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Schwimmtrainer gesucht

Wir suchen ab sofort einen neuen Schwimmtrainer. Weitere Infos gibt es hier.

 
Freies Schwimmtraining
Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

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Willkommen beim Tri-Team Hagen
42. BMW Berlin-Marathon bei traumhaften Bedingungen

Am 27.09.2015 starteten Olaf Kornemann und Andre Hölzer beim 42. BMW Berlin-Marathon. Für Olaf war es die Berlin-Premiere, Andre startete bereits zum 6. Mal dort.

41.224 Läufer aus 131 Nationen hatten für das Rennen gemeldet, das zur Abbott World Marathon Majors-Serie gehört und ein Gold Label-Rennen des internationalen Leichtathletik-Verbandes IAAF ist.

Bei optimalen Wetterbedingungen konnten sie den Lauf absolut geniessen und mit dem genialen Zieleinlauf durch das Brandenburger Tor blieben beide Läufer komfortabel unter ihrer Zielzeit von < 04:00 Stunden.

Andre Hölzer, 03:41:32
Olaf Kornemann, 03:57:32

Der Berlin-Marathon ist einfach eine super organisierte Veranstaltung. Es ist immer wieder faszinierend wie die Veranstalter es hinbekommen diese Massen zu kontrollieren.



 

5.Vredener Sparkassentriathlon - NRW-Cup Rennen am 12.09.2015

Am Samstag, den 12.9., fand das letzte NRW-Cup Rennen für diese Saison in Vreden statt. Das Tri-Team Hagen reiste dort mit Moritz, Clemens, Tom, Lena und Sina an, die dort auch ihren Saisonabschluss feiern durften.

Die erste Startergruppe umfasste die Altersklassen Junioren und Jugend A. Also durften Clemens und Moritz als erstes an den Start gehen. Nach 750 m Schwimmen galt es drei Radrunden von 6 km und zwei Laufrunden von 2 km hinter sich zu bringen. Moritz positionierte sich beim Schwimmen schon unter den ersten Zwanzig, sodass er sich nach dem ersten Wechsel in einer Radgruppe wiederfinden durfte. Leider verlief der Schwimmstart bei Clemens etwas holprig und somit kam er im hinteren Mittelfeld aus dem Wasser. Nach den drei Radrunden konnten beide ihre Position noch etwas verbessern, um dann auf die dritte Disziplin zu wechseln. Moritz finishte sogar als Dritter seiner Altersklasse.

Als nächstes starteten die weiblichen Jugend B und Schüler A. In dieser Altersklasse musste man 400 m schwimmen, zwei Radrunden fahren und eine Laufrunde bewältigen. Nach einem rasanten Schwimmstart kamen Lena und Sina noch fast zeitgleich aus dem Wasser. Durch einen geschickten Wechsel konnte Sina sich in einer Radgruppe etablieren. Lena musste sich hingegen leider die erste Runde alleine durchkämpfen. Beide zeigten auf der Laufstrecke nochmal ihre Stärken und beendeten den Wettkampf mit einem guten Mittelfeldplatz.

Als letztes startete Tom in der männlichen Jugend B. Auch hier war der Schwimmstart sehr hektisch und es galt, nicht nachzugeben. Tom verpasste nach dem Schwimmen nur knapp die zweite große Radgruppe, die den Kampf um die Top 20 austrug, und etablierte sich somit unter den Top 25 des gesamten Starterfeldes beim Radfahren. Diese Position verteidigte er auch über das Laufen hinweg bis ins Ziel.

Alle Starter haben sich mit diesem Wettkampf nun die Saisonpause verdient und freuen sich bestimmt mal die Beine hochzulegen.

Auch in der Abschlußtabelle des NRW Nachwuchs Cups 2015 belegen unsere Athleten gute Platzierungen (Wertung der besten 3 von 6 Rennen):

Moritz Platz 7 von 24 Startern
Clemens Platz 31 von 57 Startern
Tom Platz 20 von 55 Startern
Sina Platz 16 von 46 Startern
Lena Platz 25 von 32 Startern

 

Schwimmtraining

Ab Montag, dem 14.9., beginnt die langersehnte Saisonpause. Unsere 'hauptamtlichen' Schwimmtrainer, Matthias und Uwe, werden nach den Herbstferien, also ab dem 19.10., die Vorbereitung für die kommende Saison starten.

Bis dahin werden jedoch / lediglich am Montag und am Freitag wie gewohnt Yannik, Sara oder René euch beim lockeren Schwimmtraining betreuen. An den anderen Tagen könnt ihr zu den Trainingszeiten nach Belieben schwimmen. Einen Anspruch auf eine eigene Bahn habt ihr dann nicht; ihr könnt aber sicherlich in Absprache mit den Angestellten des Westfalenbades als Gruppe problemlos eine Bahn für euch für ein 'freies Training' (Di, Mi, Do und Sa) bekommen.

