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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Sparda-Bank Team wieder 11.


Beim Sparda-Bank Triathlon in Münster belegte das Sparda-Bank Team Hagen im dritten Rennen der laufenden Triathlon Bundesliga Saison zum dritten Mal Platz 11.

Am 22.07. ging das Quartett – Sara Baumann, Rike Kubillus, Sara Szegedi und Tereza Zimovjanova im Stadthafen v. Münster hoffnungsvoll an den Start. Nach 750 m im Hafenbecken, kamen alle drei im vorderen Mittelfeld konzentriert in die Radwechselzone, um auf der 20km langen Strecke den Grundstein für ein starkes Teamergebnis zu legen. Nach der ersten v. 5 Radrunden war die Euphorie bei den Hagener Zuschauern jedoch etwas abgekühlt. Was war passiert? Nur Sara Baumann schaffte den Sprung in die erste Verfolgergruppe, die die Jagd auf das Spitzenduo Backhouse (AUS) und Hall (GBR) aufgenommen hatte, die nächste Verfolgergruppe folgte erst mit fast 2 min. Rückstand. In dieser Gruppe befanden sich Sara Szegedi, Rike Kubillus und Tereza Zimovjanova. Auf Grund eines Rettungseinsatzes musste die zweite Verfolgergruppe für mehr als 30 sek angehalten werden, so dass der große Abstand nach schon einer Radrunde zu erklären war. Regelkonform war klar, dass die ersten 27 Plätze schon vergeben waren, da keiner der jungen Damen im Stande sein würde einen Rückstand von mehr als 2 min. auf der abschließenden 5km Laufrunde aufzulaufen.




Auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Münster verschafften sich sieben Athletinnen für die Laufstrecke einen 30sek. Vorsprung. Die 20 köpfige Verfolgergruppe mit Sara B. stürmte gemeinsam auf die Laufstrecke. Das abgeschlagene Feld der 56 Athletinnen musste durch den unerfreulichen Zwischenfall einen Rückstand von mehr als 3 min. hinnehmen.

Sara die sich mittlerweile auch erfolgreich auf längere Renndistanzen konzentriert, konnte das hohe Lauftempo der absoluten Spitze nicht ganz mitgehen, platzierte sich nach 1:03,22 als hervorragende 22. im Mittelfeld im hochklassigen Starterfeld (Olympia u. Welt Cup Starterinnen) des 3. Bundesligarennens in Münster. Rike erreichte Platz 36, Tereza 37 und Sara Szegedi wurde 42.




Trotz starker Schwimmleistung steht leider wieder nur Platz 11 zu Buche. Beruhigend ist, dass der Abstand zum Abstiegsplatz 13, bereits 6 Pkt. beträgt. Am 05.08. besteht in Tübingen die nächste Möglichkeit eine angestrebte Top 10 Platzierung einzufahren.





Einzelwertung:

22. Baumann, Sara 1:03:22

36. Kubillus, Rike 1:07:01

37. Zimovjanova, Tereza 1:07:02

42. Szegedi, Sara 1:07:38


Teamwertung Platz 11 Tabelle nach 3 v. 5 Rennen:

1 EJOT Team TV Buschhütten 57

2 SG Triathlon Witten 56

3 Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub 53

....

10 MRRC Triathlon Team 36

11 Sparda Bank Team Hagen 30

12 SSF BONN Team artegic 27

13 SC Bayer 05 Uerdingen 24

14 3defacto Team ASC Darmstadt 21

 

VERLieren war keine Option – Tri-Team Hagen beim Verler Triathlon


Am vergangenen Sonntag reiste eine große Abordnung des Tri-Team Hagen ins ostwestfälische Verl.
Dort hieß es, den Verein in der 2. Bundesliga Nord, der NRW-Liga der Männer und in der Regionalliga der Damen zu präsentieren und für deutliche Akzente im Renngeschehen zu sorgen.

