TERMINE

Unsere Weihnachtsfeier findet am 08.12. um 19.00 Uhr statt.
 
Stammtisch an jedem
4. Donnerstag im Monat
um 19:30h im
Wirtshaus "Spinne"

INFOS

Freies Schwimmtraining
Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

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Willkommen beim Tri-Team Hagen


Franziska Scheffler 8. der Elite Duathlon WM in Nancy!

Im Mixed Staffelrennen gewinnt das Team Deutschland mit Franziska Scheffler die Bronzemedaille!




Franziska Scheffler, die Bundesligastarterin im "Sparda-Bank Team Hagen", gewinnt zum Abschluss der Triathlon- und Duathlonsaison 2012 den grandiosen 8. Platz der Weltmeisterschaft in Nancy für Deutschland. Mit den Nationalteammitgliedern Patrick Lange und Jenny Schulz im MIxedteam - Staffelrennen sogar die Bronzemedaille. Im Einzelrennen über 10 Km Laufen, 40 Km Rad und 5 Km Laufen erreichte Franziska Schefflewr nach 1:56,52 Std. im ersten internationalen Rennen direkt eine Top 10 Platzierung. Besser konnte die Athletin vom TRI-TEAM HAGEN die Saison nicht abschließen. Nach der Deutschen Duathlonmeisterschaft im Mai, der Altersklassen (20) Deutschen Triathlonmeisterschaften im Juli und der spektakulären 2. Bundesligasaison, die für das TRI-TEAM HAGEn mit dem 2. Platz abgeschlossen wurde, bedeutet dieser Erfolg der vorläufige Höhepunkt einer noch jungen Triathlon-/ und Duathlonkarriere. Herzlichen Glückwunsch Franzi!!!

 

TRI-TEAM HAGEN feiert Vizemeisterschaft in der 2. Bundesliga Nord 2012!

TRI-TEAM Nachwuchs 2012 erfolgreich!



2004 startet das TRIATHLON-TEAM HAGEN ein strukturiertes Nachwuchskonzept mit ca. 15 10-14 jährigen Nachwuchsathleten aus Hagen und Umgebung. Für die Saison 2010 meldete das TRI-TEAM ein Damen und ein Herrenteam mit dem Ziel die Triathlonligen Deutschlands zu erobern. Beide Teams schafften jeweils in jeder Saison den direkten Aufstieg in die nächst höhere Klasse. Am 09. September nun der vorläufige Höhepunkt in der Goethe und Schillerstadt Weimar. Mit einem 2. Platz in der Tageswertung sichert sich das jüngste Team der Bundesligasaison 2012 den Vizetitel . Gleichzeitig konnte der Nachwuchsanteil im TRI-TEAM auf ca. 60 Mitgliedern unter 23 Jahren gesteigert, die Gesamtmitgliederzahl in den letzten Jahren sogar auf ca. 200 verdoppelt werden.

Franziska Scheffler, Lisanne Naumann, Sara Baumann und Jule Möller lieferten im Saisonfinale den Spitzenreiterinnen und Meisterinnen vom SSF Bonn ein hartes und sehr spannendes Rennen, bis diese die Meisterschaft für Bonn feiern konnten. Am Ende fehlten im zweiten Teamsprint der Saison (750m Schwimmen, 20 Km Rad u. 5 Km Laufen)nach 1:06,25 Std. nur 24 Sekunden für den Tagessieg. Mit der schnellsten Schwimmzeit, jeweils zweitschnellsten Rad u. Laufleistung fehlten nur Sekunden. Dies zeigt deutlich, auf welch hohem hochleistungssportlichen Niveau sich die jungen Hagener Damen bewegen. Auch die ausgeglichene Bilanz der Bundesligasaison (2. Platz Gladbeck/ 1. Platz Eutin / 3. Platz Grimma / 2. Platz Witten / 2. Platz Weimar) beweist, dass sich die 17 -23 jährigen Athletinnen bereits zu Beginn ihrer Karriere eine starke Leistungsbasis erarbeitet haben, die eine weitere Entwicklung vermuten lassen. Franziska Scheffler freut sich nunmehr als deutsche Duathlonmeisterin (Lauf/Rad/Lauf) auf die Duathlon Weltmeisterschaft der Elite am 22. September in Nancy (Frankreich). Lisanne Naumann, Sara Baumann und Jule Möller können sich derweil nach bis zu 15 Saisonrennen von ihrer mehr als erfolgreichen Saison ausruhen und Franziska entspannt die Daumen drücken. Nach einer ca. vierwöchigen aktiven Trainingspause steht dann schon wieder ab ca. Mitte Oktober die Vorbereitung auf die Saison 2013 an.

Begleitet wurden die vier Hagener Ausnahmekönnerinnen von 16 Auswärtsfans die in Weimar lautstark die Athletinnen des TRI-TEAMS unterstützen. Quasi zum Warmmachen bestritt Rene Pohlmann am Vormittag das offene Sprintrennen (500m Schwimmen, 20 Km Rad u. 5 Km Laufen) und erzielte auf dem vorbildlich durch die Stadt Weimar gesperrten Innenstadtkurs einen hervorragenden 20. Platz.

