern am Sonntag erstmal einen um 40 Minuten verspäteten Start. Die Gewitterfront verlief genau übers Wettkampfgebiet und so lagen die drei erstmal im Neoprenanzug bei strömenden Regen unterm Sonnenschirm am Xantener Meer warteten und frohren sich leicht einen ab als es sich zwischenzeitlich abkühlte. Es fehlte nämlich der Schirmchendrink. 

Nach dem Start wurde allen aber bald wieder warm und Arnim verließ als erster der drei das Wasser. Kurz darauf folgte Dominik und dann Jochen welcher in einer Gruppe festgehangen hatte. Die Schwimmstrecke ist ein Highlight für die Zuschauer wie Athleten weil es eine Wendestrecke mit Brücke zu durchschwimmen gilt. Dort wird von oben alles fachmännisch begutachtet und Prognosen gestellt.

Die anschließende flache Radstrecke kommt den Rennrädern sehr gelegen und wird gern als Drückerstrecke tituliert. Es ist eine Wendestrecke die fünfmal zu durchfahren ist. Alle drei kamen ohne Sturz oder Defekt durch den Radsplit. Da es inzwischen deutlich aufgeklart hatte und die Sonne am Himmel stand freuten sich alle auf die Laufstrecke. Diese wurde, weil ebenfalls als Wendepunktstrecke ausgelegt, zweimal durchlaufen. Bei schönstem Sonnenschein gab es dann den verdienten „Schirmchen“-Drink im Ziel.

Als Tageswertung kamen die Masters auf den 11. Platz und belegen in der Gesamtwertung einen  stabilen 16. Platz von 26.

Arnim Riep:     2:25:39    (25:07/1:15:45/44:46)
Dominik Asmuth:    2:28:29 (26:49/1:16:54/44:45)
Jochen Menk:        2:41:11 (28:26/1:22:06/50:38)
 
Saisonfinale für vier Hagener Triathleten über die Mitteldistanz beim Carglas Triathlon in Köln

Am vergangenen Sonntag stand für Anja Haak, Wolfgang Lieven, Marc Friedrich-Heyking und Ralf Zeiler mit einer Mitteldistanz über 1,9km schwimmen / 90kmRad und dem abschließenden Halbmarathon in Köln der Abschluss der Triathlonsaison auf dem Programm. Für Wolfgang war es zudem die Premiere über die halbe Ironmandistanz.



War in den Tagen zuvor der Sommer noch einmal zurückgekehrt, waren die Prognosen für den Sonntag allerdings nicht die Besten. Dass es aber so extrem werden sollte, konnten die vier beim einchecken ihrer Räder noch nicht ahnen. Die Sonne zeigte sich am Himmel und es schien ein schöner Spätsommertag zu werden - aber im Sommer gibt es nun mal auch Gewitter. Als alle sich schon auf den Start vorbereiteten und so langsam vom Seiteneinstieg im Fühlinger See zur Startlinie schwammen wurden die Teilnehmer auch schon wieder aufgefordert das Wasser zu verlassen. Blitze wurden über Köln gesichtet und ein heftiger Gewitterregen setzte ein. Gespannt wartete man darauf wie es weitergeht, die Radstrecke war nur für eine bestimmte Zeit gesperrt, wie lange konnte der Start verschoben werden? Um 13:30 Uhr kam dann endlich die Info "in fünf Minuten ist Start". Plötzlich machte sich Hektik unter den 500 Teilnehmern breit und alles stürmte ins Wasser.



Die Schwimmbedingungen am Fühlinger See (Regattabahn) entschädigten dann aber für die Wartezeit.  Die gute Orientierung dank der Leinen unter und Signalkugeln über Wasser lassen schnelle Schwimmzeiten zu.

Nach dem Schwimmpart blieb man allerdings auf den anschließenden Radrunden auch nicht trocken. Das Gewitter war zwar abgezogen, allerdings regnete es zu Beginn der 90 km heftig und zudem blies ein ordentlicher Wind. Dies führte auch dazu, dass die Straßen stellenweise voller Laub waren. Hier war Vorsicht geboten. Gegenüber den Vorjahren hatte der Veranstalter die Radstrecke etwas geändert. Diese führte zwar nach wie vor in die Kölner City, allerdings entfiel die Schleife im Kölner Norden. Stattdessen wurde ein Wendepunktkurs auf der Industriestraße gefahren - mit einem weitaus besserem Fahrbahnbelag. Trotz den widrigen Bedingungen gelangten alle vier Hagener gut in die zweite Wechselzone und konnten bei nun doch einsetzendem schönen Spätsommerwetter den abschließenden Halbmarathon entlang des Rheins absolvieren. Die Strecke beinhaltet zwei Brückenüberquerungen und den dazugehörigen Rampen - und dem Highlight des Kölntriathlons der Wendeltreppe an der Deutzer Brücke. Spätestens dort merkten die vier die Strapazen des Radsplitts ;-). Am Ende waren alle Hagener, trotz der widrigen Bedingungen, froh und glücklich das "Ding" durchgezogen zu haben.