Den Beginn machte die NRW-Liga, die hier durch Yannik Hillebrand, Tom Schmidt, Tobias Rehm und Florian Winterstein vertreten wurde. Bei sonnigem Wetter stiegen die vier Tri-Teamer in den Verler See und setzten sich im harten Kampf im kühlen Nass gut gegen die Konkurrenz durch. Schmidt wechselte als Erster auf das Rad und sicherte sich einen Platz in der ersten Radgruppe, Rehm erwischte einen Platz in der nachfolgenden Gruppe und Hillebrand und Winterstein bildeten mit vier weiteren Athleten eine kleine Verfolgergruppe. Wegen eines Sturzes in der ersten Gruppe wurde Schmidt ausgebremst und musste sich in die zweite Radgruppe zurückfallen lassen. Diese war nun immerhin mit drei Mitgliedern aus Hagen besetzt. Nach einem guten Wechsel ging die Aufholjagd in Laufschuhen weiter. Hillebrand konnte seinen kleinen Rückstand von der Radstrecke durch seine Laufstärke ausgleichen und nah zu Winterstein und Schmidt aufschließen. Rehm musste auf der Laufstrecke leicht federn lassen, komplettierte das Teamergebnis jedoch souverän, so dass alle vier Hagener Athleten innerhalb von nur 45 Sekunden ins Ziel kamen. Diese geschlossene Leistung wurde mit einem guten und verdienten zehnten Platz belohnt. Somit sicherte sich die zweite Mannschaft der Volmestadt den Klassenerhalt in der höchsten Triathlonliga in NRW.


Ein weiterer spannender Rennverlauf wurde den mitgereisten Fans durch den Start der 2. Bundesliga Nord geboten. Hier wurde das Tri-Team durch Oliver Brammen, Oliver Schuld, Flavio Natali, Carl-Daniel Mittelbach und Florian Plambeck vertreten.

Nahezu die gesamte Liga stieg geschlossen aus dem Wasser und bildete schon nach der ersten von zwei Radrunden eine große Gruppe. Somit hieß es, nach dem Radfahren die Beine in die Hand zu nehmen, da eine endgültige Entscheidung über die Platzierungen der Athleten und somit auch der Teams nur noch auf der Laufstrecke möglich war. Die Hagener Männer zeigten eine hohe Präsenz auf dem Rad und führten streckenweise das Feld an. Die zweite Disziplin beendeten sie in vorderen Platzierungen und sicherten sich somit sehr gute Ausgangspositionen für den abschließenden Lauf. Schnell zog sich das Feld auseinander und ein harter Kampf um die Plätze entbrannte. Brammen erwischte die besten Laufbeine und sicherte sich einen guten 30. Platz in diesem sehr stark besetzten Feld. Plambeck und Mittelbach waren nur wenige Sekunden hinter ihm. Natali konnte an diesem Tag seine Laufleistung nicht voll abrufen, und musste seine Teamkollegen einige Sekunden ziehen lassen. Für Schuld war es das Debut in der Bundesliga. Er verpasste leider, nach einen trotz allem guten Schwimmen, den Anschluss an die Radgruppe und musste somit wichtige Körner lassen, um den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Somit war er auf der abschließenden Laufstrecke nicht entsprechend frisch, um die Verfolgung aufnehmen zu können und seine gewohnte Laufstärke auszuspielen.


Das Bundesliga-Team sicherte sich an diesem Tag einen 12. Platz in der Tageswertung und wird beim Abschlusswettkampf in Hannover noch einmal aus dem Vollen schöpfen.


Das Damenteam der Hagener Triathleten stand mit Marita Haverkamp, Lena Brammen und Sina Prinz am Start. Mit einem starken Rennen sicherten sich die drei Hagenerinnen einen verdienten 18. Platz und somit eine Mittelfeldplatzierung in der Liga.




2. BuLi: 12. Almetec Team Hagen (161)

30. Oliver Brammen - 55:02

40. Mittelbach, Carl-Daniel - 55:26

41. Florian Plambeck - 55:28

50. Flavio Natali - 55:52

68. Schuld, Oliver - 58:56


NRW-Liga: 10. Tri Team Hagen II (140)

31. Florian Winterstein - 58:44

32. Tom Schmidt - 58:46

36. Yannik Hillebrand - 59:14

41. Tobias Rehm - 59:28


Regionalliga: 19. Tri Team Hagen II (159)

27. Sina Prinz - 1:14:59

50. Lena Brammen - 1:18:42

82. Marita Haverkamp - 1:26:10


78. Fröhlich, Walther 4. M55 Tri-Team Hagen 2:31:48

28. Naumann, Marion 2. W60 Tri-Team Hagen 1:25:10


 