In Vreden fand am 08.09. außerdem die Abschlussveranstaltung des diesjährigen NRW Nachwuchs Cups statt. Von sechs Rennen galt es drei Platzierungen zu erringen um die Gesamtwertung erfolgreich bestreiten zu können. Mit Oliver Brammen, Tobias Rehm, Niklas Kost und Luca Knorr waren vier Athleten des TRI-TEAMS am Start. Oliver Brammen konnte bereits zum zweiten Mal in Folge den 2. Platz im Juniorenrennen feiern, Tobias Rehm sicherte sich den 5. und Niklas Kost den 6. Platz. Luca Knorr erreichte einen starken Platz im Mittelfeld der Schüler A.

In Abwesenheit, da auf dem Weg nach Weimar, konnten selbst die Hagener Bundesligastarterinnen Jule Möller und Sara Baumann an der holländischen Grenze in Vreden feiern. Sara Baumann gewann die Saisonwertung der Juniorinnen, Jule Möller belegte den 3. Platz der Jugend A und Oliver Brammen feierte den 2. Platz.

 

Ulli Bräuer beim 5. Sparda Cross Triathlon in Wuppertal



Mein Wettkampfziel am letzten Sonntag war die Wuppertaler Müllverbrennungsanlage…. auch nicht alltäglich. Dort hatte ich für das Bergische Hämmerchen (0,5-14-5km) gemeldet, um meinen ersten Wettkampf mit MTB zu absolvieren. Der Start/Zielbereich und die Wechselzone befand sich direkt auf dem Gelände der MVA. Das Schwimmen fand im Freibad Neuenhof auf 8 abgeteilten Bahnen a 25m statt. Pro Bahn gingen um 12:00 Uhr 8 Sportler in das Wasser, welches die gleiche Temperatur wie die Luft hatte: 27 Grad. (Das Freibad wird von der MVA mit Wärme versorgt und ist GANZJÄHRIG geöffnet, also Geheimtipp für Winterschwimmer! ) Das wirklich Besondere dieses Wettkampfes ist die „4. Disziplin“, die zwischen Schwimmen und Radfahren liegt: der 400m Lauf hinauf über eine Zufahrt und Treppen hoch zur Wechselzone und die quälende Frage: Barfuß oder Lackschuh (oder Laufschuh) Anschließend ging es in den Staatsforst Burgholz mit dem MTB und anschließend zum Lauf über 5km rechts und links entlang der sogenannten Sambatrasse. Bei 29 Grad war es echt klasse überwiegend im Wald unterwegs zu sein. Auf der MTB-Strecke gab es tatsächlich auch einen Hardbreak-Hill, -allerdings ohne Zuschauer- sondern vielmehr mit zahlreichen Motivationsschildern nach dem Motto „Quäl Dich Du …“. an den Bäumen. Dort trennte sich dann auch spätestens die Spreu vom Weizen. Sowohl Radstrecke als Laufstrecke führten sowohl über gut befestigte Wege als auch über Singletrail –Passagen, an denen ein Überholen nur durch Büsche und Brennnesseln ging.(war eher nicht mein Problem ). Auf dem Rad war zwischen 5 und 50 km/h alles möglich. Im Ziel gab es ausreichend eisgekühltes alkoholfreies Radler und Kuchen für alle Finisher und zum Duschen ging es wieder zurück bergab ins Freibad. Insbesondere die tolle Organisation und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Helfer ist für mich der eigentliche bergische Hammer.

Mein Ergebnis: 39.Gesamtplatz, 4. Platz AK45 in 1:30:47

 

8. Hagener Funlauf 09.09.2012



Bei hochsommerlichem Wetter und ca. 30 Grad nahmen 2 Tri-Team Mitglieder am 8. Hagener Funlauf teil. Beide Teilnehmer konnten sich über den Klassensieg freuen und wurden mit einem Pokal und Einkaufsgutschein belohnt.

Es mussten durch die Hagener Innenstadt für die 10 Km Strecke 7 Runden gelaufen werden. Der Streckenverlauf ging vom Friedrich-Ebert-Platz durch die Mittelstr., Elberfelder Str., Volkspark, Hohenzollernstr. wieder zum Friedrich-Ebert-Platz.

Ergebnisse:

Maschin, Petra Zeit: 00:50:12 1. Platz W 50Kremer,
Hans-Peter " 00:50:04 1. Platz M 70

 

Tobias Prinz beim Münster Marathon 2012 mit Top-Zeit!



Um ganz vorne anzufangen, bevor wir nach Münster fuhren mussten wir Tanken, dies gestaltete sich schon schwierig, Sonntags morgens um 6:30. Geklappt hatte es, ab auf die Autobahn, kurz vor Münster Radarkontrolle 100 waren erlaubt, Herr Prinz war mit 110 dabei. Das war mir in dem Moment aber ziemlich egal. In Münster angekommen erahnte ich das erste mal, was das für ein Evet wird. Wie groß das ist und was für einen Stellenwert es in Münster hat.

