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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Almetec Team Hagen nach drei Rennen nur auf Platz 17


Nach drei Rennen der 2. Bundesliga Nord muss das Team des TRI-TEAM HAGEN mit dem letzten Platz vorlieb nehmen. Nach Platz 15 in Gütersloh und 17 in Hannover war am Sonntag beim Sprintrennen (750m Schwimmen, 20km Rad, 5 km Laufen) in Eutin vor der Traumkulisse des Schlosses am Großen Eutiner See wieder nur Platz 17 drin.


Nach drei Verletzungen (Carl-Daniel Mittelbach, Oliver Brammen und Tom Schmidt) konnte Carl-Daniel Mittelbach wieder eingesetzt werden. Er legte als 32. die schnellste Hagener Zeit im hohen Norden hin. Die Youngsters (Max Hackler, Nils Nikolai und Oliver Schuld ) und Max Fischer als ehemaliger Schwimmer, aber Triathlon – Novize, haben 2019 noch nicht das Leistungsniveau erreicht, in der 2. Bundesliga Akzente setzen zu können. Mit einem beherzten Rennen von Carl-Daniel fand er sich sofort nach der Verletzungspause in der Spitzengruppe wieder, nach der läuferischen Zwangspause konnte die Topplatzierung auf der Laufstrecke jedoch nicht gehalten werden. Max Fischer musste mit einem guten Schwimmergebnis in der Wechselzone und auf dem Rad Lehrgeld zahlen, hielt aber im 85er Feld mit und konnte persönlich nach seiner erst 2. Triathlonteilnahme mit dem Zieleinlauf sehr zufrieden sein.


Das TRI-TEAM HAGEN, in erster Linie Trainer und sportlicher Leiter Jochen Baumann, müssen zur Kenntnis nehmen, dass ein oder zwei gute Einzelplatzierungen nicht ausreichen, als Team eine konkurrenzfähige Platzierung zur erreichen. Mit drei erfahrenen Athleten und einigen talentierten Nachwuchsathleten ist das sportliche Überleben in der 2. Bundesliga Nord 2019 mehr als fraglich. Am 30.06. in Grimma und am 14.07. in Verl werden die nächsten Rennen ausgetragen. Bereits am kommenden Wochenende startet das Sparda-Bank Team Hagen ins 2. Rennen der Damen Bundesliga.





Einzelergebnisse Eutin, 16.06.19:

1. Anton Schiffer - KTT01 II 56:38

…….

32. Carl-Daniel Mittelbach - Almetec Team Hagen 58:39

64. Max Hackler - Almetec Team Hagen 1:01:51

68. Nils Nikolai - Almetec Team Hagen 1:02:16

69. Oliver Schuld - Almetec Team Hagen 1:02:22

77. Max Fischer - Almetec Team Hagen 1:04:45


Tabelle nach 3 Rennen:

1 Friesen/Weltraumjogger - Cavere Team 58

2 GISArunIT Traithlon-Team Halle 56

3 ProAthletes- KTT 01 II 55

4 SSF Bonn II 43

5 Team B&H SPORTS SC Itzehoe 39

6 SC Bayer 05 Uerdingen 38

7 Dresdner Spitzen Triathlon Team 37

8 Hannover 96 36

9 TTS Tri Team Hamburg 35

10 Triathlon one Witten 34

11 Berliner Triathlon Team II 34

12 DLC Aachen 33

13 Tri Team tri Zack Rostock 32

14 Weicon Tri Finish Münster II 30

15 Tri Speed Marienfeld 21

16 VFL Wolfsburg 19

17 Almetec Team Hagen 14


 

Start in die Ligasaison für die Masters des Tri Team Hagen


Am Pfingstsonntag starteten nun auch die Masters in die Ligasaison 2019. Somit sind alle sieben! Mannschaften des Tri Teams im Wettkampfmodus.


Mit dem Bonn Triathlon, der ebenfalls wie der Hagener Triathlon seine 29. Austragung hatte, stand auch gleich eine anspruchsvolle Mitteldistanz auf dem Plan. Geschwommen wurden 3,8 km im Rhein, eine selektive 60km Radrunde durch das angrenzende Siebengebierge mit 800Höhenmetern und eine flache 15km Laufstrecke entlang der Rheinpromenade.


