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Bitte beachten: Beim freien Schwimmtraining sind die Leinen am Ende des Trainings raus zu ziehen.
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 10 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
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Willkommen beim Tri-Team Hagen

Drei Nachwuchstriathleten des Tri Team Hagen bei der Frühjahrskadersichtung des Nordrhein Westfälischen Triathlon Verbandes


Zur ersten Standortsbestimmung lud der NRWTV die Nachwuchstriathleten zur Frühjahrskadersichtung nach Gladbeck ein. Getestet wurden die Leistungen im Schwimmen über 50m sowie 400m (JgdB) bzw. 800m (JgdA) Freistil und einem 3000m bzw. 5000m Lauf. Die Sichtung erfolgte nach der Gunderson-Methode. Dies bedeutet, dass nach dem Schwimmen der Lauf entsprechend der Zeitdifferenz als Jagdstart erfolgte. Mit Lena Brammen, Lukas Merta und Anna Zeiler waren drei heimische Nachwuchstriathleten des Tri Team vertreten. Die drei zeigten im Wasser Top Leistungen, wobei Anna und Lukas die geforderten D-Norm Zeiten erfüllten. Die Top Leistungen im Wasser konnten allerdings anschließend auf der Laufbahn nicht wiederholt werden. Hier zeigte sich, dass läuferisch noch einiges zu tun ist. Für alle drei und das Trainerteam war es aber eine interessante und aufschlussreiche Veranstaltung. Nun gilt es die anstehende Saison weiter konstant vorzubereiten.


Lukas, der sich wie Anna und Lena nicht für den NRW Leistungskader qualifizieren konnte, wurde jedoch auf Grund seiner Schwimmleistung und des Rankings durch den NRWTV in den DM Kader und für zwei Nachwuchs Cup Rennen der Deutschen Triathlon Union berufen.


Am 16.06. in Jena, am 30.06. in Grimma im Rahmen der Jugend DM und am 25.08. in Goch wird sich Lukas mit der nationalen Jugendspitze messen können.


Insgesamt trainieren im Tri Team derzeit sieben Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren. Höhepunkte der Saison werden neben den Starts im Nachwuchscup auch wieder die Veranstaltungen in Dortmund, Ratingen und natürlich der heimische Triathlon am Hengsteysee sein.


 

Saisonvorbereitung in mediterraner Sonne


Schon fast traditionell bereiten sich die Athleten/innen der Hagener Triathlon Bundesligateams Ende Februar bis Mitte März unter der Sonne Mallorcas auf die Wettkampfsaison vor. Auf Grund verschiedener Verpflichtungen war die Trainingsgruppe zwar überschaubar in der ersten gemeinsamen längeren Trainingsmaßnahme, dies hat aber der Effektivität und den Erfolg nicht gefährdet. Einzig die Erkrankung von Oliver Brammen während des Trainingslagers hat die Stimmung ein wenig beeinträchtigt. Rike Kubillus, Tom Schmidt, Oliver Schuld, Oliver Brammen und Sara Baumann, die auch mit der Iserlohner Landstreckenathletin Verena Walter trainierte, konnten im milden Mittelklima die zwingend erforderlichen Grundlagen Kilometer im Wasser, auf dem Rad und in den Laufschuhen sammeln, um eine erfolgreiche Wettkampfsaison angehen zu können.


Wie in den vergangenen Jahren, wurde Colonia de Sant Jordi im Süden der Insel als Standort gewählt. Verkehrsarme Straßen, herrlicher Pinienwald und das Best Swim Center mit einem perfekt temperierten 50m Wettkampfbecken bieten für Triathleten ideale Rahmenbedingungen. In zwei Wochen konnten ca. 35 km im Wasser, 1.400 km auf dem Rad und knapp 90 km zu Fuß abgerissen werden, die Ziele in der Bundesligasaison und weitere persönliche zur erreichen.


Bereits am 06.04. treffen sich die jungen Athleten/innen des TRI-TEAM HAGEN zu einem weiteren Teamtrainingswochenende in Hagen.


Bundesliga Damen 2019:

Sara Baumann

Rike Kubillus

Clara Sophie Ahrbecker

Lena Brammen

Alida Lindquist (SWE)

Tereza Zimovjanova (CZE)

Sara Szegedi (verletzt) (HUN)

Lilli Gelmini (ITA)

Shannon Kelly (IRL)


2. Bundesliga Herren 2019:

Oliver Brammen

Carl-Daniel Mittelbach

Tom Schmidt

Florian Winterstein

Yannik Hillebrand

Flavio Natali (ITA)

Joost Somsen (NED)

Max Hackler

Oliver Schuld

Aron Thimm

Nils Nikolai

Lukas Merta

Tobias Rehm











 

Kraulschwimmkurs für Einsteiger


Das Tri-Team Hagen bietet einen „Kraul-Schnupperkurs“ an, um Euch die Grundlagentechniken für das Kraulschwimmen zu vermitteln.




Am 09. / 23. und 30. März habt Ihr in der Zeit von 09:00 Uhr bis 10.30 Uhr die Möglichkeit im Westfalenbad Hagen zu erfahren, dass die Bewegung im Wasser genauso Spaß machen kann wie an Land. Der Schnupperkurs besteht aus 3 Einheiten à 90 min. und kostet 75,- Euro (+ Eintritt ins Westfalenbad). Zur Teilnahme sind keine Kraul-Grundkenntnisse notwendig. Ihr solltet Euch aber 50m "über Wasser halten“, schwimmen können, egal ob Brust, Rücken oder vielleicht doch schon Kraul. Die Schwimmtrainer Uwe Perkams und Ben Wille erwarten Euch. Den Flyer gibt es hier.


