TERMINE

Unsere Weihnachtsfeier findet am 08.12. um 19.00 Uhr statt.
 
Stammtisch an jedem
4. Donnerstag im Monat
um 19:30h im
Wirtshaus "Spinne"

INFOS

Freies Schwimmtraining
Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

Auf der Suche nach "cooler" Vereinskleidung?
Hier findet Ihr unsere aktuellen Bestände mit Bildern:
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Willkommen beim Tri-Team Hagen


Softshell-Jacke



Nachdem die letzten Wettkämpfe alle sehr nass waren, kam die Idee auf eine warme Softshell-Jacke zu bestellen, die den Regen etwas abhält.

Wir haben uns für die Erima Softshell-Jacke entschieden (Normalpreis 99,00 Euro). Die Jacke soll 67,00 Euro incl. der Beflockung kosten, Kindermodel 58,75 Euro. Die Beflockung wird genauso aussehen wie auf den Jako Laufjacken (türkis). Hinten Tri-Team-Logo groß, vorne Tri-Team-Logo klein, Sparda-Bank-Logo klein, und (wer mag) schräg der Name klein auf der Brusttasche. Die Kaputze ist abnehmbar.

Musterjacken (Herren S,M,L und Damenjacken 36,38,40) können beim Stammtisch am Donnerstag den 26.07. ab 19.30 Uhr im Haus Glörtal probiert werden und am Freitag den 27.07. nach dem Schwimmtraining (18:45 Uhr) in der Tiefgarage kurz vor der Schranke (Ausfahrt).

 

 

Damen II beim dritten Start der Regionalliga in Verl

In völlig neuer Besetzung, mit Sylvia Bedner, Jennifer Gendreizig und Marita Haverkamp sollten die Damen zum dritten Start der Regionalliga nach Verl bei Gütersloh reisen. Gesundheitsbedingt musste Jennifer leider absagen. Spontan stellte sich Heike Heuer als Ersatzstarterin zur Verfügung um die 1,2km Schwimmen, 40km Rad und 10 km Laufen zu absolvieren.

Nachdem der Samstag mit Wolkenbrüchen böses erahnen lies, zeigte sich aber pünktlich zum Check-In das Wetter von seiner ungewohnt guten Seite und bot optimale Wettkampfbedingungen rund um den Verler See.

In der Gesamtplatzierung wurde Platz 22 unter den insgesamt 26 Damen Mannschaften erreicht. Gegen die viel jüngere Konkurrenz mit Ligaerfahrung ein recht gutes Ergebnis. Die Zeiten im Einzelnen:

Sylvia Bedner 2:37:50 / Marita Haverkamp 2:47:30 / Heike Heuer 2:47:34 (mit neuer persönlicher Bestzeit auf dem Rad)

Schnellster Hagener über die gleiche Streckenlänge beim offenen Start war Peter Müller in 2:11:49 / 8.M40. Platz 7 und 8 in der AK 50 gingen an Michael Bedner in 2:27:28 gefolgt von Horst-Norbert Kraft in 2:36:00 .

Alle Teilnehmer zeigten sich mit ihren Ergebnisse zu frieden und werden weiter darauf aufbauen.

Viel Spaß hatte auch Petra Maschin die über die Volksdistanz (600-20-5) an den Start ging. Obwohl ihr das Getümmel beim Schwimmstart und der eckige Rundkurs nicht sonderlich behagte, kam sie auf den 2.Platz (AK 50) in einer Zeit von 1:24:55 und war damit 25. der insgesamt 50 Frauen.

 

 

Sara Baumann hat die Deutschland Cup Saison mit den Jugend Meisterschaften erfolgreich abgeschlossen und erreichte in der Teamwertung den Vizetitel!


Wie bereits berichtet, konnte sich Sara Baumann, TRI-TEAM HAGEN, bei den Deutschen Jugendmeisterschaften am 14.07.12 über die Sprintdistanz (750 m Schwimmen – 20 Km Rad - 5 Km Laufen) in 1:10,20 Std. als 7. erfolgreich in der deutschen Spitze etablieren. Mit Desiree Elting (4.) und Ellen Steffen (8.) feierte sie für den nordrheinwestfälischen Landesverband den Vizemeistertitel in der Teamwertung. Mit den Meisterschaften wurde ebenfalls die DTU Cup Serie nach vier Rennen abgeschlossen, hier platzierte sich Sara Baumann nach ihrem 2. Platz in Düsseldorf am 08.07.12 in der Gesamtwertung als 5. und gehört nun dem erweiterten Bundesleistungskader an.

