TERMINE

Stammtisch an jedem
4. Donnerstag im Monat
um 19:30h im
Wirtshaus "Spinne"

INFOS

Techniktraining donnerstags
Ab sofort bietet unser Schwimmtrainer Uwe das Donnerstags Schwimmtraining von 18:00 bis 20:00 Uhr allen ambitionierten Vereinsmitgliedern als Technik-Einheit an. Bitte nutzt das Angebot.
 
Schwimmtrainer gesucht

Wir suchen ab sofort einen neuen Schwimmtrainer. Weitere Infos gibt es hier.

 
Freies Schwimmtraining
Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

Auf der Suche nach "cooler" Vereinskleidung?
Hier findet Ihr unsere aktuellen Bestände mit Bildern:
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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Kraulschwimmkurs für Einsteiger


Das Tri-Team Hagen bietet einen „Kraul-Schnupperkurs“ an, um Euch die Grundlagentechniken für das Kraulschwimmen zu vermitteln.




Am 09. / 23. und 30. März habt Ihr in der Zeit von 09:00 Uhr bis 10.30 Uhr die Möglichkeit im Westfalenbad Hagen zu erfahren, dass die Bewegung im Wasser genauso Spaß machen kann wie an Land. Der Schnupperkurs besteht aus 3 Einheiten à 90 min. und kostet 75,- Euro (+ Eintritt ins Westfalenbad). Zur Teilnahme sind keine Kraul-Grundkenntnisse notwendig. Ihr solltet Euch aber 50m "über Wasser halten“, schwimmen können, egal ob Brust, Rücken oder vielleicht doch schon Kraul. Die Schwimmtrainer Uwe Perkams und Ben Wille erwarten Euch. Den Flyer gibt es hier.


Anmeldung und weitere Informationen per eMail an Jochen Baumann:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
Weihnachtsschwimmen im Westfalenbad

Traditionell fand auch in diesem Jahr zum Jahresende wieder unser Weihnachtsschwimmen im Westfalenbad statt. Dieses Mal bestand das Wettkampfprogramm aus 100m Freistil, 200m Lagen und 800m Freistil. Neu ins Programm gekommen sind die 400m Freistil, die im 2er Team zu absolvieren waren. Immer abwechselnd wurden dabei 50m geschwommen. Mit dieser ordentlichen Vorbelastung gab es dann zum Ende noch eine 4x50m Lagen- und eine 4x50m Freistil- Staffel. In diesem Jahr stellten sich 12 Trias dieser Herausforderung, so dass am Ende auch drei Staffeln gegeneinander antreten konnten. Zur Belohnung gab es auch in diesem Jahr für jeden Teilnehmer einen Schokonikolaus.

Nach spannenden Wettkämpfen ging es im Anschluss noch zum gemütlichen Ausklang auf den Weihnachtsmarkt.









 

Ironman Malaysia - ein Rückblick


Heute möchte ich einen ganz persönlichen Rückblick auf den Ironman Malaysia mit euch teilen, jedoch weitgehend abseits von Zeiten und Platzierungen.


Bevor es um mich geht jedoch ein riesengroßes DANKESCHÖN an alle, die mich auf meinem langen Weg unterstützt und in der Nacht des Rennens mitgefiebert haben. Ohne euch hätte ich vermutlich diesen für mich ganz schweren Tag nicht mit einem Zieldurchlauf beenden können.


Ich hatte mich ein ganzes Jahr vorbereitet, natürlich nicht nur auf und für dieses eine Rennen, aber doch sollte es der Saison-Höhepunkt werden. Während des Sommers konnte ich ein paar erfolgversprechende Rennen im Rahmen der Liga verbuchen, relativ hohe Trainingsumfänge waren beschwerdefrei zu realisieren, bei der Materialplanung setzte sich das Mosaik zusammen - die Zeichen standen somit gut.


Bereits in meinem Vorbericht erwähnte ich meine Zielsetzung: eine Qualifikation für die Ironman-WM 2019. Dieses Ziel habe ich nicht erreicht. Warum? Grundsätzlich besteht in unserem Sport ein relativ hoher Anspruch an Physis und Psyche. Vermutlich ist es dabei so dass bei den kürzeren Renndistanzen der Bedarf an Physis im Verhältnis höher ist, insbesondere bei Langdistanzen ist jedoch in den meisten Fällen der Kopf entscheidend. Eine Schwäche bei einer der beiden genannten Talente kann oftmals durch die andere Komponente ganz gut kompensiert werden. Ganz doof wird es allerdings, wenn beides nicht – oder aber in nicht ausreichender Form – am wichtigsten Tag des Jahres abrufbar ist. So geschehen bei mir am 17. November. Nach einem durchaus ordentlichen Schwimmen in dem von mir vorab angestrebten Zeitfenster setzte ich mich auf mein Rad und hatte ab dem 1. Meter keinerlei Druck. Vermutlich kennen die meisten von euch dieses Gefühl, oftmals ist es ja glücklicherweise auch so, dass mit fortschreitender Renndauer eine Normalisierung erfolgt. Auch ich hegte diese Hoffnung, denn schließlich macht eine verkorkste Stunde im Laufe einer Langdistanz letztendlich nicht alles zunichte. Jedoch wollte sich in diesem doch so wichtigen Rennen auch nach 100 Radkilometern noch keine Verbesserung einstellen. Nun war die Hoffnung dann doch nur noch sehr gering und ich musste meine Zielsetzung für diesen Tag der Realität anpassen, wollte ich nicht völlig scheitern. Aus dem Rennen, das meine vorletzte Langdistanz werden sollte, war nun ganz plötzlich die letzte Langdistanz geworden – und diese wollte ich mit einem Mindestmaß an Würde auch bitte beenden. Also fuhr und lief (im Wechsel mit längeren Wanderungen) ich dieses Rennen so zu Ende wie es mir an dem Tag noch möglich war.