PROJEKT IRONMAN FRANKFURT


Roger Müller startete am letzten Sonntag den 08.07.2018 bei seinem ersten
Langdistanzrennen. Schon am Freitag reiste Roger an, um sich schon Eindrücke vom Veranstaltungsort zu verschaffen. Angst vor der Distanz hatte er nicht, denn seine Vorbereitung auf diesen besonderen Tag lief aus Rogers Sicht hervorragend, auch Dank seines Trainers Jochen Baumann. Sein Ziel hieß in erster Linie ankommen und finishen. Völlig tiefenentspannt noch einen Tag zuvor auf dem Messegelände mit seinen Mitstartern Marc und Dominik.


Die Wettervorhersage ließ nichts Gutes hoffen, 30 Grad im Schatten sollten es werden
(auch für den Zuschauer schon anstrengend)! Auch wenn Roger die warmen Temperaturen nicht gut vertragen kann, galt dies für alle Starter und naja, alle hatten die gleichen Bedingungen. Also, nicht jammern!


Am Samstag galt es früh schlafen zu gehen und am Sonntag ausgeschlafen an den Start zu gehen. Roger hat so gut wie kein Auge in der Nacht zu drücken können, denn so langsam wurde ihm bewusst, worauf er sich eingelassen hatte.
Um 4:00 Uhr aufstehen, frühstücken (wobei es dabei sehr ruhig war) und danach ging es mit dem Shuttlebus zum Langener Waldsee.

 

Der Start!

Roger war von der Kulisse am Langener Waldsee stark beeindruckt und nach dem Startschuss das erste Mal Gänsehautfeeling!



Roger hatte sich beim Schwimmstart realistisch eingeordnet und kam mit seiner
angedachten Schwimmzeit nach 1:32 Std aus dem Wasser. Einen Wadenkrampf bei 2,5 km durch die gestreckte Fußhaltung war nicht gerade befriedigend, aber er kannte das schon von seinen Schwimmtrainings.



Die anschließende Radstrecke sollte im 30 er Schnitt absolviert werden,
doch durch starken Gegenwind war das für ihn nicht zu realisieren, zumal noch nachfolgend ein sehr langer Lauf in der Mittagssonne anstand.



Der Lauf war eine Tortur!
Ab km 15 immer wieder Krämpfe im Oberschenkel und der Magen machte auch nicht mehr mit. Nach 42 km war es dann soweit! Der verdiente Lohn: Gänsehaut im Zielkanal. Nach 13:29 Std glücklich im Ziel. Resümee: Ein unvergessliches Abenteuer, tolle Veranstaltung, super Wettkampfverpflegung und nette Helfer!!!

 

Bundesligateams starten in Düsseldorf und Grimma


Sparda Bank Team beim Bundesliga Rennen in Düsseldorf


Am vergangenen Wochenende stand mit dem T³ Triathlon im Düsseldorfer Hafengebiet das zweite Rennen der 1. Triathlon Bundesliga im Wettkampfkalender. Gleichzeitig wurde in diesem Rennen die Deutsche Meisterschaft über die Sprintdistanz der Elite ausgetragen, wodurch wieder einmal ein sehr stark besetztes Teilnehmerfeld an der Startrampe im Düsseldorfer Hafenbecken stand. In der Besetzung Sara Szedegi, Rike Kubillus, Marleen Butterbrodt und Alida Lilljequist, galt es für das Sparda Bank Team, eine Starke Leistung abzuliefern um sich im Mittelfeld fest zu setzen.

Düsseldorf ist ein Rennen der langen Wege: nach den 750m Schwimmen müssen die Athleten eine Treppe die Kaimauer hinauf und dann 400m bis zur Wechselzone laufen. Schnellste Hagenerin war Sara Szedegi, dicht gefolgt von Alida Lilljequist. Beide erwischten die dritte Radgruppe. Maleen Butterbrodt und Rike Kubillus kamen kurz darauf aus dem Wasser und gelangten in die vierte Radgruppe. Insgesamt verteilten sich die 56 Starterinnen auf sechs Radgruppen und einige einzelne Fahrerinnen. An der Spitze des Feldes setzte sich die Australierin Gilian Backhouse (Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub) alleine vom Rest etwas ab. In der Verfolgergruppe befand sich mit Laura Lindemann (Triathlon Potsdam) die derzeit beste deutsche Triathletin auf der kurzen Distanz, die am Ende des abschließenden 5km Laufes durch einen Zielsprint das Rennen gewann und deutsche Meisterin wurde.