Eine noch bessere Platzierung, so wie im Düsseldorf, blieb der Athletin des TRI-TEAM HAGEN im Meisterschaftsrennen verwehrt, da sie sich nach Positionskämpfen auf der Schwimmstrecke leider in der zweiten Radgruppe wiederfand, die auf die ersten sechs Starterin einen 2 min. Rückstand einfuhr. Mit einer super schnellen 5 km Laufzeit (18,27 min.) zum Abschluss gelang es ihr jedoch die Topplatzierung zu realisieren.

7. Platz Jugend DM Grimma (weibliche Juniorinnen)

Schwimmen: 12,54 min. Rad: 38,59 min. Lauf: 18,27 min.

Gesamtzeit: 1:10,20 Std.

 

 

 

Sparda-Bank Team Hagen etabliert sich in Bundesligaspitze

3. Platz für Hagen beim Jagdrennen in Grimma

 

 

Am vergangenen Wochenende stand ganz Grimma im Triathlonfieber. Neben der Austragung der Deutschen Jugendmeisterschaften, bietete die 2. Bundesliga mit Rennen an zwei Renntagen den Zuschauern viel Spannung.

Am Samstag starteten Franziska Scheffler, Lisanne Naumann, Jule Möller und Susanne Baumann in einem Mini-Sprint über 12,75km Radfahren und 3,75km Laufen. Die 48 Starter der 12 Bundesligateams starteten mit 15sec Zeitabstand von einer Rampe auf dem Marktplatz inmitten der schönen Grimma Altstadt. Hier hieß es alles zu geben, um sich für das Jagdrennen am Sonntag eine möglichst gute Ausgangssituation sichern zu können.

Franziska Scheffler machte der Konkurrenz in ihren Paradedisziplinen ihre Überlegenheit auf dem Rad und in ihren Laufschuhen deutlich und konnte sich somit 30sec Vorsprung auf die herausholen. Lisanne Naumann kam am Samstag als 6. mit einem sehr überzeugenden Lauf der 3,75km in 14:12min ins Ziel und startete somit Sonntag mit 2:01min Abstand auf ihre Vereinskollegin.  Jule Möller gab als jüngste Starterin (Jg. 1994) am Samstag ihre Premiere in der 2. Bundesliga und konnte sich in dem stark besetzen Feld mit einer gewohnten tollen Radleistung auf Platz 35 einreihen mit 5,2min Abstand nach Vorne. Susanne Baumann komplettierte das Quartett und reihte sich, obwohl ihre persönliche Stärke, das Schwimmen, am ersten Tag keine Rolle spielte, auf dem 43. Platz ein.

Am Sonntagmorgen viel um 11.10 Uhr der Startschuss für Franziska Scheffler und sie stürzte sich in die 750m Schwimmen in der Mulde. Alle Starterinnen folgten mit der Zeitdifferenz des Vortages. Lisanne Naumann kam durch eine top Schwimmleistung als 3., dicht gefolgt von Franziska Scheffler auf Rang 4, aus dem Wasser. Zusammen arbeiteten sich die beiden radstarken Athletinnen zur 2. vor und schufen sich auf der Radstrecke ein Zeitpolster nach hinten. Naumann und Scheffler hielten nach dem 2. Wechsel  auf der Laufrunde  4km Rang 2 und 3, auf dem letzten Kilometer musste Lisanne leider eine laufstarke Triathletin aus Lemgo ziehen lassen. Trotzdem hatte das Sparda-Bank Team mit Platz 2 und 4 schon einen guten Grundstein für die Teamwertung gelegt. Im Ziel fiebert alle mit der 3. Athletin, Jule Möller, mit. Sie hatte sich nach einer guten Schwimmleistung in der 4. Radgruppe eingereiht. Auf dem Rad versuchte sie alles, um sich ein Polster für den abschließenden 5km-Lauf zu schaffen, aufgrund der schlechten Zusammenarbeit in ihrer Radgruppe glückte der Aufschluss auf die 3. Gruppe jedoch leider nicht. Trotzdem biss sie sich auf der Laufstrecke durch und erreichte zum Vortag eine Steigerung von 3 Plätzen. Damit konnten alle aufatmen und die drei jüngsten Starterinnen in der Wertung den 3. Platz in der Tageswertung hinter SSF Bonn und Lemgo erringen. Somit etablierten sich die Hagener nach dem 3. Rennen nun endgültig in der 2. Bundesliga, konnten ihren 2. Platz in der Gesamttabelle halten und blicken optimistisch auf die beiden noch ausstehenden Rennen. Susanne Baumann sicherte das Feld nach hinten gegen Defekt und Sturz ab und kam mit einer guten Leistung als 40., ebenfalls mit 3 gutgemachten Plätzen, ins Ziel.

