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4. Donnerstag im Monat
um 19:30h im
Wirtshaus "Spinne"

 
Abstimmung der potentiellen Ligastarter (Regionalliga Frauen, Verbands-/ Master- und NRW-Liga, BuLi) am 21.11., 20 Uhr bei Humpert


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Triathlonfilm im Cinestar
Am 29.11. läuft der Film "We are triathletes" im Hagener Cinestar.
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Freies Schwimmtraining
Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

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Willkommen beim Tri-Team Hagen

R.E.D. – (etwas) älter, hart (war es), (etwas) besser – Seniorenausflug nach Hennef


 

Im zweiten Rennen der Seniorenliga konnten die alten Haudegen des Tri-Teams-Hagen in Hennef mit soliden Leistungen einen zehnten Platz einfahren und in der Tabelle etwas nach oben rücken. Direkt nach dem Schwimmen, das Wasser war außerordentlich schnell, wurde es wellig, fast alpin. Zwischen dem Bergischen Land und dem Westerwald schien dann während des Rennes auch die Sonne, sodass nach der psychologisch auf Härte geeichten Laufstrecke auch nur die schmerzenden Beine zu beklagen waren. Zwei Rennen stehen noch aus. Die Meisterschaft wird es nicht mehr, aber der Spaßfaktor bleibt vorbildlich.

 

Ralf Zeiler 2:24:55 h

Andre Hölzer 2:27:03 h

Arnim Riepe 2:21:11 h

René Pohlmann 2:12:24 h

 

Kraichgau Teil 2 - Nicht nur die Bundesligadamen waren im Kraichgau aktiv.


Neun Mitglieder des Tri-Teams gingen am Sonntag den 15.06.2014 bei der Challenge Kraichgau über die Mitteldistanz an den Start. Bereits am Samstag merkte man einigen Athleten die Anspannung deutlich an. Bei Jenny Gendreizig führte dies am Sonntag dazu, dass sie mal wieder ihren Neo im Hotel vergaß.

Als erste machten sich bei schönstem Wetter, Sylvia Bedner, Jenny Gendreizig und Markus Oberschelp auf den Weg. Peter Müller, Tobias Prinz, Michael Bedner, Ralf Zeiler und die Brüder Sebastian und Matthias Höfer stiegen in den folgenden Startgruppen in das Rennen ein. Besonders zu erwähnen ist, dass Sebastian Höfer nicht nur seine erste Mitteldistanz sondern seinen ersten Triathlon überhaupt absolvierte.

Die Rennverläufe und die Zufriedenheit mit den Ergebnissen waren sehr unterschiedlich. Tobias Prinz hatte auf der anspruchsvollen Radstrecke einen Platten und haderte noch Tage später mit dem Zeitverlust von ca. 8 Minuten.

Alle anderen kamen mehr oder weniger schnell aber ohne defekt über die 90km. Die 1000 Höhenmeter und der zusätzliche kräftige Wind verlangte aber allen Athleten einiges ab. Die Unterstützung der Zuschauer war jedoch vor allem an den steilen Passagen enorm und die Stimmung gigantisch.

 

 

Beim zweiten Wechsel war für Markus Oberschelp und Matthias Höfer das Rennen leider zu Ende. Bei beiden fehlte nach guten Radsplits die Kraft. Die verbliebenen sieben Athleten absolvierten auch den abschließenden Halbmarathon. Hier lief es für Tobias wieder gewohnt gut und auch Michael und Sylvia Bedner waren mit ihren Zeiten zufrieden. Sylvia belegte einen hervorragenden 5. Platz in ihrer Altersklasse.

 

 

Peter haderte hingegen etwas mit seiner Laufleistung. Er fühlte sich nach eigenen Aussagen beim Laufen nicht gewohnt stark.Ralf Zeiler, der nach einem Radunfall nur eine Woche vor dem Rennen angeschlagen und mit neuem Rad ins Rennen gegangen ist hielt sich absolut großartig. Beim Laufen spürte er dann aber deutlich seine beim Sturz erlittenen Verletzungen. Entsprechend groß war die Freude und Erleichterung im Ziel.

 

 

Sebastian Höfer kann mit seiner Leistung mehr als zufrieden sein. Den ersten Triathlon gefinisht und das obendrein über eine Mitteldistanz mit anspruchsvoller Radstrecke.