Für jemanden der vorher nur Volksläufe gemacht hat war das beeindruckend. Ich musste noch zusehen, dass ich bei der Startnummernausgabe in einen anderen Startblock kam. Da es ja mein erster Marathon war konnte ich bei der Anmeldung keine Bestzeit angeben und somit kam ich in Startblock 4 von 4.

Die Helfer waren aber super, die Organisation perfekt und reibungslos und so kam ich in die Gruppe von 2:30 bis 3:00. Einen Abend vorm Marathon hab ich mir mit viel Mühe und Liebe meine Playlist auf den MP3-Player gezogen. 30 Sekunden vorm Startschuss kam dann eine Dame auf mich zu und Informierte mich, dass aufgrund der Wettkampfbestimmungen (Westdeutsche-Meisterschaften) dies nicht erlaubt sei und ich auf der Strecke so evtl. von Kampfrichtern Disqualifiziert werden könnte.

Also weg mit der Musik, wieder einreihen und los. Mein Plan verfolgte das Zietl die KM 1-15 in einer Pace von 4:18 zu lafen und dann von KM 16-26 auf 4:11 hochzuschalten um dann die restlichen Kilometer von 27-42 in 4:15 Pace zu laufen. So schön so gut, der Plan ging leider nicht ganz auf und hier kam wohl auch die Unerfahrenheit zum tragen. Die ersten 10 km lief ich in 41:34 Minuten, eins kam mir hier schon komisch vor. Meine Uhr, die über GPS verfügt, zeigte mir beim durchlaufen der 10 km Marke erst 9,5 km an. Folglich war die Pace auf meiner Uhr auch falsch. Laut Plan sollte ich beim Halbmarathon 1:30 Stunde unterwegssein, meine Durchgangszeit lag bei 1:28:01 also 2 Minuten darunter. Zu dem Zeitpunkt habe ich positiv gedacht und mir gesagt "Na gut, haste 2 Minuten Vorsprung herausgelaufen" dann nährten wir uns KM 30, im Training bin ich immer nur bis zu diesem KM gelaufen. Nie darüber hinaus, jetzt beginnt etwas neues, etwas unbekanntes.

Ich war in einer Gruppe von ca. 6 Läufern, wir blieben beieinander und ich hab mir gesagt, dass ich solange wie möglich dran bleiben will. Bei KM 34 hat es mich dann erwischt. Soetwas habe ich noch nie zuvor gehabt, die Beine machten schlapp. Es war aber kein fließender Vorgang es war von 100 auf 0 binnen kürzester Zeit. Es war nicht die Luft die fehlte, ich atmete ganz normal und ruhig. Es war einfach die Muskulatur die nicht mehr wollte. Genau dann meldet sich der Kopf zu Wort, zählen kann man ja noch. Kilometer 34 und du musst jetzt so kämpfen, bis zum Ziel sind es noch 8 Kilometer. Werde ich ankommen, Wann werde ich ankommen, Was lief schief, Waren es die 2 Minuten die ich zu schnell war oder wäre es so oder so passiert. Ich weiss es nicht, ich merkte nur eins stehen bleiben wär das schlimmste. Dann verkrampft alles, also weiter so "schnell" es eben ging. Die ersten Staffelläufer überholten mich, ein paar Meter vor mir sah ich, wie ein Mann in sich zusammenbrach als hätte er von Klitschko persönlich einen auf die 12 bekommen. Ab jetzt begann ein anderes Rennen, ein Rennen im Rennen. Wer hat durchhaltevermögen, wer kann in Bewegung bleiben und seinen Kopf im Griff halten.

Ich nahm von anfang an jeder Verpflegungs und Erfrischungsstation mit, schliesslich war es Sonnig und die Strecke bot kaum Schatten. Bei KM 38 kam noch ein Anstieg, ich dachte Münster wäre flach. Ich hab meine Salzkapseln und Gels voll ausgeschöpft um den Krämpfen vorzubeugen und Sie dann zu bekämpfen. Die Zuschauer waren super, nach dem Anstieg bei KM 38 sagte ein Sprecher "Alle Läufer die Sie hier sehen haben noch die Möglichkeit unter 3 Stunden das Ziel zu erreichen" und ich dachte ja würde ich gerne aber meine Beine wollen nicht. Einige gaben vor mir komplett das Laufen bzw. Traben auf ich wurde jedoch mehr überholt, als das ich selbst überholte. Ich weiss immernoch nicht, wie ich es geschafft habe die letzten 8 Kilometer ein einer angemessenen Zeit zu überwinden. Mir kam es total langsam vor, die Gedanken drehten sich das ein oder andere mal ums Aufgeben, die Zeit war mir zwischenzeitlich sowas von egal aber der Wille überwiegte und ich bin Dankbar für diese Erfahrung. Bei 3 Stunden 4 Minuten und 25 Sekunden überquerte ich die Ziellinie, mit Gänsehaut. Die Zuschauer waren einfach Genial und als der Moderator meinen Namen aufrief und ich wusste, dass ich es gleich geschafft habe ich alle Schmerzen und negativen Gedanken ausblenden können.

 
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