 

 

Das nächste Debut des Sparda-Bank Teams findet am 19.08.12 parallel mit der 1. Bundesliga und der Deutschen Meisterschaft auf der Sprintdistanz in Witten statt. Das Team geht dann in der Topbesetzung Franziska Scheffler, Lisanne Naumann, Jule Möller und Sara Baumann an den Start. Sara Baumann war in Grimma als Einzelstarterin bei der Deutschen Juniorenmeisterschaft auf der Strecke und konnte sich in der nationalen Spitze als 7. behaupten. Damit erreichte sie in der Deutschland-Cup-Wertung Rang 5. Die Lokalmatadoren hoffen auf gute Unterstützung der Fans an der Streck in Witten und blicken optimistisch auf ein weiteres Rennen mit Podiumsplatz.

Beim Muldentriathlon über 750m Schwimmen, 20km Radfahren und 5km Laufen gingen außerdem die Hagener Rene Pohlmann und Oliver Brammen an den Start. Oliver überzeugte vor allem auf der hügeligen Radstrecke und im Lauf und konnte sich den Tages- und Altersklassensieg sichern. Am 05.08.12 wird er mit der Herrenmannschaft des Tri-Teams in der Oberliga in Sassenberg erneut angreifen. Rene Pohlmann kam zufrieden als 10. ins Ziel und wurde 2. in seiner Altersklasse.

 

Im Überblick:

Tag 1

Rang

Name

12,75km Rad

3,75km Lauf

Total

Rückstand

1

Franziska Scheffler

21:58min

12:52min

34:50min

0:00

6

Lisanne Naumann

22:37min

14:14min

36:51min

2:01min

35

Jule Möller

24:12min

15:47min

39:59min

5:09min

43

Susanne Baumann

24:34min

17:19min

41:53min

7:03min

 

Tag 2

Rang

Name

0,75km Schwimmen

20km Rad

5km Lauf

Total

2

Franziska Scheffler

15:09min

36:06min

18:13min

1:10:38min

4

Lisanne Naumann

13:06min

36:20min

18:57min

1:09:18min

32

Jule Möller

14:28min

38:45min

20:25min

1:14:35min

40

Susanne Baumann

14:48min

39:33min

22:43min

1:18:06min

 

 


Ironman Frankfurt - der längste Tag des Jahres mit vielen Überraschungen




Am vergangenen Sonntag kochte ab 6.45 Uhr der Langener Waldsee. Norman Stadler schickte zunächst die Profis und einige Altersklassenathleten in ihren längsten Tag des Jahres beim Frankfurter Ironman European Championchip Triathlon. Eine viertel Stunde später wurden die restlichen 2100 Starter ins Rennen geschickt, unter ihnen 6 Ausdauersportler vom Tri-Team Hagen Andreas Flüs, Anke Klimm, Carsten Kura, Walther Fröhlich, Adrian Rewig und Marcus Schlehofer waren am Start.

Zunächst galt es die 3,8 Kilometer im Piranha-Becken des Waldsees zu überleben. Die Wassertemperatur maß am Vortag des Rennens 23,7°C, womit das Tragen eines Neoprenanzugs erlaubt war und zur Sicherheit der Sportler beitrug. Andreas Flüs stieg als erster aus dem See und ließ mit seiner Schwimmzeit von 54 Minuten manchen Profistarter hinter sich.



Vom Langener Waldsee ging es dann Richtung Frankfurt auf die 180 Kilometer lange Radstrecke. Zwei Radrunden mussten durch das Main-Taunusgebiet absolviert werden. Inzwischen hatte es stark zu Regnen begonnen und die Bedingungen waren für die Teilnehmer alles andere als einfach. Viele Sportler kamen auf den nassen Straßen zum Sturz. So erwischte es auch den favorisierten Andreas Raelert. Auf der zweiten Radrunde kam endlich die Sonne durch, dafür frischte der eh schon starke Wind noch mehr auf.

Beim abschließenden Marathon entlang des Mainufers hielt sich die Sonne, aber auch der starke Wind. Vier Runden mussten die Sportler absolvieren bevor sie auf die Zielgerade am Römer abbiegen konnten.



Als Andreas Flüs wie erwartet als bester Hagener auf die Zielgerade am Römer abbog, wurde er von den vielen mitgereisten Tri-Team Fans überschwänglich gefeiert. Flüs finishte in persönlicher Bestzeit mit 10:20 Stunden und wurde 67. in seiner Altersklasse. Besonders stolz war er nach dem Rennen auf seine Schwimm- und Radzeiten, immerhin schaffte er die 180 Kilometer in 5:20 Stunden.