In dieser Saison stellt das Hagener Team gleich zwei Mannschaften in der Mastersliga an den Start. Vertreten waren die Hagener mit Rüdiger Jochum, Jochen Baumann, Ralf Zeiler, Marc Friedrich-Heyking, Sepp Möller und Roger Müller.


Gestartet wird das Rennen in Bonn von einer Fähre aus und in mehreren Startgruppen. Die Mastersliga mit 30Teams startete als zweite Gruppe. Ganz vorne in der Startgruppe platzierten sich Jochen, Rüdiger und Ralf um als gute Schwimmer dem Trubel am Start zu entgehen. So gelang es den dreien auch geschlossen in die erste Wechselzone als vierter, fünfter und siebter. Ebenfalls gut aus dem Wasser kam Marc der lediglich 90sec. auf Platz 22 nach den Dreien das abenteuerliche Schwimmen im Rhein beendete. Durch die Starke Strömung muss rechtzeitig der Ausstieg angeschwommen werden, sonst ist man in Köln :-). Sepp und Roger hatten ebenfalls keine Schwierigkeit im Rhein, wussten aber auch, dass erst jetzt ihr Rennen beginnt. Auf dem Rad setzten sich Jochen und Rüdiger Teamintern ab. Einen Schockmoment erfuhr Rüdiger als sich an seinem Rad bei einer Bodenwelle und rasanter Abfahrt der Lenker löste. Nur durch fahrerisches Geschick konnte er einen Sturz verhindern. Auf dem anschließenden Flachstück hielt er an und befestigte seinen Lenker wieder. Leider kostete ihn dies einige Platzierungen. Jochen, der Tags zuvor Probleme mit seiner Sattelstütze hatte kam zum Glück pannenfrei durch. Auch sein Knie hielt beim abschließenden Lauf, so dass er souverän mit seinem 15. Platz den Grundstein für eine gute Platzierung des ersten Teams legte. Rüdiger spulte eine konstant gute Leistung ab und landete auf Platz 21. Ralf musste bald merken, dass Triathlon nicht nur aus schwimmen besteht und eine Mitteldistanz ohne Training auch weh tut. Marc fuhr kurz vor Ende des Radsplitts auf Ralf auf, so dass beide gemeinsam zum Laufen wechselten. Hier konnte Marc, der das Rennen als Vorbereitungswettkampf für die Langdistanz in Roth nutzte, seine momentan gute Form voll ausspielen und setzte sich von Ralf ab. Sepp, der auf dem Rad eine super Leistung ablieferte, zeigte auch eine konstant gute Laufleistung und konnte ebenfalls noch auf Ralf in der letzten Laufrunde auflaufen. Marc wurde 51., Sepp 54. und Ralf 56. . Roger hatte ebenfalls eine Top Radsplitt bekam beim Laufen allerdings Magenprobleme, so dass es nur noch hieß das Rennen zu finishen. Was ihm mit Platz 75 gelang.

Mit Platz 9 und 21 von 30Teams gelang den Hagenern ein guter Einstieg in die Ligasaison. Mit Altena steht am 30.06. bereits das nächste Rennen für die Masters auf dem Programm. Wobei die Radstrecke nicht minder schwierig ist. Hier muss in einer Wendepunktstrecke der Kohlberg sechs !! mal erklommen werden.


9. Tri Team Hagen I Platzziffer: 92

15. Baumann Jochen 3:24:19 (0:26:10 / 1:44:15 / 1:09:35)

21. Jochum Rüdiger 3:28:56 (0:26:02 / 1:50:22 / 1:08:16)

56. Zeiler Ralf 3:48:28 (0:26:05 / 1:56:14 / 1:21:38)


21. Tri Team Hagen II Platzziffer: 92

51. Marc Friedrich-Heyking 3:44:15 (0:27:39 / 1:53:27 / 1:16:38)

54. Sepp Möller 3:47:43 (0:30:28 / 1:53:23 / 1:19:45)

75. Roger Müller 4:02:51 (0:36:00 / 1:55:32 / 1:22:53)





Im offenen Feld startete Sara Baumann sehr erfolgreich und landete im gut besetzten Damenfeld auf Gesamtrang 5 und 3. in ihrer Altersklasse. Ulrich Hinnenthal finishte in starken 4:11:29 in der AK50.

