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Freies Schwimmtraining
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Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Duathlon Xanten 2013


 

Nachdem wir wussten, dass uns wegen Blaualgen in der Xantener Südsee ein Duathlon erwartet, machten wir uns trotz Dauerregen auf den Weg dorthin. Pünktlich zu unserem Sprint-Start - 5 km laufen - 17 km Rad fahren - 2,5 km laufen - hörte es auf zu regnen und wir kamen trocken im Ziel an.

Petra Maschin - 1:16:08 - AK 3. Platz

Anita Ribjitzki - 1:20:12 - AK 5. Platz

Ulrike Görge - 1:25:59 - AK 11. Platz

Andrea Kaltenbach - 1:34:30 - AK 24. Platz

 

Vier Hagener Triathleten stellten sich in Köln ihrer ersten Mitteldistanz


Anita gewinnt auf der Smart-Distanz die AK55



Die Hagener Triathleten Matthias Kolodziej, Peter Müller, Roger Müller und Tobias Prinz stellten sich am vergangenen Sonntag ihrer ersten Mitteldistanz in Köln. Die Nervosität war jedem Starter anzusehen und unseren 4 ganz besonders, weil es halt eine Premiere war und keiner wusste, was der Tag so an Besonderheiten parat hielt. Die Schwimmbedingungen am Fühlinger See (Regattabahn) hätten besser nicht sein können: angenehme Wassertemperatur, klarer Himmel, tolle Stimmung und eine gute Orientierung dank der Leinen unter und Signalkugeln über Wasser.

 

 

Nach dem Schwimmen ging es mit dem Fahrrad Richtung Innenstadt. Im Innenstadtbereich war es sehr kurvig, aber es hatte etwas Besonderes auf diesen abgesperrten Straßen, durch die Tunnel und über die Brücken der Stadt zu fahren. Die Verpflegungsaufnahme gestaltete sich jedoch schwierig, da direkt nach einer Verpflegungsstation (Deutzer Brücke) eine Baustelle mit Hindernissen kam und man dort leicht seine gerade entgegengenommene Trinkflasche verlieren konnte. Diese schmerzhafte Erfahrung musste leider Tobias machen, was sich nachher auch ein klein wenig rächen sollte. Nach der Cityrunde ging es zurück zum See mit einer verlängerten Strecke, danach wieder in die Stadt und zum Schluss noch eine kleinere Runde.

Auch für Roger Müller war der Radpart eine Premiere. Nicht nur die Länge der Wettkampfstrecke, auch sein Rad war neu! Hatte er das Bike doch erst am Freitag bekommen, so konnte er sich gleich im Wettkampf auf 90km mit dem Rad anfreunden!

 

 

Die Laufstrecke verlief am Rhein entlang und beinhaltete 2 Wendepunkte und eine Wendeltreppe an der Deutzer Brücke. Diese Laufrunde galt es zwei mal zu absolvieren. Tobias hatte bereits nach dem 1km mit Krämpfen und kleinen Magenproblemen zu kämpfen. Die mitgereisten Trias unseres Vereins hatten jedoch einige aufbauende Worte und wertvolle Tipps, so dass er dieses Tief am Ende der ersten Runde überwinden und in seinen Rhythmus finden konnte. Peter und Tobias konnten den Wettkampf sogar Seite an Seite beenden und liefen gemeinsam über die Ziellinie.

 

 

Alle Starter des Tri-Team-Hagen haben das Ziel erreicht und bedanken sich hiermit nochmals bei den mitgereisten Freunden, Familienmitgliedern und natürlich auch bei den Kollegen vom Tri-Team-Hagen: ihr habt uns lautstark angefeuert und super unterstützt, vielen Dank!!!

 

Hier die Ergebnisse im Überblick:

Gesamtzeit/Schwimmen/Radfahren/Laufen

Peter Müller 4:40:40 Std. 34:04 Min 2:29:03 Std. 1:41:32 Std.

Tobias Prinz 4:40:40 Std. 35:36 Min. 2:32:25 Std. 1:36:39 Std.

Matthias Kolodziej 6:04:32 Std. 44:23 Min. 3:17:36 Std. 2:02:32 Std.

Roger Müller 6:11:58 Std. 41:37Min. 3:09:21 Std. 2:20:59 Std.

 

 

Ein weiteres Highlight erzielte Anita Ribjitzki auf der SmartDistanz (700m, 24km, 7km): In 1.57.16 Std erreichte Anita in der AK55 den 1. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

 

17.08.2013 Ironman Schweden


 

„HEJA – HEJA“ mit diesem schwedischen Anfeuerungsruf wurden Wieland Hill und Walther Fröhlich vom Tri-Team sowie weitere rund 2000 Starter bei der 2. Auflage des Ironman Schweden durch einen sehr langen sportlichen Tag begleitet.

Die Wetterbedingungen waren entgegen der Wettervorhersage beinahe perfekt, ja wäre da nicht der starke SW-Wind gewesen, der schon am frühen Morgen das Wasser in der Meerenge Kalmarsund kräftig aufwühlte, und so die Bedingungen auf der 3,86 km langen Schwimmstrecke erschwerte.

