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Stammtisch an jedem
4. Donnerstag im Monat
um 19:30h im
Wirtshaus "Spinne"

INFOS

Freies Schwimmtraining
Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

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Willkommen beim Tri-Team Hagen

8. Hagener Funlauf 09.09.2012



Bei hochsommerlichem Wetter und ca. 30 Grad nahmen 2 Tri-Team Mitglieder am 8. Hagener Funlauf teil. Beide Teilnehmer konnten sich über den Klassensieg freuen und wurden mit einem Pokal und Einkaufsgutschein belohnt.

Es mussten durch die Hagener Innenstadt für die 10 Km Strecke 7 Runden gelaufen werden. Der Streckenverlauf ging vom Friedrich-Ebert-Platz durch die Mittelstr., Elberfelder Str., Volkspark, Hohenzollernstr. wieder zum Friedrich-Ebert-Platz.

Ergebnisse:

Maschin, Petra Zeit: 00:50:12 1. Platz W 50Kremer,
Hans-Peter " 00:50:04 1. Platz M 70

 

Tobias Prinz beim Münster Marathon 2012 mit Top-Zeit!



Um ganz vorne anzufangen, bevor wir nach Münster fuhren mussten wir Tanken, dies gestaltete sich schon schwierig, Sonntags morgens um 6:30. Geklappt hatte es, ab auf die Autobahn, kurz vor Münster Radarkontrolle 100 waren erlaubt, Herr Prinz war mit 110 dabei. Das war mir in dem Moment aber ziemlich egal. In Münster angekommen erahnte ich das erste mal, was das für ein Evet wird. Wie groß das ist und was für einen Stellenwert es in Münster hat.

Für jemanden der vorher nur Volksläufe gemacht hat war das beeindruckend. Ich musste noch zusehen, dass ich bei der Startnummernausgabe in einen anderen Startblock kam. Da es ja mein erster Marathon war konnte ich bei der Anmeldung keine Bestzeit angeben und somit kam ich in Startblock 4 von 4.

Die Helfer waren aber super, die Organisation perfekt und reibungslos und so kam ich in die Gruppe von 2:30 bis 3:00. Einen Abend vorm Marathon hab ich mir mit viel Mühe und Liebe meine Playlist auf den MP3-Player gezogen. 30 Sekunden vorm Startschuss kam dann eine Dame auf mich zu und Informierte mich, dass aufgrund der Wettkampfbestimmungen (Westdeutsche-Meisterschaften) dies nicht erlaubt sei und ich auf der Strecke so evtl. von Kampfrichtern Disqualifiziert werden könnte.

Also weg mit der Musik, wieder einreihen und los. Mein Plan verfolgte das Zietl die KM 1-15 in einer Pace von 4:18 zu lafen und dann von KM 16-26 auf 4:11 hochzuschalten um dann die restlichen Kilometer von 27-42 in 4:15 Pace zu laufen. So schön so gut, der Plan ging leider nicht ganz auf und hier kam wohl auch die Unerfahrenheit zum tragen. Die ersten 10 km lief ich in 41:34 Minuten, eins kam mir hier schon komisch vor. Meine Uhr, die über GPS verfügt, zeigte mir beim durchlaufen der 10 km Marke erst 9,5 km an. Folglich war die Pace auf meiner Uhr auch falsch. Laut Plan sollte ich beim Halbmarathon 1:30 Stunde unterwegssein, meine Durchgangszeit lag bei 1:28:01 also 2 Minuten darunter. Zu dem Zeitpunkt habe ich positiv gedacht und mir gesagt "Na gut, haste 2 Minuten Vorsprung herausgelaufen" dann nährten wir uns KM 30, im Training bin ich immer nur bis zu diesem KM gelaufen. Nie darüber hinaus, jetzt beginnt etwas neues, etwas unbekanntes.

Ich war in einer Gruppe von ca. 6 Läufern, wir blieben beieinander und ich hab mir gesagt, dass ich solange wie möglich dran bleiben will. Bei KM 34 hat es mich dann erwischt. Soetwas habe ich noch nie zuvor gehabt, die Beine machten schlapp. Es war aber kein fließender Vorgang es war von 100 auf 0 binnen kürzester Zeit. Es war nicht die Luft die fehlte, ich atmete ganz normal und ruhig. Es war einfach die Muskulatur die nicht mehr wollte. Genau dann meldet sich der Kopf zu Wort, zählen kann man ja noch. Kilometer 34 und du musst jetzt so kämpfen, bis zum Ziel sind es noch 8 Kilometer. Werde ich ankommen, Wann werde ich ankommen, Was lief schief, Waren es die 2 Minuten die ich zu schnell war oder wäre es so oder so passiert. Ich weiss es nicht, ich merkte nur eins stehen bleiben wär das schlimmste. Dann verkrampft alles, also weiter so "schnell" es eben ging. Die ersten Staffelläufer überholten mich, ein paar Meter vor mir sah ich, wie ein Mann in sich zusammenbrach als hätte er von Klitschko persönlich einen auf die 12 bekommen. Ab jetzt begann ein anderes Rennen, ein Rennen im Rennen. Wer hat durchhaltevermögen, wer kann in Bewegung bleiben und seinen Kopf im Griff halten.