Hinweis: Eine Saisonpause ist kein Selbstzweck. Sie dient nicht nur der Regeneration, sondern beugt auch Verletzungen und Motivationslöchern in der kommenden Vorbereitung vor. Ein ganz wenig Bewegung in der Saisonpause, auch im Wasser, schadet aber nicht, eher das Gegenteil ist zu erwarten.

 
Tri-Team mit viel Spaß in Xanten beim Nibelungen Triathlon unterwegs

Nicht nur die Starter der Seniorenliga waren am letzten Sonntag (06.09.2015) beim Nibelungen Triathlon in Xanten am Start.

Zunächst gingen um 13 Uhr mit Marc Schiffer und Christian Benz zwei männliche Vertreter des Tri-Teams ins Rennen über die „Draxi-Distanz“ mit 0,5-17-5km.

Ihnen folgten 45 Minuten später neu! Frauen des Teams, die sich wohl alle als mehr oder weniger ambitionierte Breitensportler sehen. Schon vor dem Start waren die Aufregung und das Geschnatter groß. Wobei sich mindestens vier Starterinnen sicher waren das Rennen als Letzte zu beenden, was dann schlussendlich aber keiner der Starterinnen gelang.

Tina Müller, den meisten eher bekannt als Peters Frau und Edel-Fan, versuchte sich zum allerersten Mal am Abenteuer Triathlon und wurde dabei, natürlich unter Einhaltung der Windschattenbox, über die komplette Distanz von Heike Heuer begleitet. Sabine Schulz, die das letzte Mal vor drei Jahren  gestartet war, Andrea Kaltenbach, Gudrun Osthoff, Monika Ackermann, Marion Naumann, Anita Ribjitzki und Jenny Gendreizig komplettierten das fröhliche Starterfeld.



Alle gingen mit viel Freude und ohne Leistungsdruck an den Start. Mit Ausnahme von Jenny vielleicht die vor 15:00 Uhr das Ziel erreichen wollte um dem angekündigten Regen aus dem Weg zu gehen und die dafür obendrein von Sabine eine Kiste Bier in Aussicht gestellt bekam. Leider konnte sie das gesetzte Ziel nicht erreichen, was aber auf Grund des ausbleibenden Regens nur halb so schlimm war.

Nach dem Schwimmen kamen die Starterinnen Schlag auf Schlag aus dem Wasser, brauchten aber laut Rene Pohlmann alle viel zu lange in der Wechselzone. Jenny hat seine vorgebrachte Kritik aber direkt wie ein Rohrspatz schimpfend gekontert.



Die zwei Runden auf der Radstrecke waren dann ein stetes, fröhliches Hallo! Leider ist Marion in der letzten Kurve mit dem Rad weggerutscht und zu Fall gekommen. Zum Glück ist aber außer einem abgeschrappten Knie nichts passiert.

Mit Volldampf konnte es also nach diesem kleinen Zwischenfall, der sie sicher einige Zeit gekostet hat auf die Laufstrecke gehen. Hier konnte sie Jenny dann noch überholen und erreichte als erste der Mädels das Ziel. Ihr folgten dann in kurzen Abständen Jenny, Anita, Monika, Sabine, Tina, Heike, Gudrun und Andrea. Tina war nach ihrem ersten Triathlon sichtlich erschöpft und konnte das erlebte noch nicht ganz einordnen. Sicher war sie sich aber sofort, dass sie diesen Wettkampf ohne Heikes selbstlose Unterstützung nicht gemeistert hätte.



Einig waren sich am Ende alle, einen sehr schönen Tag erlebt zu haben. Das Pläneschmieden für die kommende Saison ist bereits in vollem Gange. Auf dem Programm stehen könnten dann auch gemeinsame Wechseltrainings unter fachkundiger Anleitung. Bewerbungen für diese (An-)leitungsposition werden ab sofort entgegengenommen!



Ergebnisse:
Marion Naumann 1:16:18 Stunden (11:02-39:19-25:56)    
Jennifer Gendreizig 1:18:00 Stunden (10:05-39:38-28:16)
Anita Ribjitzki 1:21:01 Stunden (10:15-42:16-28:28)
Monika Ackermann 1:21:33 Stunden (11:33-41:31-28:29)
Sabine Schulz 1:22:15 Stunden (10:10-42:54-29:10)
Christina Müller 1:28:29 Stunden (11:07-44:58-32:23)
Heike Heuer 1:28:30 (11:21-44:44-32:24)
Gudrun Osthoff 1:30:04 (10:47-47:24-31:52)
Andrea Kaltenbach 1:37:52 (12:51-48:37-36:24)

Christian Benz 1:09:01 Stunden (09:24-35:20-24:16)
Marc Schiffer 1:16:52 Stunden (10:32-39:09-27:11)
 

Carglass Cologne Triathlon oder "Vom Winde verweht"

Was für ein Rennen!! Meine erste Langdistanz gefinished - es war hart - sehr hart!!

