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Schwimmtrainer gesucht

Wir suchen ab sofort einen neuen Schwimmtrainer. Weitere Infos gibt es hier.

 
Freies Schwimmtraining
Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Freiwasserschwimmen in der Glör



Wir treffen uns jeden Donnerstag zum  Freiwasserschwimmen in der Glör. Ob alleine um die Bojen oder in der Gruppe quer durch die Glör (inkl. Staumauer ;-)  - für jeden ist was dabei. Ob mit oder ohne Neo ist egal, der Spass steht im Vordergrund. Treffpunkt ist 18 Uhr Parkplatz Haus Glörtal.
 

Dextro Energy Triathlon in Hamburg

Das war ein richtig tolles Triathlon Wochenende mit allem was das Triathlethen Herz begehrt. Ein perfekt organisierter Jedermann Wettbewerb, Profi Sport zum Anfassen, eine tolle Stadt Hamburg, die größte Triathlonmesse und eine einmalige Zuschauerkulisse.

Hamburg ist seit Jahren auf meiner "must do" Liste.

Die ITU Worldchampionchip Profi Rennen der Frauen und Männer, am Samstag und Sonntag waren an Spannung und Action kaum zu berbieten.

Vor den Profi Rennen kämpften am Samstag und Sonntag mehr als 8000 !! Trias auf der Sprint- und Olympischen Distanz um Bestzeiten.

Es wurde ohne Neo in der 26 Grad warmen Alster geschwommen.

Olympische Distanz Ergebnisse Jörg Karweg

02:33:55h
Schwimmen: 00:32:04
Rad: 01:08:55
Laufen: 00:45:03

Platz 553 von 2862 Männern
Platz AK 109 von 619

Fazit: nächstes Jahr wieder, es lohnt sich
    
   
   
   
   
   
 

Andre Hölzer vom Tri-Team finisht den Ironman-Triathlon in Roth in 10:39 Stunden


Hervorragender 8. Platz bei der Feuerwehr-Weltmeisterschaft in der AK40

 




Mit über 4.000 Startern das weltweit größte Teilnehmerfeld, mehr als 50 Nationen vertreten, über 150.000 Zuschauer an der Strecke, gute Wetterbedingungen und ein phantastischer neuer Weltrekord bei den Frauen. Das waren die Rahmenbedingungen beim Challenge-Triathlonfestival 2010 im fränkischen Roth.

Vom Tri-Team Hagen erreichte Andre Hölzer in persönlicher Bestzeit von 10:39 Stunden das Ziel. Der von Trainer Jochen Baumann optimal vorbereitete Triathlet freute sich über seine ausgeglichenen Einzelleistungen über die 3,8 km Schwimmen (01:10 h), 180 km Radfahren (05:26 h) und im abschließenden Marathonlauf über 42,2 km (03:52 h). Lediglich der im Vergleich zu den Vorjahren stärkere Wind auf der Radstrecke verhinderte eine noch bessere Zeit. Im Gesamtergebnis platzierte sich der 42-Jährige als 766. von 2.367 Männern im Ziel, was den 180. Platz in der stark besetzten Altersklasse M40 bedeutete. „Das Ergebnis zeigt, dass im Tri-Team Hagen Sportler jeden Alters unter fachlicher Anleitung der Trainer bestens aufgehoben sind“ so Andre Hölzer, der selbst erst vor 5 Jahren den Einstieg in den Triathlonsport fand.

Das Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr/Löschgruppe Altenhagen konnte sich gleichzeitig für den hervorragenden 8. Platz seiner Altersklasse bei der im Rahmen dieser Veranstaltung ausgetragenen Feuerwehr-Weltmeisterschaft über die Triathlon-Langdistanz beglückwünschen lassen.

 

 
Erfolgreiches Wochenende für das Tri-Team Hagen



Beim DTU Cup in Braunschweig erzielte Sara Baumann den 11. Platz in der weiblichen Jugend A. Sara benötigte für 750 m Schwimmen (ohne Neo!), 20 km Rad und 5 km Laufen 1:09:59 Std. Das Rennen war eine gute Vorbereitung für den Saisonhöhepunkt am 31.07. in Merzig/Saarland.