Hier die Ergebnisse im Überblick:
Gesamtzeit/Schwimmen/Radfahren/Laufen

Anja Haak 6:15:49 Std.
40:39 Min 3:22:40 Std. 2:05:33 Std.
Ralf Zeiler 5:10:48 Std. 29:44 Min. 2:41:49Std. 1:53:48 Std.
Wolfgang Lieven 5:24:47 Std. 33:39 Min. 2:49:18 Std. 1:55:07 Std.
Marc Friedrich-Heyking 5:28:09 Std. 37:12Min. 2:38:15 Std. 2:03:54 Std.

 
Cologne Carglass Triathlon Weekend
-- Olympische Distanz --


Am Samstag, 03. Sept. 2016, startete ich das erste Mal in einer olympischen Distanz, und das an meinem Lieblings-Wettkampf-Ort in Köln am Fühlinger See bei schönstem Wetter.

Nachdem ich die 1500 m auf der Regattabahn gut geschafft hatte, ging es auf die etwas geänderte Radstrecke, bei der 3 Runden gefahren werden mussten.

Während des Radfahrens kamen mir immer wieder Nicole und Frank entgegen, die auch bei diesem Wettkampf dabei waren. Sie riefen mir zu und wir feuerten uns gegenseitig an.

Als es dann auf die Laufstrecke ging, bei der eine Runde um den Fühlinger See und eine Schleife gelaufen werden musste, standen Heike und Wolfgang L. sowie meine Familie an der Strecke und als meine beiden kleinen Enkelkinder riefen: „SCHNELLER OMA“, da konnte ich nur schneller laufen!



In der Wendeschleife überrundete mich Frank und ich war schon neidisch, dass er gleich im Ziel war und ich erst angefangen hatte. Doch er rief mir dann „KÄMPFEN“ zu, und das musste ich dann wohl!

Ich kam glücklich ins Ziel und war noch mehr überrascht, dass ich sogar den 2. Platz meiner AK belegt hatte.



Nicole und Frank erwarteten mich schon im Zielbereich und wir freuten uns gemeinsam über unser Finish.



Es war für mich ein wirklich schöner Tag, ein tolles Erlebnis und ein super Saisonabschluss.

Anita Ribjitzki    ges. Platz 715        AK 55  Pl. 2     Zeit  3:17:00
Nicole Magnago    ges. Platz 528        AK 45  Pl. 8    Zeit  2:58:06
Frank Melchior    ges. Platz  62         AK 45  Pl. 8    Zeit  2:28:15
 
Almetec Team Hagen krönt eine starke 2. Liga Saison mit Platz 9 in Hannover

Im Abschlussrennen am Maschsee in Hannover krönte das Almetec Team Hagen in der Besetzung Oliver Brammen, Max Köhler, Tobi Rehm, Aaron Busch und Flavio Natali eine überzeugende Zweitliga Saison mit einer Top Ten Platzierung im Feld der 18 Zweitliga Teams. Letztendlich gelang so ein toller Mittelfeldplatz als 12. der Abschlusstabelle ohne Abstiegsstress.



Dies sah in der Vorsaison 2015 noch ganz anders aus, als die Hagener Athleten als jüngstes Aufstiegsteam noch viel Lehrgeld zahlen mussten und nur dank zweier Rückzüge anderer Teams die 2. Bundesliga halten konnten. In nahezu gleicher Besetzung, einzig Aaron Busch als Neuzugang, gelang 2016 der Sprung ins gesicherte Mittelfeld in einer hochklassigen Liga. Der nachhaltige Trainingsaufbau und ein weiteres Trainingsjahr haben diese Leistungsentwicklung ermöglicht.

Vor dem Rennen in Hannover galt es die starken Vorstellungen aus Eutin (Platz 8) und Münster (Platz 11) zu bestätigen um nicht doch noch auf einen Abstiegsplatz (16-18) abzurutschen. Mit 7 Punkten Vorsprung war dies allerdings nur theoretisch möglich. Da sich vor dem Abschlussrennen noch ca. 8 Teams in Abstiegsgefahr befanden und es um den Aufstieg in die 1. Bundesliga ging, entwickelte sich ein hochklassiges Rennen.