Ich nahm von anfang an jeder Verpflegungs und Erfrischungsstation mit, schliesslich war es Sonnig und die Strecke bot kaum Schatten. Bei KM 38 kam noch ein Anstieg, ich dachte Münster wäre flach. Ich hab meine Salzkapseln und Gels voll ausgeschöpft um den Krämpfen vorzubeugen und Sie dann zu bekämpfen. Die Zuschauer waren super, nach dem Anstieg bei KM 38 sagte ein Sprecher "Alle Läufer die Sie hier sehen haben noch die Möglichkeit unter 3 Stunden das Ziel zu erreichen" und ich dachte ja würde ich gerne aber meine Beine wollen nicht. Einige gaben vor mir komplett das Laufen bzw. Traben auf ich wurde jedoch mehr überholt, als das ich selbst überholte. Ich weiss immernoch nicht, wie ich es geschafft habe die letzten 8 Kilometer ein einer angemessenen Zeit zu überwinden. Mir kam es total langsam vor, die Gedanken drehten sich das ein oder andere mal ums Aufgeben, die Zeit war mir zwischenzeitlich sowas von egal aber der Wille überwiegte und ich bin Dankbar für diese Erfahrung. Bei 3 Stunden 4 Minuten und 25 Sekunden überquerte ich die Ziellinie, mit Gänsehaut. Die Zuschauer waren einfach Genial und als der Moderator meinen Namen aufrief und ich wusste, dass ich es gleich geschafft habe ich alle Schmerzen und negativen Gedanken ausblenden können.

 


Tri-Team Mitglieder auf Trainingstour



Die Trainingstouren am Sonntag mit der Gruppe "9.30Uhr-Volkspark" werden immer gerne von vielen Mitgliedern in Anspruch genommen. Die Touren verlaufen aus dem Zentrum der Stadt durch die Talbereiche in alle Himmelsrichtungen auch mal mit Steigungen und Gefälle, so daß für jeden etwas interessantes dabei ist. Die Streckenlängen verlaufen ca. zwischen 60 bis 80 Km mit einem Endschnitt von ca. 25 Km. Auf dem Bild ist die Burg Altena. Der Streckenverlauf ging durch das Volmetal bis Schalksmühle und über die Höhenstrasse Heedfeld nach Altena, Nachrodt, Letmathe, Hohenlimburg und Hagen zurück. Interessierte Mitglieder sind herzlich willkommen.

 


TRI-TEAM Jugend auch im 5. NRW NachwuchsCup Rennen Spitze



Jule Möller u. Oliver Brammen werden in Goch jeweils Zweite, Sara Baumann gewinnt das zweite Juniorinnen Rennen in Folge.