Anmeldung und weitere Informationen per eMail an Jochen Baumann:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
Weihnachtsschwimmen im Westfalenbad

Traditionell fand auch in diesem Jahr zum Jahresende wieder unser Weihnachtsschwimmen im Westfalenbad statt. Dieses Mal bestand das Wettkampfprogramm aus 100m Freistil, 200m Lagen und 800m Freistil. Neu ins Programm gekommen sind die 400m Freistil, die im 2er Team zu absolvieren waren. Immer abwechselnd wurden dabei 50m geschwommen. Mit dieser ordentlichen Vorbelastung gab es dann zum Ende noch eine 4x50m Lagen- und eine 4x50m Freistil- Staffel. In diesem Jahr stellten sich 12 Trias dieser Herausforderung, so dass am Ende auch drei Staffeln gegeneinander antreten konnten. Zur Belohnung gab es auch in diesem Jahr für jeden Teilnehmer einen Schokonikolaus.

Nach spannenden Wettkämpfen ging es im Anschluss noch zum gemütlichen Ausklang auf den Weihnachtsmarkt.









 

Ironman Malaysia - ein Rückblick


Heute möchte ich einen ganz persönlichen Rückblick auf den Ironman Malaysia mit euch teilen, jedoch weitgehend abseits von Zeiten und Platzierungen.


Bevor es um mich geht jedoch ein riesengroßes DANKESCHÖN an alle, die mich auf meinem langen Weg unterstützt und in der Nacht des Rennens mitgefiebert haben. Ohne euch hätte ich vermutlich diesen für mich ganz schweren Tag nicht mit einem Zieldurchlauf beenden können.


Ich hatte mich ein ganzes Jahr vorbereitet, natürlich nicht nur auf und für dieses eine Rennen, aber doch sollte es der Saison-Höhepunkt werden. Während des Sommers konnte ich ein paar erfolgversprechende Rennen im Rahmen der Liga verbuchen, relativ hohe Trainingsumfänge waren beschwerdefrei zu realisieren, bei der Materialplanung setzte sich das Mosaik zusammen - die Zeichen standen somit gut.


Bereits in meinem Vorbericht erwähnte ich meine Zielsetzung: eine Qualifikation für die Ironman-WM 2019. Dieses Ziel habe ich nicht erreicht. Warum? Grundsätzlich besteht in unserem Sport ein relativ hoher Anspruch an Physis und Psyche. Vermutlich ist es dabei so dass bei den kürzeren Renndistanzen der Bedarf an Physis im Verhältnis höher ist, insbesondere bei Langdistanzen ist jedoch in den meisten Fällen der Kopf entscheidend. Eine Schwäche bei einer der beiden genannten Talente kann oftmals durch die andere Komponente ganz gut kompensiert werden. Ganz doof wird es allerdings, wenn beides nicht – oder aber in nicht ausreichender Form – am wichtigsten Tag des Jahres abrufbar ist. So geschehen bei mir am 17. November. Nach einem durchaus ordentlichen Schwimmen in dem von mir vorab angestrebten Zeitfenster setzte ich mich auf mein Rad und hatte ab dem 1. Meter keinerlei Druck. Vermutlich kennen die meisten von euch dieses Gefühl, oftmals ist es ja glücklicherweise auch so, dass mit fortschreitender Renndauer eine Normalisierung erfolgt. Auch ich hegte diese Hoffnung, denn schließlich macht eine verkorkste Stunde im Laufe einer Langdistanz letztendlich nicht alles zunichte. Jedoch wollte sich in diesem doch so wichtigen Rennen auch nach 100 Radkilometern noch keine Verbesserung einstellen. Nun war die Hoffnung dann doch nur noch sehr gering und ich musste meine Zielsetzung für diesen Tag der Realität anpassen, wollte ich nicht völlig scheitern. Aus dem Rennen, das meine vorletzte Langdistanz werden sollte, war nun ganz plötzlich die letzte Langdistanz geworden – und diese wollte ich mit einem Mindestmaß an Würde auch bitte beenden. Also fuhr und lief (im Wechsel mit längeren Wanderungen) ich dieses Rennen so zu Ende wie es mir an dem Tag noch möglich war.


Enttäuschung? Nein, für mich bricht keine Welt zusammen. Selbstverständlich hätte ich mir einen anderen Verlauf erhofft, aber mir waren die Gefahren und potentiellen Rückschläge bereits bekannt als ich mich dazu entschlossen habe dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Ich bin weder enttäuscht, noch verbittert, noch werde ich diesen Sport nun an den Nagel hängen. Einzig und alleine den Aufwand für ein einzelnes Rennen – und das ist unweigerlich bei Langdistanzen so - werde ich nicht mehr betreiben.


Auf uns alle wartet die Saison 2019, die Terminplanungen sind weit fortgeschritten, ich bin mir sicher dass ich bis zum Saisonstart wieder in einer konkurrenzfähigen Verfassung sein kann.


Wir sehen uns beim Schwimmtraining

Rüdiger


 
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