Auch auf der 180,2 km langen flachen Radstrecke hatten die Athleten mit starkem Gegen- und Seitenwind zu kämpfen. Die Radstrecke war in 2 Runden aufgeteilt. Eine Inselrunde 122 km auf der Ferieninsel Öland und eine Festlandrunde. Die Zufahrt zur Insel erfolgte über die 6 km lange Ölandbrücke, ein Augenschmaus und Highlight der Radstrecke, die normalerweise für Radfahrer gesperrt ist. Die beiden Brückenüberfahrten waren auch gleichzeitig die schwierigsten Passagen der Radstrecke, da hier der Wind noch viel heftiger von der Seite kam und so die Athleten zu einer gemächlichen Schlangenlinienfahrt zwang. Scheiben- und Hochprofilräder waren zwar nicht verboten, es wurde aber auf der Wettkampfbesprechung dringend davon abgeraten.

Der abschließende Marathonlauf war in 3 Runden aufgeteilt, und selbst beim Laufen gab es einige Gegenwindpassagen. Die Laufstrecke führte aber auch in mehreren Schleifen durch die schöne Innenstadt von Kalmar, wo sich tausende von Zuschauern eingefunden hatten, einen Höllenlärm machten und die Trias mit „HEJA –HEJA“ Rufen nach vorne schrien.

 

Ergebnisse:

Walther Fröhlich 11:49:17 Gesamt (01:21:45 - 05:45:22 - 04:26:47) AK50 43. Platz / Gesamt 828.

Wieland Hill 12:41:33 Gesamt (01:13:25 - 06:01:41 – 05:17:32) AK55 20.Platz / Gesamt 1153.

 

Wieland zeigte sich nach dem Wettkampf mit dem Schwimmen und Radfahren zufrieden. Der Wind hatte ihn aber beim Radfahren sehr viel Kraft gekostet, so das dass Laufen nicht ganz planmäßig verlief. Insgesamt zog er ein positives Resümee lag sein letzter Ironman-Wettkampf jetzt doch schon 5 Jahre zurück.

Walther war besonders mit seiner Radzeit sehr zufrieden, das Laufen verlief nicht ganz nach Wunsch. Unterm Strich zog auch er ein positives Resümee und konnte nach dem Zieleinlauf ein kleines Jubiläum feiern. Es war das 10. Mal das er die Finish-Line bei einer Langdistanz erreichte, obwohl er sich 2005 bei seinem Debüt in Roth sagte „so etwas mache ich nie wieder“


 

Die TRI-TEAM Jugend räumt am Wochenende doppelt ab!


Sara Baumann u. Jule Möller waren nach ihrem Bundesligakracher am Samstag, 31.08., auch am Sonntag, 01.09., trotz Doppelstart im NRW Nachwuchscup nicht zu schlagen, Platz 1 und 2!


 

Nachwuchs Cup Goch, 01.09.13


Jugend B 400m Schwimmen, 10 km Rad, 2,5 Km Laufen:

17. Platz - Luca Knorr - 41,03 min.

22. Platz - Clemens Hoffmann - 43,39 min.

 


Jugend A / Junioren 750m - 20km - 5km

Jugend A:

10. Platz - Moritz Jochheim - 1:15,23

Junioren:

2. Platz - Oliver Brammen - 1:02,52

5. Platz - Yannik Hillebrand - 1:06,46

Juniorinnen:

1. Platz - Sara Baumann - 1:09,07

2. Platz - Jule Möller - 1:09,45

 

Sprinttriathlon 500m - 20km -5 km

23. Platz (17. AK) - Rene Pohlmann - 1:04,50

 

 

Sparda-Bank Team Hagen wird 5. der 1. Triathlon-Bundesliga 2013!


Hagener Triathletinnen sind 2013 in der Deutschen Triathlonelite angekommen, Herzlichen Glückwunsch!


 

Obwohl Franzi Scheffler, Siegerin des 2. Bundesligarennens am Schliersee, verletzungsbedingt fehlte, belegten die vier Hagenerinnen, Lisanne Naumann, Sara Baumann, Jule Möller u. Heleen Adams mit dem 6. Platz im Abschlussrennen der Bundesligasaison 2013 in Hannover den sensationellen 5. Rang der Abschlusstabelle. Als bester Aufsteiger der 1. Damen Bundesliga etablierte sich das Sparda-Bank Team Hagen auf Anhieb in der Deutschen und Europäischen Triathlonelite.

 

Hannover Triathlon 2013

Tageswertung:

6. Platz - Sparda-Bank Team Hagen

17. Sara Baumann - 1:06,02

20. Lisanne Naumann - 1:06,36

25. Jule Möller - 1:09,03

32. Heleen Adams - 1:10,42

 

Abschlusstabelle Triathlon-Bundesliga 2013

Deutscher Mannschaftsmeister Ejot Team Buschhütten

1. Ejot Team Buschhütten

2. Stadtwerke Team Witten

3. Krefelder Kanu Klub

4. Tus Griesheim

5. Sparda-Bank Team Hagen

6. SSF Bonn team artegic

7. ALZ Sigmaringen

AVU...Team Witten

9. Triathlon Potsdam

10. TSV Altenfurt (Nürnberg)

 
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