Baumann Sara 3:12:23 (0:26:02 / 1:41:17 / 1:01:40)

Ulrich Hinnenthal 4:11:29 (0:35:03 / 1:59:10 / 1:29:24)


 
Nachwuchs und Regionalliga in Harsewinkel



Ergebnisse:
Lukas Merta, 1. Sprint Jgd. A (500-20-5) 1:04:55
Anna Zeiler, 2. Jgd, B (200-10-2) 0:33:26
Luis Merta, 3. MSch A (200-10-2) 0:33:56







 

Durchwachsener Bundesliga Start im Kraichgau


Das Sparda-Bank Team ist durchwachsen in die siebte Bundesligasaison gestartet. Der Bedingungen für die neue Bundesligasaison hätte eigentlich nicht besser sein können. Traumhaftes Sommerwetter und perfekte Wettkampfstrecken im Kraichgau warteten auf die vier jungen Hagenerinnen.


Das erste Rennen der Saison zeigte jedoch schonungslos, dass die Spitze im olympischen Triathlon Sport immer enger und stärker wird. Alle fünfzehn Teams bringen Spitzenathletinnen an die Startlinie, die auf internationalem Niveau konkurrenzfähig sind.




Clara Ahrbecker, Alida Lilljequist, Rike Kubillus und Lena Brammen zeigten im Wasser und auf dem Rad ein beherztes Rennen. Alida und Rike schafften nach dem Schwimmen den Sprung in die erste Verfolgergruppe, der acht enteilten Führungsathletinnen. Clara konnte dicht gefolgt in der zweiten Radgruppe die Verfolgung aufnehmen. Lena Brammen rief als Jugendliche eine starke Leistung in ihrem ersten Bundesligaeinsatz ab. Insbesondere Rike trug mit Ihrer hervorragenden Radform dazu bei, dass die dreizigköpfige Gruppe in Schlagweite zur Spitze blieb. Rike fuhr die 4. schnellste Radzeit aller 60 Starterinnen. Die günstigen Platzierungen nach dem Radsplit konnten die vier Hagenerinnen auf der abschließenden Laufstrecke jedoch nicht behaupten. Rike Kubillus, die nach dem Mallorca Trainingslager im März noch einen Bänderriss auskurieren musste, kämpfte sich als 35. im Topfeld des ersten Bundesligarennens der Saison durch. Alida folgte als 43., Clara als 45., Lena komplettierte als 55. den Zieleinlauf der TRI-TEAM Athletinnen.



Diese Platzierungen im Hochgeschwindigkeitsrennen – 750m Schwimmen, 20 km Rad u. 5 km Laufen (die ersten 40 unter 1 h Wettkampfzeit!) - reichten allerdings in der Teamwertung „nur“ zu Platz 14 der 15 Bundesligateams. Am 23.06. in Düsseldorf und 21.07. in Tübingen wird das Sparda Bank Team versuchen, in den super spannenden und knappen Rennen durch Mittelfeldplatzierungen eine positivere Bilanz nach Hagen zu bringen.

 

Einzelergebnisse, Bundesliga, Kraichgau, 01.06.2019:

35. Kubillus, Rike    0:59:34

43. Lilljequist, Alida 1:00:16

45. Ahrbecker, Clara-Sophia 1:00:26

55. Brammen, Lena 1:12:49

Teamwertung und Tabelle:

1 EJOT Team TV Buschhütten 20

2 Triathlon Potsdam 19

3 SG Triathlon one Witten 18

4 REA Card Triathlon Team TuS Griesheim 17

5 TuS Neukölln Berlin 16

6 KIWAMI-Team MRRC München 15

7 ProAthletes KTT 01 14

7 SSF Bonn TEAM artegic 14

9 Triathlon Team DSW Darmstadt 12

10 Mey Post-SV Tübingen 11

11 Sigma Sport Team Viernheim 10

12 Dresdner Spitzen Triathlon Team 9

13 SC Bayer 05 Uerdingen 8

14 Sparda-Bank Team Hagen 7

15 Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub 6


 

Sa Calobra olé – oder: Warum muss man mit dem Fahrrad zur Tankstelle fahren

Impressionen aus dem Tri-Team Trainingslager Playa de Muro 2019.


Wenn man nicht mindestens Business Class fliegen kann, ist das echt kacke, da man mit den ganzen Touristen in der Schlange stehen muss. So oder so ähnlich fing der Samstagmorgen des Abflugs an. War aber gar nicht so schlimm, da wir uns in der Gruppe angenehm über die Mitreisenden auslassen konnten / Reiseziel Mallorca, da hat man was zu schauen.

