TERMINE

Stammtisch an jedem
4. Donnerstag im Monat
um 19:30h im
Wirtshaus "Spinne".
Termine: 23.6., 28.7., 25.8.,
22.9., 27.10., 24.11., 22.12.

INFOS

Trainingslager Xanten 2016
Infos zum Trainingslager in Xanten vom 18. - 26. März 2016 weiterlesen...
 
Radtreff Stora

Immer sonntags um 11 Uhr. Treffpunkt Parkplatz Stora/Feldmühle. Individuelle Streckenplanung vor Ort.

 
Vereinskleidung

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Willkommen beim Tri-Team Hagen
8.Stadtwerke Ratingen Triathlon

Saisonabschluss einiger Hagener Nachwuchstriathleten

Der Stadtwerke Ratingen Triathlon im September hat sich mittlerweile als Saisonkehraus in der Nordrhein Westfälischen Triathlonszene etabliert. So nutzten auch vier Hagener Nachwuchstriathleten diesen Wettkampf um noch mal ihre Leistungen unter Beweis zu stellen, bevor die wohlverdiente Saisonpause einsetzt.

Bei den Schülerinnen kam Anna Zeiler mit dem dritten Platz in ihrer Alterklasse aufs Treppchen. Die Hagener Jungs lieferten sich einen finalen Sprint, den Florian Meyer am Ende vor Lukas Merta für sich entscheiden konnte. Florian kam auf Platz 4 und Lukas auf den fünften Platz. Die ersten drei Plätze belegte der ausrichtende Verein TTR 08.



Eingebunden in den Triathlon war ein Swim&Run für die ganz Kleinen. Zu "meistern" waren hier 50m Schwimmen und 200m laufen. Den Kindern war der Spaß an der Bewegung sichtlich anzusehen, und natürlich der Stolz beim Erhalten der Finisher Medaille. Erst recht stolz auf seine Leistung konnte Luis Merta vom Tri Team Hagen sein, als er für seinen zweiten Platz der Schüler C einen Pokal erhielt.

Am Ende des schönen Spätsommertages waren alle mit ihren Leistungen sehr zufrieden und freuen sich schon auf die Saison 2017.



Ergebnisse:

Swim&Run
Linus Merta        Schüler C Platz 2


SchülerA / Jugend B 200 / 10 / 2,5
Anna Zeiler        0:49:54; Schülerin A Pl.3

Florian Meyer        0:42:01; Schüler A Pl.4
Lukas Merta        0:42:07; Schüler A Pl.5

 
Leiendecker hat Pech bei Premiere in der DTU-AK-Nationalmannschaft!

Im Rahmen des Challenge Walchsee/Kaiserwinkel Triathlons  am Sonntag, 4.9.2016 wurden in Österreich von der ETU die offiziellen Europameisterschaften über die Mitteldistanz (0,9 km Schwimmen -  90 km Radfahren – 21.1 km Laufen) ausgerichtet.


Der Walchsee liegt traumhaft  zwischen den Chiemgauer Alpen am Fuße des Kaisergebirges!

Im Oktober 2015 meldete ich mich  für die Mitteldistanz und lt. DTU mußte man sich für die EM-Wertung bewerben. Eine Riesenüberraschung für mich, ich wurde für die EM nominiert und durfte für die DTU-Altersklassen-Nationalmannschaft starten!
„Ein Bonus meiner Opa-AK!!“
Es wurden insgesamt 160 AK-Athleten für die DTU-Nationalmannschaft nominiert und aus ganz Europa nahmen ca. 760 Nationalteamstarter an der Europameisterschaft teil.
Wir wurden in der Zeit vor dem Wettkampf und vor Ort am Walchsee  von den DTU-Teammanagern Uwe Armbrüster, Anika Schad und Lisa Henkel total klasse betreut!!

Bei Kaiserwetter gingen am Wettkampftag  zuerst die Elite, die Agegrouper, die  Para-Athleten, die offene Klasse (ca.: 900 Starter) und Staffeln an den Swim-Start. Mein Schwimmen verlief, „für mich Schwimmer“,  sehr gut und mit einer herrlichen Rund-Um-Berg-Sicht aus dem flachen See!