Wer Jenny im Ziel sehen wollte musste viel Geduld haben. Die Vorbereitung lief für Jenny aus gesundheitlichen Gründen nicht ganz rund und so war Ankommen dann auch die Devise. Im Ziel wurde sie dann lautstark von Peter und Tina Müller sowie Frank Melchior und Nicole Magnago bejubelt, die extra aus Hagen angereist waren.

 

 

Alles in allem war es ein tolles Triathlonwochenede.

Sylvia Bedner 6:31:12 Stunden

Jenny Gendreizig 7:10:51 Stunden

Peter Müller 5:01:37 Stunden

Tobias Prinz 5:07:52

Sebastian Höfer 5:30:57 Stunden

Ralf Zeiler 5:39:44 Stunden

Michael Bedner 5:55:58 Stunden

 

 

TRI-TEAM HAGEN mit nächstem Top Resultat in der NRW Liga




Das 1. Herrenteam lieferte im 3. Rennen der Saison in Steinbeck (Ibbenbüren) mit einem 2. Platz die nächste Topplatzierung ab. Hinter dem Sieger Tri-Team Witten belegt das TRI-TEAM HAGEN als Aufsteiger somit Platz 2 der NRW Liga.

 

Diese Leistungsentwicklung ist für Athleten und Trainer gleichermaßen Belohnung für gezielte Talentförderung und monatelange Trainingsvorbereitung auf die Saison 2014. Wie in den vergangenen zwei Rennen war die ausgeglichene Teamleistung (Platz 8,11,12 und 29) der Schlüssel zum Erfolg. Am Sonntag galt es im Mittellandkanal 1,5 Km zu schwimmen, 42 km durch die Ausläufer des Teutoburger Waldes Rad zu fahren, um abschließend 10 km zu laufen. Als schnellster Hagener absolvierte Max Köhler die Strecke, der sich noch am Mittwoch einem Leistungstest stellte, um den Sprung in das Polizeiteam für die diesjährigen Polizei Europameisterschaft zu schaffen (Ersatzstarter im Bundesteam). Als 11. des NRW Liga Rennens durchlief Oli Brammen nach starkem Kampf auf der Laufstrecke das Ziel am Mittellandkanal dicht gefolgt von Teamkollegen Carl-Daniel Mittelbach, der wie gewohnt die Konkurrenz insbesondere auf der Radstrecke zum Schwitzen brachte. Als 29. komplettierte Florian Winterstein, nochmal um 10 Plätze verbessert zum Bonner Rennen, die ausgeglichene, wie excellente Teamvorstellung des jungen Hagener TRI-TEAM. In der NRW Liga rangiert das TRI-TEAM nunmehr auf Platz 2 mit vier Punkten Abstand auf den direkten Aufstiegsplatz, der Abstand auf Platz 3 ist indes auf 7 Punkte angewachsen, da man die weitere Konkurrenz im Aufstiegskampf ein weiteres Mal hinter sich lassen konnte. Die weiteren NRW Liga Rennen starten am 13. Juli in Verl und am 30. August zum Finale in Krefeld.

 

NRW Liga Steinbeck:

 

2. Platz TRI-TEAM HAGEN I

 

Einzelplatzierungen:

 

8. Max Köhler - 2:04,21

11. Oliver Brammen - 2:05,00

12. Carl-Daniel Mittelbach - 2:05,13

29. Florian Winterstein - 2:09,26

 

Erfolgreiches Wochenende für das TRI-TEAM HAGEN


Die Bundesliga Damen des Sparda-Bank Teams werden 6. im zweiten Bundesliga Rennen 2014



 