Im Wasser gelang es den fünf Athleten des TRI-TEAM HAGEN sich in den ersten beiden Verfolgergruppen der etwa 10 Führenden zu platzieren. Auf der Hochgeschwindigkeitsradstrecke bildeten sich vier Gruppen, die fünf Hagener Jungs schafften den Sprung in Gruppe zwei (Flavio Natali u. Oliver Brammen) u. drei (Tobias Rehm, MaxKöhler u. Aaron Busch). Dies führte direkt zur Beruhigung der mitgereisten Fans und des Trainers, da so vier vordere Plätze sehr wahrscheinlich wurden. Max Köhler der frischgebackene Mitteldistanz NRW Meister, der nicht als perfekter Schwimmer bekannt ist, konnte auf dem Rad mit der 13. schnellsten Radzeit ebenfalls in eine der aussichtsreichen Radgruppen fahren. Auf der abschließenden Laufstrecke am Maschsee drehten Flavio Natali und Max auf und konnten sich mit der 12. bzw. 16. schnellsten Laufzeit so gut wie noch nie im Zweitligafeld behaupten – Flavio (Platz 24) und Max (Platz 38). Oliver Brammen, der bislang schnellste und zuverlässigste Hagener Athlet, platzierte sich ebenfalls als 32. im vorderen Mittelfeld der 84 Athleten. Nach zuletzt fast wöchentlichen Rennen, musste er als erst 22 Jähriger den Belastungen ein wenig Tribut zollen und konnte gerade auf der Laufstrecke nicht ganz seinen gewohnten Antritt ausspielen. Tobi Rehm erreichte Platz 60, konnte allerdings gerade in seiner Paradedisziplin (Schwimmen) nicht ganz vorne mit schwimmen, so dass in der Endabrechnung diese Sekunden fehlten. Glück im Unglück hatte der Youngster im Almetec Team Hagen Aaron Busch, Aaron konnte zum Ende der Radstrecke nicht ganz dem hohen Tempo folgen, überdies stürzte er unmittelbar vor dem Laufwechsel. Zum Glück endete der Sturz „nur“ mit Schürfwunden und Aaron komplettierte mit einer ordentlichen Laufleistung als 68. das Teamergebnis.



Als Fazit der Bundesliga Saison 2016 darf gefeiert werden und bleibt festzuhalten, dass sich das Leistungsniveau der Hagener Trainingsgruppe deutlich gesteigert hat und so weiterhin Spitzentriathlon aus Hagen in den deutschen Triathlonbundesligen (Damen und Herren) und bei nationalen und internationalen Rennen geboten wird.

Ergebnisse 5. Zweitliga Rennen in Hannover, 03.09.:

Einzelergebnisse:
24. Flavio Natali    1:02,04
35. Oliver Brammen    1:02,30
38. Max Köhler        1:02,40
60. Tobias Rehm    1:04:46
68. Aaron Busch    1:05,27

Tageswertung:
9. Platz            Almetec Team Hagen

Abschlusstabelle nach 5 Rennen 2. Triathlonbundesliga Nord 2016:
Platz    Team    Punkte    Platzziffer
1.    Kölner Triathlon Team 01    96    218
2.    HSV Weimar    92    588
3.    TuS Neukölln Berlin    82    431
4.    Hannover 96    78    461
5.    Triathlon Verein Berlin 09    68    643
6.    Tri Team Hamburg    64    665
7.    SC Bayer 05 Uerdingen    61    727
8.    Tri Team Rostock    58    717
9.    BSV Friesen Berlin    55    824
10.    Tri Finish Münster    50    842
11.    Team W+F Münster    49    876
12.    Almetec Team Hagen    49    920
13.    SG Tri Power Rhein Sieg    47    868
14.    Tri Team Herne    47    901
15.    DLC Aachen    42    908
16.    Tri Team Witten    42    951
17.    SC Itzehoe    42    1.031
18.    TSV Bargteheide    18    1.298

 
Von der Couch Potato zum Ironman

Am 14.08. startete ich, Jenny Gendreizig, bei der Challenge in Regensburg. Das ich an diesem Tag auch Geburtstag hatte verkam dabei komplett zur Nebensache.

Da es mein erstes Rennen über die Ironman Distanz sein sollte, waren Aufregung und Vorfreude entsprechend groß.

Aber natürlich war da auch eine große Portion Unsicherheit. Wie fühlt sich das Laufen nach 180km auf dem Rad an? Wie reagiert der Körper überhaupt auf mehr als 12 Stunden Sport? Und die vielleicht wichtigste Frage, was macht der Kopf? Kommt es zu mentalen Einbrüchen?

Ziel des ganzen Abenteuers sollte sein, möglichst lange Spaß zu haben, denn dass es irgendwann keinen Spaß mehr macht wurde mir im Vorfeld von allen Seiten bereits „angedroht“. Und dass mir irgendwann alles weh tun würde war auch gesetzt…..

Aber der Reihe nach.

Um Punkt 06:30 Uhr ging es ins Wasser und nach den ersten Schwimmzügen war klar, dass ich das Schwimmen, entgegen meiner Befürchtungen, über Nacht nicht verlernt hatte. Das war doch schon mal sehr beruhigend.