Die anspruchsvolle Radstrecke (insgesamt 1.140 HM)  über zwei 45 km Runden verlief  meistens auf schmalen Straßen mit langen Anstiegen, teilweise hügelig, sehr unrhythmisch und mit nicht ungefährlichen 12%-Gefälle Serpentinen, wo man sich extrem rechts halten mußte. Die Runden bin ich ziemlich gleichmäßig gefahren und war bis hier mit dem Rennverlauf sehr zufrieden. Und es sollte ja noch meine beste Disziplin kommen - das Laufen.



Die Laufstrecke  ging über 4  Runden,  auf Wegen zwischen Feldern/Wiesen mit jeweils 3 Anstiegen, um den Walchsee. In der 1. Runde machte mir die Hitze etwas zu schaffen, in der 2./ 3. Runde rollte ich mich immer besser ein, bis ich am Ende der 3. Runde ein Adduktorenproblem am linken Oberschenkel bekam. Nun wollte ich bloß  nicht wie letztes Jahr beim Ironman Kopenhagen aussteigen! Die 4. Runde bin ich dann absolut vorsichtig gelaufen, um das 1. Mal im Nationaldress und mit überreichtem  Deutschland-Fähnchen von Anika Schad, ins Ziel zu laufen!!

Klare Ursache für extrem schlechten Lauf -> aus  diversen Gründen habe ich nicht genug lange Läufe ins Training einbauen können, das rächt sich bei mir im Wettkampf!!!

Meine Bewunderung und Hochachtung galt überhaupt den einarmigen Triathleten, besonders auf dem Rennrad, das ist echt der Hammer!!!

Es war ein tolles Erlebnis für die DTU-AK-Nationalmannschaft zu starten und ich finde,  es ist schon etwas besonderes in schwarz-rot-gold!

Harald Bachtenbrink, eigentlich Tri-Team Hagen, startete in der offene Klasse für das „Team Erdinger Alkoholfrei“!

Elite: Julia Gajer (GER): Europameisterin, Florian Angert (GER): 2. der Europameisterschaft!
Kalli Nottrodt (GER):  Europameister in der AK60 (zufällig mein Nachbar im Hotel)
Harald Bachtenkirch:  79. AK55: Swim: 47:38, Rad: 3:28 Lauf: 2:54 -> 7:22:00 Std.  
Michael Leiendecker (GER):  25. AK60:  Swim 40:26, Rad: 3:18, Lauf: 2:14 -> 6:20:52 Std.


Nationalmannschafts-Foto: Quelle: DTU/Ingo Kutsche
 

Saisonpause - Off Season
12. September - 14. Oktober

Bis zum 14.10. findet Dienstags - Donnerstags zu den gewohnten Schwimmzeiten nur freies Training statt. Bitte die Bahnenverteilung beachten !!

Das Mittwochs Bahntraining im Ischelandstadion startet wieder am 02. November.

 
Masters in Xanten

Auch die alten Herren vom Tri Team Hagen hatten am ersten Septemberwochenende ihren Saisonabschluss.



Dieser ging in Xanten mit 1,5/42/10 km über die Bühne. Der einzige Regentag der letzten Sommertage bescherte den Männern am Sonntag erstmal einen um 40 Minuten verspäteten Start. Die Gewitterfront verlief genau übers Wettkampfgebiet und so lagen die drei erstmal im Neoprenanzug bei strömenden Regen unterm Sonnenschirm am Xantener Meer warteten und frohren sich leicht einen ab als es sich zwischenzeitlich abkühlte. Es fehlte nämlich der Schirmchendrink. 

Nach dem Start wurde allen aber bald wieder warm und Arnim verließ als erster der drei das Wasser. Kurz darauf folgte Dominik und dann Jochen welcher in einer Gruppe festgehangen hatte. Die Schwimmstrecke ist ein Highlight für die Zuschauer wie Athleten weil es eine Wendestrecke mit Brücke zu durchschwimmen gilt. Dort wird von oben alles fachmännisch begutachtet und Prognosen gestellt.

Die anschließende flache Radstrecke kommt den Rennrädern sehr gelegen und wird gern als Drückerstrecke tituliert. Es ist eine Wendestrecke die fünfmal zu durchfahren ist. Alle drei kamen ohne Sturz oder Defekt durch den Radsplit. Da es inzwischen deutlich aufgeklart hatte und die Sonne am Himmel stand freuten sich alle auf die Laufstrecke. Diese wurde, weil ebenfalls als Wendepunktstrecke ausgelegt, zweimal durchlaufen. Bei schönstem Sonnenschein gab es dann den verdienten „Schirmchen“-Drink im Ziel.