Das Triathlonwochenende des TRIATHLON-TEAM HAGEN startete am Samstagabend mit einem echten Paukenschlag. In dem mit Olympia Teilnehmern und WeltCup Startern international gespickten Teilnehmerfeld des zweiten Bundesligarennens am 14.06. im Kraichgau (Bruchsal) platzierten sich die Hagener Damen des Sparda-Bank Teams als 6. der 12 Bundesliga Teams. Nach dem 11. Platz im ersten Rennen konnten die jungen Damen eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass Sie in der deutschen Spitzenklasse vorne mitmischen können. Mit einer lupenreinen Teamleistung platzierten sich die vier Hagenerinnen als. 10., 13. und 31. im 48 Teilnehmerinnen starken Spitzenfeld. Ricarda Kappen, die kurzfristig die erkrankte Franziska Scheffler ersetzte, musste auf dem Rad dem harten Tempo Tribut zollen. Bis dahin konnte sie sich jedoch bestens im Feld platzieren um einen möglichen Ausfall einer Teamkollegin kompensieren zu können. Von jeweils 4 Starterinnen eines Bundesligateams werden jeweils die drei Bestplatzierten gewertet. In der Reihenfolge Sara Papais, Sara Baumann, Tanja Erath und Ricarda Kappen entstiegen die Vier nach 750m Schwimmen dem Hardtsee bei Bruchsal. Sara Papais fand sich nach dem Wechsel direkt in der ersten Radgruppe wieder. Sara Baumann und Tanja Erath mussten eine kleine Lücke von 20 Sek. zufahren. Auf einer flachen Strecke hätte dies zu einer Mammutaufgabe werden können. Nicht so für Tanja Erath, Tanja brannte auf der Radstrecke – 20km - ein wahres Feuerwerk ab und düpierte mit dem schnellsten Radsplit (28,47min.) die internationale Konkurrenz. Mit der zweitschnellsten Radleistung profitierte Sara Baumann von den außergewöhnlichen Radfähigkeiten, so dass die beiden Hagenerinnen problemlos nach zwei Radrunden zur Spitzengruppe aufschlossen.

 

 

Wie in einem guten Hollywoodthriller formierten sich die dort versammelten 24 Spitzendamen, um im abschließenden 5 km Lauf die Siegerin des Bundesligarennens zu ermitteln. Es galt gute Positionen zu ergattern um im Rad/Laufwechsel nicht unnötige Sekunden zu verlieren. Auf 4 Runden wurden nun in einem Ausscheidungsrennen die Tagesplatzierungen festgeschrieben. Sara Baumann konnte in persönlicher Bestzeit über 5 km (18:07) als schnellste Hagenerin mit Platz 10 in einer Gesamtzeit v. 58,59 min. dem mörderischen Tempo standhalten. Siegerin wurde die erst 18 Jährige Erlangerin Anabel Knoll in 58,02min. Sara Papais folgte als 13. in 59,24 min. und Tanja Erath komplettierte das perfekte Teamergebnis nach einem Husarenritt auf dem Rad als 31. in 1:01,54. Die Platzziffer 54 bedeutete in der Tageswertung Platz 6 für das Sparda-Bank Team Hagen und Tabellenplatz 8 der Triathlon-Bundesliga 2014. Die Hochklassigkeit der Bundesliga Rennen werden durch die „nackten“ Zahlen verdeutlicht, in weniger als einer Stunden absolvieren die Hochleistungsathletinnen ein Offenwasser Schwimmen v. 750m – ein Radrennen v. 20 km und einen 5 km Lauf, zur Veranschaulichung, drei Hengsteyseerunden entsprechen ca. 20 km. Die nächste schwere Bundesligaaufgabe steht am 06. Juli in der Landeshauptstadt Düsseldorf an.

 

 

Regionalliga Frauen in Kamen


 

In Kamen gingen Nina Abels, Marita Haverkamp und Heike Heuer als Regionalliga- Team an den Start. Alle drei beendeten den Wettkampf erfolgreich und erreichten gemeinsam den 19. Platz in der Ligawertung. Für Nina Abels (2:32:13) war es nach langer Verletzungszeit der erste Wettkampf. Heike Heuer (2:43:47) und Marita Haverkamp (2:46:06) waren kurzfristig als Ersatz eingesprungen.

 

 

Außerdem waren folgende Athleten in Kamen am Start - und im Ziel ;-)

Arnim Riep – 4. (3. AK 45) – 1:11,47 Std.

Rufin Wiecha – 14. (6. AK 45) – 1:17,04 Std

Marco Geuss – 29. (11. AK 45) – 1:20,54 Std

Jörg Schlüter – 36. (15. AK 45) – 1:21,50 Std

Nachdem Arnim vor 3 Jahren die Radstrecke so toll fand und auf dieser eine Ehrenrunde vor dem abschließenden Lauf drehte, hat er in diesem Jahr den direkten Weg gewählt.

 

 
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