Alida Lilljequist konnte das hohe Tempo der Radgruppe nicht lange halten und viel in die vierte Gruppe zurück. Die Führungsarbeit in dieser Gruppe machte Rike Kubillus. Maleen Butterbrodt kämpfte in der fünften Radgruppe um den Anschluss, hatte zu diesem Zeitpunkt bereits Rückenschmerzen was sich beim abschließenden Lauf verstärkte.

Sara Szedegi wechselte als erste Hagenerin auf Rang 24 liegend auf den abschließenden 5km Lauf und konnte diese Platzierung halten. Alida Lilljequist und Rike Kubillus wechselten dann gemeinsam in einer großen Gruppe vom Rad aufs Laufen. Hier spielte Rike Kubillus ihre Laufstärke aus, Alida Lilljequist musste einige Athletinnen ziehen lassen und kassierte leider noch eine Zeitstrafe, welche sie 10sec in der Penaltybox "absitzen" musste. Dies hatte leider noch einen Platz gekostet hatte. Maleen Butterbrodt kam auf Platz 52 ins Ziel.

In der Teamwertung belegten die Damen mit nur 2 Platzziffern Rückstand auf einen Top Ten Platz wieder den 11. Platz unter den 14 Bundesligamannschaften. Was auch den aktuellen Zwischenstand nach zwei Rennen bedeutet. Bereits am 22.07. steht mit dem Sparda Bank Triathlon in Münster bereits das nächste Rennen im Wettkampfkalender. Hier ist nach zwei Mitteldistanzrennen in dieser Saison Sara Baumann mit am Start und wird versuchen gemeinsam mit Tereza Zimovjanova, Rike Kubillus und Sara Szegedi eine Top Ten Platzierung zu erreichen um den Klassenerhalt perfekt zu machen.

Einzelwertung

25. Sara Szegedi 01h08:15

33. Rike Kubillus 01h08:38

41. Alida Lilljequist 01h09:41

52. Maleen Butterbrodt 01h13:01


Tageswertung

1.Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub

2.SG Triathlon Witten

3.Triathlon Potsdam

11.Sparda-Bank Team Hagen


Gesamtwertung

1.SG Triathlon Witten

2.Ejot Team Buschhütten

3.Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub

11. Sparda Bank Team Hagen




In den Einzelrennen startete Anita Ribjitzki über die Sprintdistanz.
Schon am Samstag, beim Abholen der Startunterlagen, wurde die Wassertemperatur von 22,2 Grad mitgeteilt und das hieß Neoverbot für Sonntag.

Nun, die 750 m schwimmen traute sie sich auch ohne Neo zu. Am Sonntag war es sehr windig mit Böen und noch vor dem Start kippte eine ganze Reihe der aufgestellten Absperrzäune durch den Wind um. Dies passierte auch noch einmal bei dem Rennen.

Nach dem Start war es erst einmal schwierig, sich von den Brustschwimmern zu befreien, doch endlich ging es gut weiter und nach den endlos langen Wechselwegen war sie, nachdem beim Rad fahren noch wegen eines Radunfalls kurz abgestiegen und geschoben werden musste, mit dem Rest des Rennens zufrieden.