Der Tag startete viel versprechend mit wolkenlosem Himmel und leichtem Nebel morgens um 7 Uhr am Fühlinger See. Das Schwimmen war mit Wassertemperaturen um die 20°C allerdings dann die wärmste Disziplin an diesem langen Sonntag.

Nach knapp einer Stunde hatte ich den ersten Part hinter mich gebracht. Bei 12°C nahm ich mir ausreichend Zeit in der Wechselzone um warme Klamotten anzuziehen. Mit dem Rad ging es jetzt zur Kölner City von wo aus dann 3 Runden, Kölner Norden - City, zu absolvieren waren. In der ersten Runde setzte der angesagte starke Wind ein, jetzt hieß es die Kräfte einzuteilen, um noch genug Körner für den Marathon zu haben.

Nach 6:15h Wechsel vom Rad zum Laufen. Der abschließende Marathon führte entlang des Rheins mit zwei Brückenüberquerungen und den dazugehörigen Rampen - und dem Highlight des Kölntriathlons der Wendeltreppe an der Deutzer Brücke. Hier zahlte sich aus, dass ich beim Rad etwas Druck rausgenommen hatte.


Dank der Unterstützung meiner Familie und den aufmunternden Worten von Nina und Marc, die mittlerweile ihren Halbmarathon der Mitteldistanz absolvierten, war das Laufen dann nach 4:36h auch zu Ende.

Hier die Zeiten:
Schwimmen/Einzelzeit:     01:02:42 h
Wechsel 1/Einzelzeit:        00:06:18 h
Radfahren/Einzelzeit:        06:12:42 h
Wechsel 2/Einzelzeit:        00:05:01 h
Laufen/Einzelzeit:             04:36:20 h

Gesamt:                                12:03:05 h

~Ralf (Zeiler)

 

Auch für mich stand am Wochenende in Köln eine Premiere an. Um 12:40 Uhr startete pünktlich mein diesjähriges Saison-/Triathlon-Lebens-Highlight, meine erste Mitteldistanz. Ziel war es, das Schwimmen zu überstehen, sich danach auf dem Rad nicht zu verausgaben und den anschließenden Halbmarathon in unter zwei Stunden zu beenden.

Ich konnte bereits nach knapp 38 Minuten das warme Wasser verlassen.

Auf den dann folgenden 90km versuchte ich stets einen Schnitt von 30 km/h zu halten, um noch möglichst viel Reserve für den anschließenden Lauf zu behalten. Neben den starken Windboen war eine weitere Herausforderung die Verpflegung auf dem Rad. Und so kam es, wie es kommen musste: das mühsam aus der Schale geprokelte Stück Banane ging nach nur einem Bissen flöten und verabschiedete sich, nachdem es noch kurz auf der Vorderradbremse zu liegen kam, für immer. So ähnlich erging es auch der aufgenommenen Wasserflasche. Ich hoffe, dass alle nachfolgenden Radfahrer großflächig ausweichen konnten.

Nach 2:48h tauschte ich die Radschuhe gegen die Laufschuhe und machte mich auf die 21,1km. Mit der Gesamtzeit im Auge erhöhte ich meine Pace beim Laufen und schaffte es in einer Gesamtzeit von 5:30h die 226half zu beenden.



Mein Dank geht an die Supporter neben der Strecke und an Ralf und Nina für die Unterstützung während des Laufens.

Schwimmen/Einzelzeit: 00:37:30,35 h
Wechsel 1/Einzelzeit: 00:04:41,30 h
Radfahren/Einzelzeit: 02:48:21,44 h
Wechsel 2/Einzelzeit: 00:04:19,90 h
Laufen/Einzelzeit: 01:55:08,90 h

Gesamtzeit: 05:30:00,81 h

Gesamtplatz: 382
Platz Geschlecht: 339
Altersklassenplatz: 52

Mein Fazit: Eine Mitteldistanz macht Spaß - dauert nur länger !

~ Marc (Friedrich-Heyking)

 

Vom TriTeam Hagen startete ebenfalls Nina Abels auf der Mitteldistanz und beendete das Rennen mit den folgenden Zeiten:

Schwimmen/Einzelzeit: 00:34:29,24 h
Wechsel 1/Einzelzeit: 00:03:26,29 h
Radfahren/Einzelzeit: 02:45:21,78 h
Wechsel 2/Einzelzeit: 00:02:19,40 h
Laufen/Einzelzeit: 02:02:05,65 h

Gesamtzeit: 05:27:42,00 h
chwimmen/Einzelzeit: 00:37:30,35 h
Wechsel 1/Einzelzeit: 00:04:41,30 h
Radfahren/Einzelzeit: 02:48:21,44 h
Wechsel 2/Einzelzeit: 00:04:19,90 h
Laufen/Einzelzeit: 01:55:08,90 h
 
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