Jörg Karweg finisht die Olympische Distanz beim Dextro Energy Triathlon in Hamburg in 2:33 Std. (Swim 0:32 , Bike 1:08, Run 0:45).

Adrian Rewig absolviert sehr erfolgreich seine erste Olympische Distanz. Beim Sparda-Münster City Triathlon stellte er sich der Distanz von 1,5 km Schwimmen, 40 km auf dem Rad und dem abschließenden Lauf über 10 km. Nach 2:29 Std. überquerte Adrian die Ziellinie (Swim 0:30 , Bike 1:04, Run 0:51) 

 

Ironman Frankfurt: Der längste Tag des Jahres





HIER findet Ihr weitere Bilder...


Mit Walter Fröhlich, Carsten Kura und Anke Klimm kamen drei von ihnen nach 3,8 km Schwimmen, 185 km Radfahren und 42,195 km Laufen ins Ziel, Anke Klimm löste zum zweiten Mal das Ticket für den legendären Hawaii-Ironman.

Die Bedingungen in Frankfurt waren nicht nur wegen der Hitze schwierig. Die maximal erlaubte Wassertemperatur von 24,5 Grad wurde bereits am Tag vor dem Wettkampf überschritten, angesichts der hohen Außentemperaturen wurden Neoprenanzüge, die wegen des Auftriebs eine schnellere Schwimmzeit ermöglichen, verboten. Und die Radstrecke war wegen einer Baustelle fünf Kilometer länger als sonst.

Frank Melchior als vierter Starter des Tri-Teams war nach dem Schwimmen und Radfahren schnellster Hagener, musste den Wettkampf dann aber nach 15 km Laufen aufgeben. Schon in der zweiten Radrunde hatte er nicht mehr ausreichend essen und trinken können, ohne Flüssigkeitsaufnahme ist ein Marathon nicht zu absolvieren.

Carsten Kura beendete seine zweite Langdistanz in einer Gesamtzeit von 11:35 Stunden (Schwimmen 1:16, Rad 6:01, Laufen 4:08). Mit Platz 881 unter 2110 Startern und Rang 211 in der Altersklase M40 war er sehr zufrieden.

Walter Fröhlich ging zwar bereits zum siebten Mal bei einem Ironman-Wettkampf, aber mit Trainingsrückstand an den Start. Obwohl er sich beim Laufen übergeben musste, schaffte er mit 12:21 Stunden (Schwimmen 1:26, Rad 6:09, Laufen 4:33) seine bisher zweitbeste Gesamtzeit und wurde auf Platz 1257 und 212 in der AK M45 notiert.

Anke Klimm, die das Schwimmen ohne Neoprenanzug (1:24 Stunden) besser als befürchtet absolvierte, ereilte nach 30 Radkilometern das Missgeschick, bei einer Kopfsteinpflaster-Passage den Tacho zu verlieren. Sie musste somit die letzten 155 km nach Gefühl fahren. In der zweiten Radrunde fuhr sie zu Carsten Kura auf und konnte sich von ihm Informationen über das Tempo holen. Die Radstrecke bewältigte die Tri-Team-Athletin in 5:50 Stunden.

Den abschließenden Marathonlauf absolvierte Anke Klimm trotz der Hitze und mit Blasen an den Füßen in 4:03 Stunden. Im Ziel war die Freude groß, als auf der Urkunde für 11:25 Stunden der vierte Platz in ihrer Altersklasse ausgewiesen wurde. Das war beim fünften Ironman-Start zwar ihre drittschlechteste Zeit, aber die beste Platzierung (Rang 53 unter 241 Starterinnen). Tags darauf bei der Siegerehrung wurde die Zahl der Hawaii-Startplätze für die Altersklasse W40 von drei auf vier aufgestockt. Für Anke Klimm eine tolle Nachricht: Sie fliegt im Oktober zum zweiten Mal zur Weltmeisterschaft auf Hawaii.



 
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