0:19:31 - 0:47:51 - 0:30:33 - 1:49:00 2. Platz AK 60





Almetec Team Hagen trotz Verletzungspech in Grimma im Aufwind


Im 3. Saisonrennen der 2. Triathlon-Bundesliga mussten die Hagener am 01.07. im sächsischen Grimma auf ihren Leitungsträger Carl-Daniel Mittelbach verzichten, der bereits seit einigen Wochen an Knieproblemen laboriert. In der Besetzung Oliver Brammen, Florian Plambeck, Flavio Natali, Tobias Rehm und Yannik Hillebrand konnte das Team mit starken Leistungen eine klare Verbesserung im Vergleich zum Rennen in Jena realisieren. Die fünf jungen Volmestädter stürmten nach einer engagierten Schwimmleistung in der Mulde (sächsischer Fluss) in die Wechselzone, um mit starken Leistungen auf der anspruchsvollen Radstrecke auf die abschließende Laufrunde in der Altstadt Grimmas zu wechseln. Oli Brammen, Florian Plambeck in der 40 köpfigen Spitzengruppe, Flavio Natali, Tobias Rehm und Yannik Hillebrand mit der Verfolgergruppe. Trotz der hohen Leistungsdichte der 2. Bundesliga realisierten die TRI-TEAM Athleten Platz 21, 25, 44, 64 u. 68, dies bedeutete Platz 11 der Tageswertung. In Anbetracht der Verletzung von Carl-Daniel und dass vor dem Rennen das Rad Flavios mit Totalschaden ausfiel und er das eigentlich zu große Rad des Teamleiters nutzen musste, können sich die ambitionierten Hagener mit dem Mittelfeldplatz auf das 4. Rennen im ostwestfälischen Verl, bereits am 15.07., freuen.



Teamwertung:

Tageswertung: 11. Platz Almetec Team Hagen

Tabelle nach 3 Rennen: 11. Platz

Einzelwertung, Grimma 01.07.18:

21. Brammen Oliver 56:11

25. Plambeck Florian 56:22

44. Natali Flavio 57:24

64. Rehm Tobias 59:34

68. Hillebrand Yannick 1:00:06

 

TRI –TEAM im Braunkohle-Tagebau und in Dortmund erfolgreich!


Aldenhoven/Indeland


Im und um den Braunkohle Tagebau von Indeland (Aldenhoven/Aachen) startete die dritte Mannschaft des TRI-TEAM HAGEN im zweiten Rennen der Verbandsliga Süd/Mitte über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen - 48 km Rad - 10 km Laufen). Sara Baumann und Ralf Zeiler stellten ihr Leistungsniveau über die Mitteldistanz (1,9 – 88 – 20) unter Beweis.

Nach dem 2. Platz im Mitteldistanz Rennen v. Bonn am 10.06. lies Sara Baumann bereits zwei Wochen später das zweite Rennen über die für die junge Hagenerin noch nicht so alltägliche Mitteldistanz folgen. Auch im Westen NRWs waren einige hochkarätige Profiathletinnen der IRONMAN Szene am Start, die ein schnelles und spannendes Rennen versprachen. Als Erste aus dem Wasser konnte Sara vorne mitmischen. Auf der anspruchsvollen Radstrecke rund um das Braunkohlerevier, teilweise über Betriebsstraßen und durch den Tagebau, musste sie allerdings den erfahrenen Profiathletinnen den Vortritt geben. Nach mehreren Nachtschichten (Polizei) konnte sie das Tempo nicht über die volle Raddistanz mitgehen. Mit 1:26 Std. auf der abschließende Laufstrecke zeigte sie aber deutlich, dass sie nicht nur auf den kurzen Strecken (Bundesliga) im Konzert der Großen mithalten kann, sondern bereits jetzt im Kampf um die Topplatzierungen mitmischt. Sara Baumann platzierte sich nach 4:27,42 Std. als 5. der 66 Athletinnen (1. AK 20). Mareen Hufe als Siegerin und Verena Walter als 3. können bereits auf mehrere Jahre IRONMAN Erfahrung zurückblicken.

Im dritten Bundesliga Rennen, am 22.07. in Münster wird Sara wieder dem Bundesligakader zur Verfügung stehen. Schon am kommenden Wochenenden versuchen die Herren des Almetec Team Hagen in Grimma (Sachsen) – 2. Bundesliga - den zuletzt schwachen Auftritt v. Jena zu korrigieren und die Damen des Sparda-Bank Teams Hagen peilen in Düsseldorf – Bundesliga - einen Mittelfeldplatz an.

Ralf Zeiler, Vorsitzender des TRI-TEAMs, nutze das Mitteldistanzrennen zur Vorbereitung auf sein IRONMAN Rennen im Spätsommer. Rennkilometer sind bekanntlich beste Trainingskilometer um die lange direkte Vorbereitungszeit (6-9 Monate) auf den Saisonhöhepunkt abwechslungsreich zu gestalten und dem Körper notwendige Leistungsreize zu verschaffen. Ralf Zeiler belegte nach 4:53,36 Std. Platz 146 der 312 Athleten, Platz 30 der 45 Jährigen.