Als Tageswertung kamen die Masters auf den 11. Platz und belegen in der Gesamtwertung einen  stabilen 16. Platz von 26.

Arnim Riep:     2:25:39    (25:07/1:15:45/44:46)
Dominik Asmuth:    2:28:29 (26:49/1:16:54/44:45)
Jochen Menk:        2:41:11 (28:26/1:22:06/50:38)
 
Saisonfinale für vier Hagener Triathleten über die Mitteldistanz beim Carglas Triathlon in Köln

Am vergangenen Sonntag stand für Anja Haak, Wolfgang Lieven, Marc Friedrich-Heyking und Ralf Zeiler mit einer Mitteldistanz über 1,9km schwimmen / 90kmRad und dem abschließenden Halbmarathon in Köln der Abschluss der Triathlonsaison auf dem Programm. Für Wolfgang war es zudem die Premiere über die halbe Ironmandistanz.



War in den Tagen zuvor der Sommer noch einmal zurückgekehrt, waren die Prognosen für den Sonntag allerdings nicht die Besten. Dass es aber so extrem werden sollte, konnten die vier beim einchecken ihrer Räder noch nicht ahnen. Die Sonne zeigte sich am Himmel und es schien ein schöner Spätsommertag zu werden - aber im Sommer gibt es nun mal auch Gewitter. Als alle sich schon auf den Start vorbereiteten und so langsam vom Seiteneinstieg im Fühlinger See zur Startlinie schwammen wurden die Teilnehmer auch schon wieder aufgefordert das Wasser zu verlassen. Blitze wurden über Köln gesichtet und ein heftiger Gewitterregen setzte ein. Gespannt wartete man darauf wie es weitergeht, die Radstrecke war nur für eine bestimmte Zeit gesperrt, wie lange konnte der Start verschoben werden? Um 13:30 Uhr kam dann endlich die Info "in fünf Minuten ist Start". Plötzlich machte sich Hektik unter den 500 Teilnehmern breit und alles stürmte ins Wasser.



Die Schwimmbedingungen am Fühlinger See (Regattabahn) entschädigten dann aber für die Wartezeit.  Die gute Orientierung dank der Leinen unter und Signalkugeln über Wasser lassen schnelle Schwimmzeiten zu.

Nach dem Schwimmpart blieb man allerdings auf den anschließenden Radrunden auch nicht trocken. Das Gewitter war zwar abgezogen, allerdings regnete es zu Beginn der 90 km heftig und zudem blies ein ordentlicher Wind. Dies führte auch dazu, dass die Straßen stellenweise voller Laub waren. Hier war Vorsicht geboten. Gegenüber den Vorjahren hatte der Veranstalter die Radstrecke etwas geändert. Diese führte zwar nach wie vor in die Kölner City, allerdings entfiel die Schleife im Kölner Norden. Stattdessen wurde ein Wendepunktkurs auf der Industriestraße gefahren - mit einem weitaus besserem Fahrbahnbelag. Trotz den widrigen Bedingungen gelangten alle vier Hagener gut in die zweite Wechselzone und konnten bei nun doch einsetzendem schönen Spätsommerwetter den abschließenden Halbmarathon entlang des Rheins absolvieren. Die Strecke beinhaltet zwei Brückenüberquerungen und den dazugehörigen Rampen - und dem Highlight des Kölntriathlons der Wendeltreppe an der Deutzer Brücke. Spätestens dort merkten die vier die Strapazen des Radsplitts ;-). Am Ende waren alle Hagener, trotz der widrigen Bedingungen, froh und glücklich das "Ding" durchgezogen zu haben.





Hier die Ergebnisse im Überblick:
Gesamtzeit/Schwimmen/Radfahren/Laufen

Anja Haak 6:15:49 Std.
40:39 Min 3:22:40 Std. 2:05:33 Std.
Ralf Zeiler 5:10:48 Std. 29:44 Min. 2:41:49Std. 1:53:48 Std.
Wolfgang Lieven 5:24:47 Std. 33:39 Min. 2:49:18 Std. 1:55:07 Std.
Marc Friedrich-Heyking 5:28:09 Std. 37:12Min. 2:38:15 Std. 2:03:54 Std.

 
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