Unser G.M. (General Manager) Marc Andre Friedrich-Biking hatte alles spitzenmäßig organisiert und so hatten wir noch genügend Zeit für Kaffee und Zigarette! Der Flug war auch glücklicherweise nicht mit einer 737-800 Max….

Spulen wir vor, der Bus mit Olaf und Anne war nur für die beiden gebucht und fuhr dann auch dirretamente zum Hotel. Alle anderen mussten sich eine gemütliche, zweistündige Busrundfahrt gefallen lassen und kamen mit neuer Ortskenntnis sämtlicher Hotels in Playa de Muro endlich an unserem Hotel an. Aber was solls, das Hotel machte einen guten, neu renovierten Eindruck, die Sonne schien, Palmen im Wind und das Meer, welches direkt ans Hotel grenzte, schimmerte verlockend in allen erdenklichen blauen Farben.

Nun zur Sache mit der Tankstelle: Am ersten Tag nur locker Einrollen… die übliche Trainingslagerdevise. Genauso üblicherweise wird diese ohne zu fragen immer über den Haufen geschmissen. Wieland, der mit Christiane schon eine Woche eher angereist war, tat sich mit profunder Ortskenntnis hervor: Er kannte die ganze Insel und alle Wege die zur Tankstelle führten. Welche Tankstelle? Ist doch egal welche, Hauptsache die ist mindestens 80 km entfernt und am anderen Ende der Insel (gut dass es eine Insel ist). Und so wurden am ersten Tag 143 km locker eingerollt.

Die Touren waren von Max super organisiert. Max, ein Schweizer, ehemaliger Bahnweltmeister und G.O. (großer Organisator und Besitzer von Max Hürzeler Tours) verkaufte sogar Trikots persönlich und war immer zur Stelle, so wie die Schweizer halt sind: bodenständig, nahbar und immer Business oriented. Dass ausgerechnet auf dem Küstenklassiker nach (genau „nach“) dem ersten Pass die Straße gesperrt war, darüber hatten Ihn sein Auguren leider nicht informiert und somit konnte er auch seine Radgruppenleiter nicht informieren. Und nach 1-stündiger Busanreise haben wir die ersten 500 HM leider umsonst genommen und wurden auch nicht mit einem Ausblick aufs Meer belohnt, sondern mussten alle (150) umdrehen.

Am letzten Abend gabs einen persönlichen Handschlag für alle 800 Teilnehmer und eine Hürzeler Tasse, ein Paar Hürzeler Socken oder gar einen famose Hürzeler Krawatte zum mit nach Hause nehmen.

Hier noch ein paar kurze Statements, damit der Artikel nicht zu lang wird und ich angehalten wurde, diesen Internetfreundlich zu begrenzen…:

Christiane wurde von Max als zweitbeste Frau nach Kilometern geehrt und durfte auf der Bühne ein Gedicht aufsagen, Hut ab!!!

Die Mädels Anita, Conny, Marita und Marion und auch Marc haben die Massage und Beautyfarm ausgiebig genutzt. Wieland hatte dafür das Salzpeeling vorgezogen und war mit Neo im Meer schwimmen (war wirklich 3 cm kalt).

Marcus und Nadine, unser zugereistes Paar aus Bochum, haben die einzige Regenwolke der Insel gefunden und sich mit dieser für eine Stunde angefreundet.

Heike am Berg und am Geburtstag in Topform, die Gruppe hatte etwas Sekt und Torte zum Frühstück organisiert und ist dann um 13:00 Uhr auf die Fahrräder getorkelt.

Suse hat immer gut geschlafen und das ganze einfach nur genossen, jedenfalls hatte sie immer ein breites Grinsen im Gesicht.

Mülli, nicht mehr auf der Höhe seiner sportlichen Form, hat dafür den Hotelshop (der im übrigen mit Klamotten sehr gut sortiert war) leergekauft.

Insgesamt wurde die Bar zu oft genutzt, was dem Trainingseffekt dieses „Trainingslagers“ irgendwie diametral entgegen stand….


Sa Calobra Olé

Mülli


PS: Ein kurzer Gruß der Gruppe an unseren Ghostwriter. Gott sei Dank ist er auf dem Fahrrad schneller als beim Trainingslager-Bericht-Schreiben. ;-b Aber tausend Dank!!




 
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