Das dritte Hagener Ligateam nahm die Hälfte der Distanz in der Besetzung Ben Hennigs, Rüdiger Jochum, Jochen Baumann u. Michael Höfling in Angriff. Nach Platz 13 im ersten Saison Rennen v. Kamen, gelang den vier Volmestädtern der Sprung auf Platz 6. Nach dem Aufstieg ist so ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt geschafft.


11. Indeland Triathlon – Mitteldistanz:

5. Platz (1. AK 20) – Sara Baumann 4:27,42 Std.

146. Platz (30. AK 45) – Ralf Zeiler 4:53,36 Std.


2. Verbandsliga Rennen – Olympische Distanz -
Ligawertung:

6. Platz Tageswertung, 10. Platz nach 2 Rennen

15. Ben Hennigs 2:22,22

24. Rüdiger Jochum 2:28,49

26. Jochen Baumann 2:29,44

45. Michael Höfling 2:38,36




Erfolgreiches Wochenende für Hagener Nachwuchstriathleten


Die Nähe zu Dortmund nutzten einige Hagener Triathleten am um beim 17. Westfalentriathlon an den Start zu gehen. Nachdem im letzten Jahr die Veranstaltung im und am Phoenixsee ausgetragen wurde wechselte man in diesem Jahr wieder in den Fredenbaumpark im Dortmunder Norden. Geschwommen wird dort im Dortmund-Ems Kanal.

Mit Sina Prinz, Lena Brammen, Anna Zeiler, Luis Merta und Tom Buschak waren wieder einige Jugendliche des Tri Teams am Start. Als einzige „Erwachsene“ im Team war an diesem Tag Alexandra Faulstich zu ihrem ersten „Freiwassertriathlon“ nach Dortmund gekommen.

Der erfolgreiche Tag aus Hagener Sicht begann mit Luis Merta der bei den Schülern B (200m-5km-1km) nach einem beherzten Rennen 2. wurde. Dabei kostete ihm eine kleine Unachtsamkeit in der Wechselzone wohl den Sieg. Anna Zeiler konnte bei der Jugend B über die Distanz 400m Schwimmen – 10km Rad – 2,5km Laufen den dritten Platz belegen und war mit Platzierung und ihrer Zeit von 38:38min super zufrieden.

Weiter ging es mit den „älteren Jahrgängen“ bei der Jugend A. Hier geht es bereits mit den Erwachsenen über die so genannte Volks, bzw. Sprintdistanz 500/20/5. Bei den Jungs belegt Tom Buschak einen tollen 2. Platz (gesamt 79.) in 1h18:57. Super Platzierungen erreichten Lena Brammen und Sina Prinz. Lena, die das Rennen der Jugend A an diesem Tag in 1h12:21 vor Sina in 1h13:05 gewinnen konnte, belegte im Gesamtfeld der Frauen Platz 4, Sina wurde 5. in der Gesamtwertung.

Alexandra Faulstisch finishte ihren ersten Freiwassertriathlon solide in 1h37:19 und wurde 8. In ihrer Altersklasse und im Gesamtfeld Rang 41.




Bereits am Samstag waren drei Mädels aus Hagen beim Swim and Run in Bochum. Im Vereinsbad des Blau Weiß Bochum wurde geschwommen und im angrenzenden Park die entsprechenden Laufrunden absolviert. Anna Zeiler und Lena Brammen nutzten das Rennen zum „aufwärmen“ für den Westfalentriathlon, Jule Zeiler bestritt ihr erstes Rennen für das Hagener Tri Team. Für Jule galt es 250m zu schwimmen und anschließend 2000m laufend zurück zu legen. Mit 15:58min belegte sie den 4. Platz und hatte Spaß an der Veranstaltung.

Für die Jugend galt es dann 400m zu schwimmen und 2500m zu laufen. Anna lag nach dem Schwimmen auf dem zweiten Rang und konnte diesen nach einem schnellen Wechsel in die Laufschuhe auch mit einer Zeit von 17:32min auf Platz zwei ins Ziel bringen. Für Lena galt es die Sprintdistanz 700m – 5km zu absolvieren. Auf Platz zwei liegend nach dem Schwimmen im Gesamtfeld konnte sie durch einen soliden Lauf das Rennen in einer Zeit von 34:30min gewinnen.




 
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