Bis zum Landgang war das Schwimmen dann auch einfach nur ein riesen Spaß. Nach dem Landgang wurde es im Wasser etwas unruhiger, da die Schwimmer aus den folgenden Gruppen zu unserer aufschlossen und zum Teil auch über uns hin weg schwammen. Aber alles nicht wirklich schlimm.

Nach 1:24:36 Stunden entstieg ich entsprechend gut gelaunt dem Guggenberger See.



Nach einem ausgiebigen Wechsel (hier besteht noch Optimierungspotential) ging es dann unter frenetischen Anfeuerungsrufen der mitgereisten Fans und Familienmitglieder auf die Radstrecke.
Die zum Teil recht anspruchsvolle Radstrecke führte über zwei Runden unter anderem durch den bayrischen Wald. Pro Runde waren dabei ca. 700HM zu überwinden, die sich fast ausschließlich auf die ersten 30km beschränkten.



Trotz alles Anstrengung konnte ich meine positive, ja fast euphorische Stimmung vom Schwimmen auch über die gesamte Radstrecke transportieren. Nach 7:25:39 Stunden auf dem Rad war der Spaß noch voll da und wirklich weh tat auch noch nichts.

Hatte ich etwas falsch gemacht oder kam das jetzt beim Laufen?

Zu Laufen waren vier Runden a 10km plus 2km zum Ziel am Dom. Dabei führte die Laufstrecke an der Donau entlang und durch die Altstadt.





Nach den ersten zwei Kilometern war klar, dass ganz bewusst von Anfang an Gehpausen einzulegen sind um nicht hinten raus völlig einzubrechen. Eine mögliche Rennaufgabe war während des ganzen Rennens nie eine Option.

Gab es im Vorfeld einige Bedenken wegen der Kopfsteinpflasterpassagen in der Altstadt, so  waren auch diese im Rennen niemals auch nur eine Herausforderung, geschweige denn ein Problem. Ich konnte es einfach nicht glauben.

So lief und walkte ich von Runde zu Runde. Immer wieder lautstark angefeuert und unterstützt von den tollen Helfern und den vielen Zuschauern an der Strecke und natürlich speziell durch Andrea, Gudrun und Ulrike, die ebenso wie meine Schwestern Nadine und Julia und meine Eltern den langen Weg nach Regensburg angetreten hatten um an meinem großen Tag dabei zu sein.
So flogen die Kilometer dahin und irgendwie machte das ganze immer noch richtig viel Spaß und auch von: „Alles tut weh“, konnte nicht die Rede sein.

Gut, spätestens in der dritten Runde war klar, dass in Zukunft mehr Wert auf Rumpfstabi gelegt werden muss. Der untere Rücken und der Gesäßmuskel beschwerten sich jetzt schon zunehmend über die Vernachlässigungen im Laufe der Vorbereitung.

Aber der Kopf war immer noch total wach und negative Gedanken und Emotionen so weit weg wie nie.

Ca. acht Kilometer vor dem Ziel, als es dämmerte und nicht mehr viele Athleten auf der Strecke waren, war dann aber der Zeitpunkt da wo die Freude auf das nahende Ziel immer größer wurde und mir langsam klar wurde, dass dem finish eigentlich nichts mehr im Wege steht. Da packte mich dann auch noch mal der Ehrgeiz und ich wollte auf jeden Fall versuchen unter 15 Stunden zu bleiben.  

Jetzt noch einmal zum Dultplatz, dass letzte Rundenband holen, sich von den tollen Helfern auf der Laufstrecke verabschieden und über die Steinerne Brücke, durch die Altstadt zum Dom.
Auf dem Weg zu Steinernen Brücke lief ich dann ganz allein den leichten Anstieg hoch und wurde von den vielen Menschen vor den Cafés und Restaurants auf dem großen Platz total gefeiert. Alle klatschten und riefen mir Glückwünsche zu. Das war ein für mich ein wahnsinnig emotionaler Moment und ich bin mir sicher, dass der Sieger sich in diesem Moment nicht besser gefühlt haben kann.

Nach 5:45:46 Stunden war dann auch der Marathon absolviert.





So dass am Ende eine Gesamtzeit von 14:52:46 Stunden steht und die Erkenntnis, dass eine Langdistanz bis zum Schluss Spaß machen kann. Wobei ein entscheidender Faktor sicherlich war, dass es mir die ganze Zeit gut ging. So hatte ich weder Probleme mit Krämpfen noch mit der Verdauung.

Im Ziel warteten dann meine Lieben auf mich und meine erste Gratulantin war Andrea, die es geschafft hatte sich in den Zielbereich zu mogeln.

Die Droge hat angeschlagen, das wird nicht die letzte Langdistanz gewesen sein.
 
«StartZurück11121314151617181920WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
 




Unterstützer

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner