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Unsere Weihnachtsfeier findet am 08.12. um 19.00 Uhr statt.
 
Stammtisch an jedem
4. Donnerstag im Monat
um 19:30h im
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INFOS

Freies Schwimmtraining
Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

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Willkommen beim Tri-Team Hagen

TriTeam Nachwuchs beim GOCHness am Start

Vier unserer Nachwuchsathleten gingen am Sonntag den 23.08.2015 zum vorletzten Rennen des NRWTV Nachwuchscup in Goch an den Start.

Es wurde für alle Starter bei 21° Wassertemperatur ein Neo-Verbot ausgesprochen und die Schwimmstrecke auf 200 m reduziert, unsere Jugendlichen und Junioren mussten jedoch die 750 m schwimmen.

Den Beginn machte Tom Schmidt, der als Erster ins Wasser musste, gefolgt von Sina Prinz nach 5 Minuten. Das Feld der Jungs und Mädchen war diesmal mit über 50 bzw.  47 Startern extrem groß. Unsere beiden konnten sich bei dem Gerangel nicht freischwimmen und kamen erst im hinteren Mittelfeld aus dem Wasser.

Sina gelang noch ein guter 12. Platz in Ihrer AK, Tom fand keine Radgruppe und musste bei den extrem windigen Verhältnissen die ganze Radstrecke alleine zurücklegen. Am Ende stand trotzdem noch ein 21. Platz AK in der Ergebnisliste.

Besser erwischte es Moritz Jochheim der im vorderen Mittelfeld aus dem Wasser kam und einen hervorragenden 6. Platz in der AK Junioren erzielte.

Clemens Hoffmann musste sich mit Platz 25 in der AK Jugend A zufrieden geben.

Alles in allem eine super Veranstaltung bei traumhaftem Wetter mit toller Organisation.

Sina Prinz 36:47 Platz 12 Jugend B

Tom Schmidt 34:19 Platz 21 Jugend B

Clemens Hoffmann  1:18:02 Platz 25 Jugend A

Moritz Jochheim 1:11:12 Platz 6 Junioren

 
Ruhrtal-Triathlon Witten

Als Einzelstarterin ging am vergangenen Sonntag auch Anita Ribjitzki in der Sprintdistanz
beim Ruhrtal-Triathlon in Witten an den Start.

Sie traute sich ohne Neopren in das angeblich so warme Wasser der Ruhr und da
man nach dem Schwimmen ja einmal nass war, konnte ihr auch der Dauerregen bis zum Zieleinlauf nichts anhaben.

Anita wurde 2. ihrer AK in 1.33.34 Std.

 

Landesliga in Hückeswagen – Das Ergebnis ist manchmal völlig unwichtig!

Für das Landesliga-Team gingen am 15.08. in Hückeswagen Peter Müller, Moritz Jochheim, Sven Pienkny und Andre Hölzer über die Sprintdistanz an den Start.

Nach einer sehr guten Schwimmleistung startete Moritz als Erster des Teams auf die Radstrecke, gefolgt von Andre, Peter und Sven. Eingangs des 2. Wechsels trafen die Athleten auf einen Rettungswagen….

Das Ziel erreichte Moritz (17.) vor Peter (24.) und Andre (41.). Im Ziel erfuhren sie, dass ihr Teamkamerad Sven auf der Radstrecke leider schwer gestürzt war und sich erheblich verletzte. Im Nachgang zum Glück keine Knochenbrüche, aber Sven erlitt Prellungen und großflächige Hautabschürfungen.

Vor diesem Hintergrund ist das Ergebnis unwichtig und wir wünschen Sven alles Gute und einen schnellen, komplikationslosen Heilungsverlauf.

Nur für die Chronik: Es wurde trotz des Ausfalls noch der 10. Platz in der Tageswertung der 24 Mannschaften erreicht, was bisher die beste Saisonleistung in der Landesliga war.

Als Einzelstarterin über die Sprintdistanz war Marita Haferkamp unterwegs und finishte auf dem tollen 2. Platz der AK55.

Über die Mitteldistanz starteten Dominik Asmuth und Carl-Daniel Mittelbach. Dominik konnte sich im Mittelfeld platzieren, während Carl-Daniel einen hervorragenden 4. Platz in der Gesamtwertung erreichte, was auch gleichzeitig den 4. Platz in der NRW-Meisterschaft über die Mitteldistanz bedeutete. Herzlichen Glückwunsch!

 

Seniorenteam trotzt dem Regengott aus Witten

Schon beim Einchecken konnten sich einige Wittener nicht verkneifen den Senioren mit auf den Weg zu geben, dass sie das regnerische Wetter  stark an den Hagener  Spardabank Triathlon 2013 erinnern würde.

In Witten war es im Gegensatz zu Hagen 2013 (9°C)  fast tropisch (16°C). Also ideale Voraussetzung für die Senioren diesem Wetter  zu trotzen und das Rennen zu starten. Ohne NEO, und das in ihrem Alter, ging es in die für sie viel zu kalte Ruhr. Fällt im Neo für die alten Herren i. d. R. das Warmschwimmen weniger anstrengend aus, so mussten die Kerle doch tatsächlich ein bisschen mehr planschen.

Mit ein paar lockeren Sprüchen auf der Lippe wurde das zum Kinderspiel. Und los ging's. Während Rene in bestechender Form sofort aufs Tempo drückte und sich schnell an der Spitze wiederfinden durfte, reihten sich Olaf, Marc und Christian im Mittelfeld ein. Fast schon in Teamsprintmanier kamen die drei nahezu zeitgleich aus dem Wasser.

In der Wechselzone suchten Christian und Marc noch einige Zeit nach Ihren Rädern (da sind die Beiden wohl irgendwo falsch abgebogen)! Rene war zu diesem Zeitpunkt schon sehr schnell auf der Radstrecke unterwegs. Christian konnte sich einen kleinen Vorsprung gegenüber Olaf und Marc herausfahren, welchen er allerdings nicht bis ins Ziel retten konnte.

Olaf lief mal wieder zu Höchstform beim Laufen auf (bei Sonnenschein hätte man von einem Wespenstich ausgehen können). Marc lief dann auch auf Christian auf und bot ihm noch eine Zeitlang seinen Windschatten an.  Zu diesem Zeitpunkt war Rene vermutlich schon duschen.

Rene lief ein fantastisches Rennen und wurde mit dem Gesamtplatz 4 belohnt. Im 30 Sekundenabstand liefen dann Olaf, Marc und Christian ins Ziel ein. Rundum ein klasse Rennen. Das Wetter war hierbei fast nebensächlich. Im Ziel warteten allerdings keine Rheumadecken auf die Senioren, dafür aber schön warmer Tee.

Gekrönt wurde der Abschluss noch mit einer guten Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen. Die Senioren bedanken sich bei Sara Baumann und Yannik Hillebrand für die tatkräftige Unterstützung entlang der Strecke. Bei diesem Wetter wirkte das Anfeuern wie Balsam für die Seele.

Ergebnisse:   Ruhrtaltriathlon  750 m – 20 km – 5 km

Teamwertung Tri Team Hagen Platz 12 von 27 Teams

Einzelergebnisse:
Rene Pohlmann                 1:06:55  (Gesamtplatz   4)
Olaf Konemann                  1:21:56  (Gesamtplatz 71)
Marc Friedrich-Heyking  1:22:33  (Gesamtplatz 75)
Christian Benz                    1:22:57  (Gesamtplatz 77)


 
European  Championship 70.3 Ironman in Wiesbaden

Am Sonntag fanden die Ironman Europameisterschaften der 70.3 Distanz in Wiesbaden statt. Den Wettkampf mit der bekannt bergigen Radstrecke (> 1500 HM) nahmen mehr als 1600 Teilnehmer aus der ganzen Welt auf. Unter ihnen auch Jörg Karweg vom Tri-Team Hagen.

Das Schwimmen fand am Raunheimer Waldsee in unmittelbarer Nähe des Frankfurter Flughafens statt. Die schöne Strandatmosphäre wurde nur von landenden Jets und entsprechendem Lärm getrübt. Man hatte fast den Eindruck die Piloten wollten einen Beitrag zur Veranstaltung leisten… Der Schwimmstart ging sehr entspannt über die Bühne, da sich die Teilnehmer erstmalig in Zeitgruppen einreihen konnten und die persönliche Nettozeit erst nach Überschreiten über eine Zeitnahme-Matte am Wasser startete. So gingen die Starter entspannt wie die Lemminge ins Wasser und größere Kabbeleien blieben aus. Gleichwohl stellten wir später in Jörgs Gesicht einen Pferdekuss fest, den er sich beim Schwimmen eingefangen hatte.



Im Ergebnis lieferte Jörg mit 36:49 eine gute Schwimmzeit ab und begab sich danach auf den bergigen Radsplit durch den Taunus, bei dem er Geschwindigkeiten von über 80 km/h bergab erzielte, was die Topografie der Radstrecke deutlich macht.

Nach 3:06 Std. kam Jörg in Wiesbaden an und begab sich nach einer rekordverdächtigen Wechselzeit von 83 Sekunden auf die Laufstrecke.



Die Laufstrecke (4 Runden) verläuft überwiegend im Kurpark von Wiesbaden und ist leicht wellig. Tolle Stimmung herrschte im Bereich des Kurhauses und des Casino mitten in der Innenstadt, wo sich auch der Zielbereich befand.

Jörg müsste dem schwülwarmen drückenden Wetter Tribut zollen und konnte keine Bestzeit im Laufen hinlegen. Gleichwohl konnte er sich mit einem Durchschnittstempo von 5:06 min/km auf Platz 450. Gesamt und Platz 57. seiner Altersklasse nach vorne schieben.

In dem insgesamt sehr leistungsstarken Starterfeld erzielte Jörg eine Endzeit von 5:36 Stunden und war angesichts der äußeren Bedingungen und der selektiven Radstrecke dann doch zufrieden, obwohl vorne nun wieder eine 5 stand [;-)]…. Wiesbaden ist keine Bestzeitstrecke sondern tatsächlich eine Herausforderung! Der Satz „wer Wiesbaden schafft braucht sich vor anderen Wettkämpfen nicht fürchten“ trifft eindeutig zu.
 
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