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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Tobias Rehm Dritter im Sprint von Roth


Bevor am Sonntag die Stars der Szene beim legendäre Ironman im Triathlon verrückten Roth an den Start gingen, fand am Freitagabend bereits die „Challenge for all“ im Sprint (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren & 5 km Laufen) statt. Hier wollte Tobias Rehm, der im Wintertraining verletzungsbedingt (Knieprobleme) lange pausieren musste, seine diesjährige Form testen und Hoffnung für die nächste Saison schöpfen. Dies gelang ihm mit einer starken Leistung im international besetzten Starterfeld des Sprints von Roth: Als gewohnt guter Schwimmer stieg er nach 10:17 Minuten als erster seiner Startgruppe aus dem Wasser, dicht gefolgt von einem bulgarischen Athleten, den er auf dem Rad allerdings schnell stehen ließ. Dort musste er dann die beiden Lokalmatadoren und Mannschaftskameraden Tim Frisch und Patrick Kilian vom La Carrera Tri-Team Rothsee vorbeilassen, konnte aber trotz Einhaltung des 10-Meter-Abstandes im windschattenfreien Rennen an dieser „Gruppe“ dranbleiben. So gingen die drei nahezu gleichzeitig auf die abschließende Laufstrecke. Hier musste Tobi dem fehlenden Wintertraining Tribut zollen und konnte dem hohen Tempo der Konkurrenz nicht ganz folgen. Durch einen beherzten Lauf mit einer guten Zeit von 17:53 Minuten, konnte er aber den dritten Platz sicher ins Ziel bringen.



Ergebnisse:


1. Tim Frisch (1:00:42 Std)

2. Patrick Kilian (1:00:46 Std)

3. Tobias Rehm (1:01:49 Std)

 


 

16. Westfalentriathlon in Dortmund erstmals im und am Phoenix See - Top Platzierungen für Hagener Triathleten

 

Die Tri-Geckos Dortmund, Ausrichter des jährlichen Wetsfaletriathlons, wechselten in diesem Jahr mit ihrer Veranstaltung erstmals vom Fredenbaumpark in und an den Phoenix See in Hörde. Der Standortwechsel fand bei den Athleten große Zustimmung, auch die mehr als 8000 Zuschauer trotzten dem wenig sommerlichen Wetter und unterstützten die Sportler entlang der Strecke lautstark.

 

Der Start im Wasser erfolgte für die Athleten im Hafenbecken. Die Schwimmstrecke führte die Athleten parallel zum Fuß- und Radweg entlang des Nordufers bis zur entsprechend der Distanz gesetzten Wendeboje. Die anschließende Radstrecke führte raus aus dem Hörder Zentrum zum angrenzenden Gewerbegelände Phoenix West und über einen Radweg entlang der Emscher wieder zurück zum Hafenbecken des Phoenix Sees. Auch hier entsprechend der Distanz waren die erforderlichen Runden zurückzulegen. Was für die Zuschauer kurzweilig war, forderte den Athleten neben der nötigen Ausdauer auch aufgrund der vielen Engen Kurven einiges an technischem Geschick auf dem Rad ab. Die abschließende Laufstrecke führte dann vom Hafenbecken zum Südufer des Phoenix Sees, wo dann entsprechende Runden zu absolvieren waren.

 

Auch mehrere Aktive des Tri-Team Hagen nutzten die Nähe zu Dortmund und konnten einige Top Platzierungen erzielen.

 

Den Auftakt machten die Schüler und Jugend B Athleten des Tri Teams. Da im NRW-Cup derzeit Wettkampfpause ist, kam der Westfalentriathlon gerade recht. Am Start waren Luis und Lukas Merta, Tom Buschak, Lena Brammen und Anna Zeiler.

 

Luis ging in mit den Schüler B als erster in den See. Die Kinder waren so motiviert, dass diese direkt einen Landstart hinlegten, da auch keiner der Begleitboote die Schüler an der Startlinie aufhielt. Luis lieferte über 200m Schwimmen / 5km Rad und dem abschließenden Laufkilometer eine Gute Leistung ab und belegte den 5.Platz.

 

Für die Schüler A / Jugend B stand im Anschluss der Start über die 400m Schwimmen, 10km Rad und den abschließenden 2,5km Lauf an. Mit knapp 40 Startern wurde es an der Startlinie - jetzt wurden die Athleten durch Boote aufgehalten - doch etwas eng. Als gute Schwimmer kamen Lena gemeinsam mit Lukas und dicht gefolgt Anna unter den ersten 15 aus dem Wasser. Tom, der vor seinem ersten Freiwassertriathlon sehr aufgeregt war, hatte die erste Disziplin auch gut hinter sich gebracht. Auf dem Rad konnten alle ihre guten Platzierungen nicht ganz halten, waren am Ende mit Ihren Leistungen Top zufrieden.

 

 

Ergebnisse:

 

Schüler B 200 / 5 / 1

Luis Merta 26:45min Platz 5

 

SchülerA / Jugend B 400 / 10 / 2,5

Lena Brammen 0:45:33; Jgd.B Pl. 2

Anna Zeiler 0:50:52; Schülerin A Pl.4

Lukas Merta 0:44:42; Jgd.B Pl. 7

Tom Buschak 0:50:25; Jgd.B Pl. 11

 

 

Anschließend erfolgte der Start über die Sprintdistanz (750/20/5). Gemeinsam mit 160 weiteren Startern waren hier Tom Schmidt und Sina Prinz im Feld. Tom, der sich derzeit in einer hervorragenden Form befindet nutzte den Wettkampf als Vorbereitung auf die Deutschen Jugendmeisterschaften Ende Juli. Mit der drittschnellsten Schwimmzeit wechselte Tom aufs Rad. Diese Platzierung musste er beim Wechsel zum Laufen zwar kurzzeitig einbüßen, landete aber am Ende durch die zweitschnellste Laufzeit an diesem Tag wieder auf Platz drei und somit Sieger der Jugend A. Auch Sina lieferte an diesem Tag ein Top Rennen und belegt in ihrem ersten Jahr Jugend A ebenfalls im Gesamtfeld der Frauen Platz 3 und den ersten Platz in der Jugend A.

 

 

 

Ergebnisse:

 

Sprintdistanz 750/20/5

Sina Prinz 1:18:15; Gesamt Pl. 3, Jgd. A Pl. 1

Tom Schmidt 1:04:44; Gesamt Pl. 3, Jgd. A Pl. 1

 

 

 

Zum Abschluss diese Triathlontages am PhoenixSee wurden die 120 Teilnehmer über die Olympische Distanz 1,5 / 40 /10 km auf die "Reise" geschickt. Das Tri Team war hier durch Sara Baumann, Matthias Höfer, Kai Haupt und Ralf Papendiek vertreten. Leider musste Sara nach gutem Schwimmsplitt auf dem Rad in Führung liegend das Rennen wegen Magenproblemen aufgeben.

 

In einer Top Verfassung präsentiert sich derzeit Matthias. Der Dortmunder, der für Hagen startet konnte nach dem Schwimmen seine Radstärke ausspielen und landete nach einem soliden Lauf auf Gesamtrang 4! Kai, der zweite Dortmunder Starter in Reihen des Tri Teams lies sich den Sprung in den Phoenix See selbstverständlich auch nicht nehmen, und konnte mit einer guten Leistung Gesamtrang 24 erzielen, dicht gefolgt von Ralf Papendiek auf Rang 33. Für Matthias und Kai war es ein Tempotest für die jeweiligen Saisonhöhepunkte Ironman in Rom bzw. Hamburg. Für Ralf steht der Saisonhöhepunkt im August über die Mitteldistanz in Frankfurt auf dem Plan.

 

 

Ergebnisse:

 

Olympische Distanz 1500/40/10

Matthias Höfer 2:07:18; Gesamt Pl. 4, AK 35 Pl. 3

Kai Haupt 2:27:46; Gesamt Pl. 27, AK 45

Ralf Papandiek 2:30:25; Gesamt Pl. 33, AK 60

 


 

Bergischer 6h Lauf

 

Am 1. Juli fand in Remscheid an der Eschbachtalsperre der Bergische6Stundenlauf statt. Vom Tri Team Hagen war Heike Heuer mit am Start.

Der relativ flache Rundkurs führt 2,9 Kilometer über Waldwege  rund um die Eschbachtalsperre. Der Lauf, der zum dritten Mal stattfand war bestens organisiert und betreut. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit, es hat die meiste Zeit geregnet.

Heike Heuer belegte in ihrem zweiten 6 Stunden Lauf mit 48 Kilometern Rang 14 (von 65) der Damen und hat im Anschluß an das Schlusssignal ihren ersten 50er noch vollgemacht.





 

Adrian Rewig erreicht bei 320 km-Lauf einen gemeinsamen 1. Platz

 

Vom 14.6. – 18.6.2017 fand der 5. WiBoLT statt. Dabei handelte es sich um einen Ultralauf der den kompletten Rheinsteig von Wiesbaden nach Bonn führte. Dabei hatten die 31 Läufer, die sich dieser Herausforderung stellten, auf der gesamten Strecke insgesamt 11.700 HM zu bewältigen.

 

Die Strecke führte vorbei an zahlreichen Burgen, durch Weinplantagen und gewährte den Läufern traumhafte Aussichten auf den Rhein und die angrenzenden Städte und Dörfer. Die Höhenmeter summierten sich durch das ständige Auf und Ab in den Mittelgebirgen des Taunus, Westerwald und des Siebengebirges. Besondere Momente während des Laufs waren u.a. die Passage entlang der Loreley, der nächtliche Aufstieg durch die Ruppertsklamm oder der Lauf über die Burg Drachenfels.

 

Adrian (Tri Team Hagen) setzte sich nach dem ersten Verpflegungspunkt bei km 16,7 gemeinsam mit Holger Boller, Andy Ehler und Dennis Brandt an die Spitze des Feldes. Auf den ersten 30 km stieß dann auch noch Birger Jüchter hinzu. Nach 124 km entschied sich Dennis zu einer längeren Pause und trennte sich von der Gruppe.