An der niederländischen Grenze in Goch setzt das TRI-TEAM HAGEN am 02. September seine diesjährige Erfolgssträhne fort. Im Rennen der Schüler A (Jhg. `99 u. `00) startet Luca Knorr als erster des Hagener Quintetts und kann sich im Mittelfeld platzieren. Das männliche Junioren Rennen (750m Schwimmen, 20 Km Rad, 5 Km Laufen) können Tobias Rehm und Oliver Brammen von Anfang an mitgestalten, direkt nach einer starken Schwimmvorstellung finden sie sich in der ersten Radgruppe wieder, nur der spätere Sieger Moritz Stader (SSF Bonn) ist schon nicht mehr zu halten. Auf der Laufstrecke kann Oliver Brammen seine Stärken, wie gewohnt, ausspielen und wird Zweiter, Tobias Rehm folgt auf einem starken 5. Platz. Vor dem abschließendem Nachwuchs Cup Triathlon am 08.09. in Vreden hat Oliver Brammen nun einen 2. und 3. Platz für die Gesamtwertung zu Buche stehen und Tobias Rehm einen 2. und 4. Platz, so dass sich Beide berechtigte Hoffnungen machen können, die NRW Saisonwertung auf dem Podium abzuschließen. So auch Jule Möller und Sara Baumann, die in Goch wieder den Maßstab gesetzt haben. Jule Möller (JugendA) musste sich nur der Seriensiegerin Lea Wevelsiep (Tri-Power Rhein-Sieg) geschlagen geben und hat nun für die NRW Cup Serienwertung einen 2.,3. und 4. Platz vorzuweisen. Sara Baumann bestätigte ihren Sieg vom letzten Wochenende in Krefeld, sie gewann vor Ellen Steffens (TV Lemgo) das Juniorinnen Rennen. Die Serienwertung erfolgt mit den drei besten Platzierungen, Sara Baumann wird somit mit zwei siegreichen Rennen und einem 2. Platz den diesjährigen NRW Cup nach Hagen holen. Die Ehrung der Gesamtwertung in Vreden wird allerdings ohne die beiden jungen Damen aus Hagen stattfinden, da Jule Möller und Sara Baumann mit Franziska Scheffler und Lisanne Naumann am 09.09. in Weimar (Thüringen)das Finale der 2. Bundesliga Nord im "Sparda-Bank Team" bestreiten werden und dort hoffen als Aufsteigerinnen den ebenso überraschenden wie starken zweiten Tabellenplatz für das Abschlussranking bestätigen zu können.

 

Armin Meyer erfolgreich beim Challenge Kopenhagen 2012



Am 12. August 2012 bestritt ich zum ersten mal in meinem Leben einen Triathlon über die Ironmandistanz. Das Ziel habe ich konkret vor 2 Jahren gefasst. Als starker Läufer (Marathonbestzeit 2008 in Bonn mit 2:59) und regelmäßiger RTF Teilnehmer ging es im wesentlichen darum das Schwimmen auf Vordermann zu bringen. In 2009 bestritt ich bereits einen IM 70.3 in Wiesbaden. Für meine 2 jährige Planung war ein wesentlicher Eckpfeiler der IM 70.3 in Antwerpen in 2011. Um das Schwimmen sicher bewältigen zu können, trat ich im Oktober 2011 dem Tri Team Hagen bei, da ich eh schon viele Male zuvor im Westfalenbad schwimmen war.

Aber zurück zum 12. August. Bei 17°C Lufttemperatur, Sonne und Windstärke 2 ging ich um 7.45 Uhr in die 18°C kalte Ostsee. Die Schwimmstrecke war gut erkennbar und an den 6 Brückenunterquerungen waren die zurückgelegten Schwimmstrecken zu erkennen. Nach ca. 2,5 km wurde mir etwas kalt, aber glücklicherweise war der bereich zwischen 2,7 km und 3,1 km in einem Kanal, der etwas wärmer war. Glücklich kam ich nach 1:25h aus der Ostsee. In der Wechselzone, die sehr weitläufig ist, benötigte ich 15 Minuten, wobei ich auch alles in Ruhe machte und nichts vergessen wollte.



Das Radfahren erfolgte auf einer recht leichten Strecke. Es sollen auf den 180 km 700 hm gewesen sein, aber das ist ja praktisch flach. Für das Radfahren benötigte ich 6:20h, wobei ich bewusst meinen Puls nicht viel höher als 140 trieb. Es kam ja noch der Marathon. Das Radfahren war auch ein Genuss. Im Landesinnern waren bis zu 23°C und so war es eine schöne Radtour auf abgesperrter Strecke. Gegen 15:45 war ich dann wieder in Kopenhagen in der 2. Wechselzone. Das Umziehen von Rad- auf Laufkleidung dauerte ca. 6 Minuten.

Dann trat ich aus dem Zelt auf die Laufstrecke. Eine wahnsinnige Atmosphäre empfing mich. Nach dem idyllischen Radfahren waren jetzt 200.000 Zuschauer an der 10,5 km langen Laufstrecke. Es waren ein Höllenlärm und eine super Unterstützung. In dem Überschwang lief ich zunächst recht locker die erste Hälfte in ca. 1:53h. Wenig später spürte ich aber zunehmenden Schmerz in beiden Oberschenkeln. Dadurch wurde der Schritt kürzer und langsamer. Am Ende benötigte ich für den Marathon 4:09 h. Aber stolz und freudestrahlend lief ich mit meiner Tochter nach 12:16h ins Ziel.

Die Veranstaltung in Kopenhagen war einfach grandios und gut organisiert. Wenn dort jemand starten will, der soll mich bitte ansprechen für weitere Informationen.

 
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