Carsten Kura erwischte einen rabenschwarzen Tag. Schon beim Schwimmen musste er eine Panikattacke bekämpfen. Er hatte sich zu weit vorne zum Schwimmstart platziert und wurde gnadenlos überschwommen. Dennoch stieg er nach 1:09 aus dem Wasser. Auf der zweiten Radrunde bei Kilometer 120 hatte Carsten Kura dann seinen ersten Plattfuß, der zweite Defekt folgte nur wenige Kilometern später. Die Pechserie riss aber nicht ab, denn 200 Meter vor der Wechselzone war das Hinterrad wieder platt. Unter frenetischem Applaus der Zuschauer schob Kura die letzten Meter sein Rad in die Wechselzone und wollte das Rennen eigentlich beenden, doch Dank mentaler Stärke konnte auch er das Rennen am Römer beenden und schaffte den Marathon sogar in einer hervorragenden Zeit von 4:01. Im Ziel meinte er nur, dass ein Ironman eben kein Kindergeburtstag sei und er fühle sich nun als wahrer Ironman.

Walther Fröhlich legte bei seinem 9. Start über die Langdistanz eine souveräne Leistung hin und benötigte für die 226 Kilometer 12:02 Stunden, blieb jedoch 10 Minuten über seiner Bestzeit.

Adrian Rewig schnupperte zum ersten Mal Ironman-Luft. Trotz der schweren Bedingungen genoss er den gesamten Wettkampf und ließ sich im Zielkanal feiern. Am nächsten Tag wurde er bei der Siegerehrung in der „Ironman-Familie“ begrüßt.

Marcus Schlehofer beendete das Rennen mit einer Gesamtzeit von 12:32 Stunden. Der Marathon verlief nicht ganz nach Plan, aber Schlehofer war insgesamt mit seiner Leistung zufrieden, besonders mit seinem Radsplitt.

Anke Klimm schafft ihre persönliche Sensation. Sie wurde Vize-Europameisterin in der Altersklasse 45-49. Nach einer Verletzungspause von 1 ½ Jahren waren ihre Erwartungen nicht hoch gesteckt. Sie kam mit den schweren Bedingungen scheinbar besser zurecht als ihre 38 Mitkonkurrentinnen, die sie alle hinter sich ließ. Zu Beginn der Laufstrecke bekam Anke Klimm von ihrem Ehemann die Information, dass sie scheinbar aussichtslos auf dem 7 Platz zurück lag, aber nach 30 Laufkilometern hatte sie sich schon auf den 2. Platz vorgearbeitet, diesen Platz hieß es auf den letzten 12 Kilometern zu halten, denn der Abstand zur Erstplatzierten war zu groß. 5 Kilometer von dem Zieleinlauf begann dann für Anke Kimm der große Leidensweg. Krämpfe zwangen sie immer wieder zu Gehpausen. „Die letzten Meter auf dem Römer konnte ich leider nicht genießen, die Schmerzen waren zu groß, dafür aber die Siegerehrung am nächsten Tag. Auf die Bühne als Vize-Europameisterin gerufen zu werden, das ist schon ein einmaliges Erlebnis“, so beschreibt Anke Klimm ihre Erlebnisse einen Tag später. Der Vizeplatz hat jedoch nicht zu ihrer dritten Teilnahme an den Weltmeisterschafften auf Hawaii gereicht, da es in der Altersklasse nur noch einen Qualifikationsplatz gibt, den die Erstplatzierte auch annahm.

Andreas Flüs: 10:20 Std. (Swim 0:54 , Bike 5:20, Run 3:55) Platz 67. AK 45-49; Gesamt Platz 504

Anke Klimm: 11:25 Std. (Swim 1:16 , Bike 6:01, Run 4:00) Platz 2. AK 45-49; Gesamt Platz 1126

Carsten Kura: 11:39 Std. (Swim 1:09, Bike 6:14, Run 4:01) Platz 294. AK 40-44; Gesamt Platz 1261

Walther Fröhlich: 12:02 Std. (Swim 1:15, Bike 6:16, Run 4:15) Platz 217. AK 45-49; Gesamt Pl. 1488

Adrian Rewig: 12:10 Std. (Swim 1:06, Bike 6:10, Run 4:41) Platz 287. AK 30-34; Gesamt Platz 1536

Marcus Schlehofer: 12:32 Std. (Swim 1:16, Bike 6:04, Run 4:57) Platz 258. AK 45-49; Gesamt Pl. 1709

 
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