Enttäuschung? Nein, für mich bricht keine Welt zusammen. Selbstverständlich hätte ich mir einen anderen Verlauf erhofft, aber mir waren die Gefahren und potentiellen Rückschläge bereits bekannt als ich mich dazu entschlossen habe dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Ich bin weder enttäuscht, noch verbittert, noch werde ich diesen Sport nun an den Nagel hängen. Einzig und alleine den Aufwand für ein einzelnes Rennen – und das ist unweigerlich bei Langdistanzen so - werde ich nicht mehr betreiben.


Auf uns alle wartet die Saison 2019, die Terminplanungen sind weit fortgeschritten, ich bin mir sicher dass ich bis zum Saisonstart wieder in einer konkurrenzfähigen Verfassung sein kann.


Wir sehen uns beim Schwimmtraining

Rüdiger


 
Saisonabschlussfahrt 2018

Einige Triathleten des Teams nutzten die letzten schönen Sonnenstrahlen im Oktober zur Saisonabschlussfahrt. Am Samstag des Hawaiitriathlons hatte man auf der Tour nicht nur von der vergangenen Saison zu berichten, so waren mit Wieland Hill und Susanne Baumann auch zwei Hawaii Finisher mit dabei und konnten aus dem "Nähkästchen" plaudern. Nach dem "Klassiker" der Fröndenberg Runde, wurde in Schwerte in der Rohrmeisterrei ein kurzer Stopp eingelegt. Im Anschluss fuhr jeder dann für sich in Richtung Heimat.



Nun steht die Saisonvorbereitung an. Mit dem Rad auf der Rolle oder mit dem MTB durch den Wald. Wie auch immer freut man sich schon - in hoffentlich gleicher Teilnehmerstärke - demnächst wieder Sonntags die gemeinsame Radrunde ab dem Parkplatz "Stora" angehen zu können. Interessierte und Neumitglieder sind gern gesehen. Treffpunkt siehe Trainingszeiten auf unserer Homepage.




 
Ironman Malaysia
- Ein Vorbericht von Rüdiger Jochum


Für die meisten Triathleten des Tri-Team Hagen ist die Saison 2018 beendet, hier und da wird noch fleißig für einen Herbstmarathon trainiert, oftmals ist der Blick aber schon ausgerichtet auf persönliche Ziele und Herausforderungen im Jahr 2019.

Für mich steht der sportliche Höhepunkt des Jahres noch bevor – die Teilnahme am Ironman Malaysia. Mehr als 11 Monate gezielter und intensiver Vorbereitung liegen hinter mir, weitere 5 Wochen vor mir – der Countdown läuft.

Unzählige Trainingsstunden, Hallenbad, Freiwasser, Rolle, Ruhrtalradweg, Laufband, Athletik, Krafttraining – in Relation hierzu Nahrungsaufnahme, ausreichend Ruhe... – Dinge, die normalerweise das Leben ausmachen kamen oftmals zu kurz. Aber wir alle machen den Sport freiwillig, niemand zwingt uns, genaugenommen dürfen wir uns sogar als äußerst privilegiert betrachten diesem Lifestyle nachgehen zu können. Ich jedenfalls fühle so – eine Mixtur aus Dankbarkeit und natürlich auch ein bisschen Stolz.


Wenn wir am 03. November abreisen aus Deutschland zu diesem – zugegebenermaßen - Abenteuer eines Ironman in Malaysia, dann werde ich natürlich Ziele haben. Es macht für mich keinen Sinn den ganzen Aufwand zu betreiben ohne klar benannte Ziele. Selbstverständlich bin ich mir darüber im Klaren dass ein Ironman-Finish an sich bereits ein Ziel ist, und bei allem Streben nach Zeiten und Platzierungen bleibt dies auch immer das primäre Bestreben. Der Respekt vor der puren Distanz und die Demut vor den Bedingungen eines solchen Rennens gebieten dies bereits. Trotzdem möchte ich mehr als nur ein weiteres Finish erreichen. Anja und ich fliegen nach Malaysia weil ich mir einen der raren und deshalb sehr begehrten Slots für die Ironman WM auf Hawaii 2019 sichern möchte. Das ist das Ziel, und an diesem Ziel werde ich mich selbst zu messen haben. Wie ich dieses Ziel erreiche wird im Rennen entschieden – Strecke, Wetterbedingungen und nicht zuletzt eine Reihe guter Triathleten werden Faktoren sein an diesem Tag. Für mich reduziert sich jedoch in meinen Gedanken alles auf mich selbst: meine Leistungsfähigkeit – meine Leidensfähigkeit – meine Geduld. Nur wenn ich es schaffen diese Eigenschaften am entscheidenden Tag in Übereinstimmung zu bringen wird es auch gelingen können. Und genau das ist meine Absicht.

Wer möchte kann mir am 17. November ab 01:00 Uhr nachts die Daumen drücken.

Es grüßt euch

Rüdiger


Rüdiger, der Verein zieht den Hut davor, mit welcher Konsequenz und Akribie du dich in den vergangenen Wochen und Monaten auf diese Event vorbereitet hast. Die Daumen sind gedrückt, wir wünschen dir den perfekten Tag! 


 
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