 

Eine kurze Schlafpause von 1 ½ Stunden wurde erst bei km 160 eingelegt. Ein wenig ausgeruhter ging es nun in die zweite Nacht. Nach dem flotten Aufstieg durch die Ruppertsklamm erwartete die Führungsgruppe ein exzellentes Frühstück am Lagerfeuer. Anschließend ging es in Koblenz endlich mal wieder runter ans Rheinufer.

 

Die zweite Schlafpause vor Einbruch der dritten Nacht bei km 231 wurde auf Grund eines nahenden Verfolgers äußerst knapp gehalten: 30 Minuten Powernapping. Den daraus resultierenden Schlafmangel bekam die Gruppe auf den bergigen Etappen des folgenden Tages durch den Westerwald und das Siebengebirge zu spüren.

 

Die Taktik ging letztlich auf und nach 69:54 Stunden erreichten die vier Sieger erschöpft aber glücklich das Ziel auf dem Marktplatz in Bonn. 




 

Start bei der IRONMAN 70.3 - Europameisterschaft in Helsingör/DK

 

Wenn man für die Rückreise aus dem Sylt-Urlaub rechtzeitig etwas Zeit und einen Umweg einplant, steht man schwupps in der Startliste bei der IRONMAN 70.3 - Europameisterschaft am 18.06.2017 in Helsingör / Dänemark!

 

 


Und wenn man schon im Urlaub ist, dann doch bitte mit Komfort! Also im offiziellen Race-Hotel in Nachbarschaft der Stars eingecheckt und die angebotenen Services wie Shuttle-Bus zum Start eingeplant.

Am Rennmorgen stehen dann um 06:15 Uhr ca. 30 Leute frohen Mutes in der Lobby und warten auf den avisierten Shuttle-Bus, der dann, man ahnt es schon, nicht kommt. Bei IRONMAN niemand erreichbar, die paar Taxis von Helsingör längst ausgebucht!


Die Rezeptionistin hatte dann die Idee mit den Zug zu fahren, die Haltestelle sei nur 1 km entfernt, allerdings käme der Zug in 5 Minuten. Und so lief man sich samt aller Beutel gemeinsam durchaus zügig warm. Im Zug kaum Platz genommen, man glaubt es um die Zeit nicht, Fahrkartenkontrolle! Wenigstens hatte die gute Frau schnell ein Einsehen und erkannte ihre Chancenlosigkeit auf die Einnahme eines erhöhten Fahrpreises…. IRONMAN, danke dafür!

 

10 Minuten nach den Profis ging´s dann bei wolkenlosem Himmel um kurz nach 08:00 Uhr mit einem Rollstart los. Im 5-Sekunden Abstand werden immer eine Handvoll Athleten losgelassen, was das Startgeprügel im Prinzip entzerrt, wenn alle Mann/Frau ihre Schwimmleistung vorab richtig einschätzen. Das klappte diesmal ganz gut.

 

Das 1,9-km-Schwimmen im Hafen von Helsingör bei erfrischenden 15,5°C Wasser-temperatur war ein ziemlicher Zickzack-Kurs mit zahlreichen Wendepunkten, was den Kurs nicht gerade superschnell macht, obwohl Wasserbedingungen und Orientierung einfach sind, wenn man sich den Kurs merken kann ;-). Nach 33:06 Minuten war der kälteste Teil des Tages erwartungsgemäß erledigt.

 

Die Radstrecke über 90,1 km führte die ersten 20 km flach am Meer entlang bevor man dann ins leicht wellige Hinterland abbog. Wenig Wind und eine gut zu befahrende Radstrecke mit weitestgehend ordentlichem Belag. Die Skandinavier haben ordentlich Druck auf dem Pedal, und so wurde ich gerade anfangs ziemlich durchgereicht, obwohl ich m.E. mit 02:38:07 schon durchaus flott unterwegs war. Manchmal sieht man sich ja beim Laufen wieder!

 

Zum Finale dann der Halbmarathon über 21,1 km mit 3,5 Runden um den Hafen, Schloss Kronborg und durch die Altstadt mit vielen Zuschauern. Strahlender Sonnenschein bei 25°C, kein Schatten, teilweise Wiesen-/Schotterwege – echt anstrengend! Mit 01:48:47 etwas langsamer als erhofft gelaufen, aber insgesamt sehr zufrieden und im Rahmen der Möglichkeiten gefinisht.

 

Ergebnisübersicht Andre Hölzer:

Swim 00:33:06 (321.)

T1 00:06:31

Bike 02:38:07 (598.)

T2 00:02:53

Run 01:48:47 (546.)

total 05:09:24 (546.)

 

Gesamtplatz Männer 546. von 1452 M. im Ziel

Platz AK M50 43. von 185 M. im Ziel

 

Insgesamt eine (fast) sehr gut organisierte, zuschauerfreundliche Veranstaltung mit schneller Strecke. Helsingör ist eine nette Kleinstadt und auch ein Abstecher ins nur 45 km entfernte Kopenhagen ist sehr zu empfehlen.

 


 
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